Wechseljahresbeschwerden wie Hitzewallungen oder Gelenkschmerzen können den Arbeitsalltag in der Pflege deutlich erschweren. Viele weibliche Pflegekräfte befinden sich in dieser Lebensphase, während sie gleichzeitig körperlich und mental im Job stark gefordert sind. Der folgende Artikel gibt dir einen Überblick über die typischen Beschwerden in den Wechseljahren und zeigt, welche Maßnahmen dir diese anspruchsvolle Zeit erleichtern können. Wann geht’s los mit den Wechseljahren? Die Wechseljahr
Gegenseitiges Vertrauen gehört in der Pflege zum Arbeitsalltag, im Team ebenso wie im Umgang mit Patient:innen und ihren Angehörigen. Gleichzeitig herrscht ein hoher wirtschaftlicher und bürokratischer Druck. Je stärker Zeitdruck, Personalmangel und finanzielle Anforderungen zusammenprallen, desto mehr steigt das Risiko für Bestechung und Betrug. Beides passiert oft nicht aus böser Absicht, sondern aus Unsicherheit, fehlendem Wissen oder einem verschobenen Verständnis davon, was „fair“ oder „noc
Pflege funktioniert nur mit Menschen und viele von ihnen kommen längst nicht mehr aus Deutschland. Internationale Fachkräfte schließen Lücken, halten Stationen am Laufen und sichern Versorgung im Alltag. Doch aktuelle politische Debatten über verschärfte Abschiebungen setzen genau diese tragende Säule unter Druck. Eine aktuelle Pflegia-Analyse zeigt, dass viele Pflegekräfte aus Syrien oder Afghanistan stammen und somit dem deutschen Pflegemarkt verloren gehen könnten. Syrien, Ukraine, Türkei u
Fieber bei pflegebedürftigen Menschen ist ein ernst zu nehmendes Warnsignal. Oft sind es kleine Veränderungen, die zuerst auffallen: ungewöhnliche Müdigkeit, Verwirrtheit, Frieren oder ein heißes Hautgefühl. Gerade bei älteren oder geschwächten Menschen zeigt sich Fieber nicht immer eindeutig. Umso wichtiger sind dein aufmerksamer Blick und dein Handeln. Du kannst entscheidend dazu beitragen, Beschwerden früh zu erkennen, richtig zu reagieren und Sicherheit zu geben. Warum braucht Fieber in de
Die Lungenfibrose ist eine chronische, fortschreitende Lungenerkrankung, die für Betroffene und ihre Angehörigen mit vielen Unsicherheiten verbunden ist. Fragen wie „Was ist Lungenfibrose?“, „Wie macht sich Lungenfibrose bemerkbar?“ oder „Wie lange lebt man noch mit Lungenfibrose?“ stehen häufig im Mittelpunkt. Der folgende Artikel gibt einen strukturierten Überblick über die Erkrankung, erklärt typische Symptome, mögliche Ursachen, diagnostische Hinweise und therapeutische Ansätze. Lungenfib
Ein Pflegetagebuch ist eines der wichtigsten Hilfsmittel, um den tatsächlichen Pflegebedarf realistisch darzustellen. Es ist besonders für pflegende Angehörige oft der Schlüssel, um bei der Pflegekasse einen angemessenen Pflegegrad zu erhalten oder eine Neubewertung erfolgreich zu begleiten. Trotzdem herrscht häufig Unsicherheit: Wo bekommt man ein Pflegetagebuch her, was gehört hinein und wie lange sollte man es führen? Dieser Artikel erklärt, wie ein Pflegetagebuch funktioniert, wie es richtig
Wir haben zwei Nieren und obwohl sie nur etwa faustgroß sind, leisten sie jeden Tag lebenswichtige Arbeit. Man könnte sie mit einer hochmodernen Klär- und Kontrollanlage vergleichen, die rund um die Uhr dafür sorgt, dass unser Körper sauber, im Gleichgewicht und funktionsfähig bleibt. Während wir essen, trinken, uns bewegen oder schlafen, filtern die Nieren ununterbrochen unser Blut, entfernen Abfallstoffe, regulieren den Wasser- und Salzhaushalt und helfen dabei, den Blutdruck stabil zu halten.
In der Pflege gibt es Anpassungen: Zum 1. Januar 2026 traten mehrere Änderungen in Kraft, die Pflegebedürftige, Angehörige und professionell Pflegende betreffen. Manche Regelungen sind längst überfällig, andere werfen neue Fragen auf – vor allem zur Finanzierung, zur praktischen Umsetzung und zu den tatsächlichen Entlastungen im Alltag. Wer pflegt oder gepflegt wird, weiß: Gesetzesänderungen klingen auf dem Papier oft besser, als sie sich später anfühlen. Genau deshalb lohnt ein genauer Blick. W
„Ich habe keinen Durst“ oder „Ich mag nichts trinken“ – diese Sätze von Senior:innen hörst du in deinem Pflegealltag regelmäßig, oder? Denn mit zunehmendem Alter lässt das Durstempfinden nach und das Trinkverhalten verändert sich. Parallel kommt es bei betagten Menschen häufig zu erhöhten Flüssigkeitsverlusten des Körpers, beispielsweise durch vorliegende Erkrankungen oder Medikamente. Die Folge: ein Flüssigkeitsmangel des Körpers mit möglicherweise beträchtlichen gesundheitlichen Auswirkungen.
Wenn die Pflegekasse oder die Krankenkasse einen Antrag ablehnt oder eine Leistung nur teilweise bewilligt, stehen Betroffene oft vor großen Herausforderungen. Ein Widerspruch kann dann entscheidend sein – vorausgesetzt, man kennt die geltenden Fristen und die rechtlichen Grundlagen. Der folgende Artikel erklärt den Widerspruchsprozess, die Unterschiede zwischen Kranken- und Pflegekasse, deren Leistungen und die Rolle der Pflegekasse, etwa bei der 24-Stunden-Pflege zu Hause. Pflegekasse und Kr