Neurologische Erkrankungen in der Pflege
Veröffentlicht am 01.08.2025

Neurologische Krankheiten sind bei Pflegebedürftigen keine Seltenheit - Pflegekräfte sollten daher wissen, wie man damit umgeht. Quelle: Canva.de
Was Pflegekräfte über Multiple Sklerose, Parkinson & Co. wissen sollten
Neurologische Erkrankungen stellen nicht nur die Patient:innen vor alltägliche Herausforderungen, sondern auch Angehörige und Pflegekräfte. Diese Erkrankungen bringen oft vielfältige und komplexe Symptome mit sich: Bewegungsstörungen, Lähmungen, Schmerzen, Wahrnehmungsveränderungen, epileptische Anfälle oder kognitive Einschränkungen wie Gedächtnisstörungen und Sprachverluste. Für die Patient:innen bedeuten diese Einschränkungen meist einen großen Verlust an Selbstständigkeit, Teilhabe und Lebensqualität.
Eine individuell passende pflegerische Betreuung kann dazu beitragen, Symptome zu lindern, den Alltag zu erleichtern und die mentale Gesundheit der Patient:innen zu fördern. Welche pflegerischen Herausforderungen die häufigsten neurologischen Erkrankungen mit sich bringen und welche praktischen Tipps im Pflegealltag hilfreich sein können.
Wie werden neurologische Erkrankungen definiert?
Eine neurologische Erkrankung ist eine Erkrankung des Nervensystems. Dazu gehören das Gehirn, das Rückenmark und die peripheren Nerven im Körper. Die peripheren Nerven sind alle Nerven, die außerhalb von Gehirn und Rückenmark im Körper verlaufen. Sie bilden zusammen das periphere Nervensystem.
Dessen Aufgabe ist es, Informationen zwischen dem Gehirn, dem Rückenmark und dem restlichen Körper zu übermitteln. Dazu gehören:
- Bewegungsbefehle an Muskeln, z. B. Gehen oder Greifen
- Sinneseindrücke an das Gehirn weitergeben, z. B. Fühlen, Sehen oder Hören
- Steuerung von Organen, z. B. Verdauung, Atmung oder Herzschlag
Wenn periphere Nerven geschädigt sind, kann das zu Lähmungen, Taubheitsgefühlen, Schmerzen oder Koordinationsproblemen führen. Typische Beispiele für solche Erkrankungen sind Polyneuropathien oder Nervenschäden nach Unfällen.

Anna Liebig
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Häufige neurologische Erkrankungen in der Pflege
Oft sind neurologische Erkrankungen chronisch, das heißt, sie begleiten die Betroffenen ein Leben lang und können sich im Verlauf verschlechtern. Die Pflege dieser Menschen erfordert spezielles Wissen, da sowohl körperliche als auch psychische Symptome berücksichtigt werden müssen. Besonders häufig triffst du als Pflegekraft auf folgende neurologische Erkrankungen:
Multiple Sklerose (MS)
Die Multiple Sklerose ist eine der häufigsten chronisch-entzündlichen Erkrankungen des zentralen Nervensystems, die überwiegend bei jungen Erwachsenen diagnostiziert wird. Dabei greift das eigene Immunsystem fälschlicherweise die Nerven im Körper an. Die Schutzschichten der Nervenfasern, die sogenannten Myelinscheiden, werden so beschädigt oder zerstört. Dann können die Nerven nicht mehr richtig arbeiten, und es kommt zu typischen Beschwerden wie Muskelschwäche, Taubheitsgefühlen oder Sehstörungen.
Der Verlauf der Multiplen Sklerose ist individuell sehr unterschiedlich: Einige Patient:innen erleben lange stabile Phasen mit nur leichten Einschränkungen, während andere rasch fortschreitende Verschlechterungen erfahren. Häufige Symptome sind:
- Sehstörungen
- Sensibilitätsstörungen wie Kribbeln oder Taubheitsgefühle
- Muskelschwäche und Spastiken
- Fatigue (eine ausgeprägte Form der Erschöpfung)
- Blasen- und Darmstörungen
- Koordinationsprobleme bis hin zu vollständiger Immobilität
Pflegebedürfnisse bei Multipler Sklerose (MS)
Pflegekräfte müssen bei MS-Patient:innen flexibel auf sich verändernde Bedürfnisse im Krankheitsverlauf reagieren. Besonders in der mobilen und stationären Pflege geht es darum, Ressourcen zu fördern und Einschränkungen zu kompensieren.
Zu den wichtigsten pflegerischen Maßnahmen gehören:
- Mobilitätsunterstützung: Beratung zu und Einsatz von Hilfsmitteln wie Rollstühlen, Gehstöcken oder Exoskeletten. Regelmäßige Bewegung beugt Spastiken und Kontrakturen vor.
- Fatigue-Management: Gemeinsame Tagesstrukturierung, Anpassung der Aktivitäten an den Energiehaushalt, Förderung von Ruhepausen, Stressvermeidung, Einbeziehung von Angehörigen.
- Unterstützung bei der Körperpflege: Schon kleine Tätigkeiten wie Waschen oder Anziehen können für Patient:innen kräftezehrend sein und benötigen daher mehr oder weniger Unterstützung.
- Achtsamer Umgang mit Blasen- und Darmstörungen: Entlastung durch Katheter, Inkontinenzmaterial, Toilettentraining.
Multiple Sklerose (MS) ist nicht nur körperlich belastend, sondern kann auch Ängste und depressive Phasen auslösen. Besonders Unsicherheiten über den Verlauf sowie Ängste vor Verlusten oder gesellschaftlicher Ausgrenzung sind häufige Themen. Eine enge Einbeziehung der Angehörigen sowie psychotherapeutische Hilfe sind daher sehr wichtig.
Morbus Parkinson
Morbus Parkinson gehört zu den neurodegenerativen Erkrankungen, bei denen bestimmte Nervenzellen im Gehirn nach und nach absterben. Überwiegend sind ältere Menschen ab 60 Jahren betroffen, es gibt jedoch auch jüngere Erkrankte.
Typische Symptome sind:
- Zittern (Tremor)
- Verlangsamung der Bewegungen (Bradykinese)
- Muskelsteifheit (Rigor)
- Sprachstörungen (Dysarthrie)
- Gleichgewichtsstörungen, Gangunsicherheit und Sturzgefahr
- Später Schluckstörungen und Blasenprobleme
Pflegebedürfnisse
Die Pflege von Parkinson-Patient:innen erfordert mitunter viel Geduld und Verständnis von dir als Pflegekraft. Die Krankheit kann nämlich auch einige psychische Auffälligkeiten mit sich bringen wie Ängste, Depressionen, Demenz, Gereiztheit und Aggression. Die Betroffenen fühlen sich häufig unverstanden und reagieren entsprechend unkooperativ.
Pflegerische Maßnahmen umfassen:
- Ernährung: Aufgrund von Zittern, motorischen Einschränkungen und Schluckbeschwerden benötigen viele Patient:innen Unterstützung bei der Nahrungsaufnahme. Angedickte Speisen und Getränke sowie Hilfsmittel wie Spezialbesteck können sie erleichtern.
- Physiotherapie und Bewegungstraining: Beweglichkeit, Haltung und Gehfähigkeit sollten durch gezielte Übungen gefördert werden. Pflegekräfte können Übungen anleiten oder mit Therapeut:innen eng zusammenarbeiten.
- Medikamentengabe: Parkinson-Medikamente müssen exakt zum richtigen Zeitpunkt eingenommen werden, da sie sonst ihre Wirkung nicht entfalten.
- Förderung der Alltagskompetenzen: Kleine Erfolgserlebnisse im Alltag stärken das Selbstwertgefühl. Dazu zählen strukturierte Abläufe, Geduld und das Fördern von Eigeninitiative.
Epilepsie
Epilepsie ist eine chronische Erkrankung des Gehirns, bei der es immer wieder zu krampfhaften Anfällen kommt. Normalerweise arbeiten die Nervenzellen im Gehirn sehr genau zusammen und tauschen elektrische Signale aus, um Bewegungen, Denken oder Fühlen zu steuern. Bei einem epileptischen Anfall jedoch geraten diese elektrischen Abläufe aus dem Gleichgewicht. Die Folge ist, dass das Gehirn in kurzer Zeit viele fehlerhafte Signale aussendet.
Anfälle können sich unterschiedlich zeigen:
- Manche Menschen haben nur kurze Abwesenheiten (Absencen). Dabei starren sie für einige Sekunden ins Leere und reagieren nicht.
- Andere erleiden stärkere Anfälle mit Muskelzuckungen oder Krämpfen, Bewusstlosigkeit oder Stürzen.
- Einige Betroffene nehmen während des Anfalls auch ungewöhnliche Geräusche oder Gerüche wahr oder zeigen plötzlich merkwürdiges Verhalten.
Epilepsie kann grundsätzlich Menschen jeden Alters betreffen - vom Baby bis zum Hochbetagten. Besonders häufig tritt sie jedoch in zwei Lebensphasen auf:
- Bei Kindern und Jugendlichen, weil sich das Gehirn noch entwickelt und Störungen leichter auftreten können.
- Bei älteren Menschen, zum Beispiel nach einem Schlaganfall, bei Demenz oder durch andere Erkrankungen des Gehirns.
Pflegebedürfnisse
Es ist wichtig, dass du als Pflegekraft die verschiedenen Formen von Anfällen kennst und weißt, wie du im Notfall richtig reagierst. Die Sicherheit der Patient:innen steht dabei an erster Stelle, z. B. indem du dafür sorgst, dass sich Betroffene während eines Anfalls nicht verletzen. Ebenso wichtig ist es, regelmäßig auf die korrekte Medikamenteneinnahme zu achten, denn Medikamente können viele Anfälle verhindern. Auch der Umgang mit Angst, Unsicherheit oder Scham gehört zur ganzheitlichen Pflege von Menschen mit Epilepsie. Wichtig für eine ganzheitliche Behandlung ist die Dokumentation der Häufigkeit, Dauer und Symptome der Anfälle.
Amyotrophe Lateralsklerose (ALS)
Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) ist eine seltene, aber sehr schwere Erkrankung des Nervensystems, bei der nach und nach die Nervenzellen (Motoneuronen) im Gehirn und Rückenmark zerstört werden. Diese Nervenzellen steuern normalerweise die Bewegung der Muskeln im ganzen Körper. Wenn diese Nervenzellen nicht mehr richtig arbeiten, erhalten die Muskeln keine Signale mehr. Sie werden schwächer, bauen sich ab und versteifen.
Die Erkrankung beginnt meist schleichend, zum Beispiel mit Schwierigkeiten beim Greifen, Sprechen oder Gehen. Nach und nach breitet sich die Schwäche auf immer mehr Muskeln aus. Typische Symptome sind:
- Muskelschwäche und Muskelschwund (an Armen, Beinen, später auch an der Atemmuskulatur)
- Muskelzuckungen (Faszikulationen), die oft an Oberarmen oder Waden sichtbar sind
- Sprachstörungen (verwaschene oder undeutliche Aussprache)
- Schluckstörungen
- Atembeschwerden im späteren Verlauf
Die geistigen Fähigkeiten bleiben vollständig erhalten. Menschen mit ALS erleben also sehr bewusst, wie ihr Körper immer weniger funktioniert, was eine enorme seelische Belastung bedeutet. Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) verläuft leider unheilbar und fortschreitend. Das bedeutet, dass die Krankheit nicht aufgehalten werden kann und die Symptome mit der Zeit schlimmer werden. Meist tritt Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) im Alter zwischen 50 und 70 Jahren erstmals auf. Männer sind etwas häufiger betroffen als Frauen.
Pflegebedürfnisse
Pflegekräfte übernehmen bei Amyotrophe Lateralsklerose (ALS)-Patient:innen im Verlauf der Erkrankung immer mehr Aufgaben:
Frühe Phase:
- Unterstützung bei feinmotorischen Tätigkeiten (Anziehen, Essen, Schreiben)
- Anpassung von Hilfsmitteln (Greifhilfen, Rollstuhl)
Mittlere Phase:
- Lagerung und Transfer, um Druckstellen zu vermeiden
- Unterstützung bei der Kommunikation (z. B. Sprechhilfen, Tablets)
- Hilfe beim Essen und Trinken (Anpassung der Kost, PEG-Sonde bei Schluckstörungen)
Späte Phase:
- Atemunterstützung durch Maskenbeatmung oder invasive Beatmung
- Umgang mit Beatmungsgeräten, Absaugung von Sekret
- Intensive palliative Begleitung, um Schmerzen, Ängste und Atemnot zu lindern
In allen Phasen ist auch die psychische Unterstützung der Patient:innen und Angehörigen wichtig:
- Einfühlsame Kommunikation
- Unterstützung beim Umgang mit Ängsten, Trauer und Frustration
- Förderung der Selbstbestimmung so lange wie möglich
Praktische Tipps für Pflegekräfte
Beim Umgang mit neurologisch erkrankten Patient:innen benötigst du nicht nur fachliches Wissen über die Erkrankung und die Pflegebedürfnisse, sondern es sind auch Einfühlungsvermögen, Geduld und Flexibilität gefragt.
Kommunikation mit neurologisch beeinträchtigten Patient:innen:
- Verwende klare, kurze Sätze und gebe ausreichend Zeit zum Verstehen.
- Nutze unterstützende Kommunikation wie Bildtafeln oder elektronische Hilfsmittel.
- Achte auf nonverbale Signale und Körpersprache.
- Versuche, geduldig zu bleiben, auch wenn mehrere Wiederholungen notwendig sind.
Umgang mit Bewegungseinschränkungen und Hilfsmitteln:
- Hier gilt der Leitsatz: Fördern ohne zu überfordern.
- Nutze Lagerungshilfen, Aufstehhilfen, Rollatoren, Lifter etc.
Emotionale Unterstützung für Patient:innen und Angehörige:
- Höre aktiv zu, nimm Ängste und Sorgen ernst.
- Stelle, wenn möglich, den Kontakt zu Selbsthilfegruppen oder Psychotherapeut:innen her.
- Binde Angehörige frühzeitig und kontinuierlich in die Pflege ein.
- Fördere kleine Alltagserfolge, um das Selbstwertgefühl der Betroffenen zu stärken.
Fazit
Neurologische Erkrankungen stellen Pflegekräfte vor besondere Herausforderungen, weil sie neben körperlichen Einschränkungen auch kognitive und emotionale Auswirkungen haben. Die Pflege muss individuell angepasst, flexibel und zugewandt sein. Dabei geht es nicht nur um die körperliche Versorgung, sondern immer auch um die ganzheitliche Wahrnehmung der Patient:innen mit ihren Bedürfnissen, Ängsten und Hoffnungen. Pflegefachkräfte, die sich in diesem Bereich spezialisieren, leisten einen großen Beitrag zur Lebensqualität von Menschen mit neurologischen Erkrankungen.
Pflegekräfte benötigen für diesen anspruchsvollen Bereich eine fundierte und kontinuierliche Weiterbildung, da es immer wieder neue medizinische Erkenntnisse bei den verschiedenen neurologischen Erkrankungen gibt.
Wichtig für dich als Pflegekraft:
- Fachweiterbildungen: z. B. in neurologischer Rehabilitation, Palliative Care, Atemtherapie, Entspannungstechniken
- Kenntnis der Leitlinien: Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN), Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG)
- Fachliteratur: Fachzeitschriften, Pflegehandbücher oder evidenzbasierte Empfehlungen
- Netzwerke: Selbsthilfegruppen, spezialisierte Pflegenetzwerke, interdisziplinäre Teams
Die wichtigsten Fragen zu neurologischen Erkrankungen
Wie kümmere ich mich um einen Neuropatienten?
Bei der Pflege neurologisch erkrankter Menschen ist es wichtig, individuell auf die jeweilige Erkrankung und deren Symptome einzugehen. Dazu gehören Mobilitätsförderung, Unterstützung bei der Nahrungsaufnahme, Hilfe bei der Kommunikation und der richtige Umgang mit Medikamenten. Auch Geduld, Verständnis und ein respektvoller Umgang sind wichtig, um den erkrankten Menschen Lebensqualität und Sicherheit zu geben.
Was ist neurologische Pflege?
Neurologische Pflege ist ein spezialisiertes Fachgebiet der Pflege, das sich mit der Betreuung von neurologisch erkrankten Menschen beschäftigt. Dazu gehören Krankheiten des Gehirns, des Rückenmarks und der peripheren Nerven.
Typische Krankheitsbilder sind zum Beispiel Multiple Sklerose, Parkinson, Schlaganfälle, Epilepsie oder Amyotrophe Lateralsklerose (ALS).
Pflegekräfte in diesem Bereich benötigen spezielle Kenntnisse über Symptome, Verläufe, Notfallsituationen und den Umgang mit Angehörigen. Auch ein hohes Maß an Geduld, Einfühlungsvermögen und Fachwissen ist in der neurologischen Pflege besonders wichtig.
Welche Hilfsmittel gibt es für die Pflege bei neurologischen Erkrankungen?
Hilfsmittel können den Pflegealltag deutlich erleichtern. Welche infrage kommen, hängt von der Erkrankung und dem individuellen Zustand der erkrankten Person ab. Möglich sind z. B. Gehhilfen, Rollstühle, Lagerungshilfen, spezielle Bestecke und Trinkhilfen, Kommunikationsgeräte sowie Atem- oder Ernährungshilfen (z. B. PEG-Sonde).
Was tun bei einem epileptischen Anfall?
Während eines epileptischen Anfalls sollten Betroffene vor Verletzungen geschützt werden. Möbel oder Gegenstände sollte man wegräumen, den Kopf polstern, nicht festhalten und nichts in den Mund stecken. Nach dem Anfall ruhig bleiben, Seitenlage überprüfen, Atem kontrollieren. Bei besonders heftigen Anfällen oder wenn die Person nicht wieder zu Bewusstsein kommt, sollte ein Notarzt hinzugerufen werden.
Wie pflegt man MS-Patient:innen?
Bei der Pflege von Menschen mit Multipler Sklerose stehen die individuellen Bedürfnisse im Vordergrund, da Verlauf und Symptome sehr unterschiedlich sind. Wichtig ist, die Selbstständigkeit so lange wie möglich zu fördern, gleichzeitig aber gezielt zu unterstützen.
Wichtige Bestandteile der Pflege sind:
- Erhaltung der Mobilität
- Fatigue-Management
- Hilfe bei Körperpflege und Ernährung
- Emotionale Unterstützung
- Therapie und Medikamente
Quellen
- PPM – Praktische Pflege · Medizin; Überblick: Neurologische Erkrankungen bei älteren Menschen; abgerufen am 25.07.2025 von https://www.ppm-online.org/krankheitsbilder-senioren/neurologische-erkrankungen/
- Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG); Was ist Multiple Sklerose?; abgerufen am 25.07.2025 von https://www.dmsg.de/multiple-sklerose/was-ist-ms
- Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE); Hintergrund: Parkinson – Ursachen, Verlauf und Forschung; abgerufen am 25.07.2025 von https://www.dzne.de/aktuelles/hintergrund/parkinson/
- PPM – Praktische Pflege · Medizin; Parkinson bei älteren Menschen – Symptome, Verlauf und Pflege; abgerufen am 25.07.2025 von https://www.ppm-online.org/krankheitsbilder-senioren/neurologische-erkrankungen/parkinson/
- Deutsche Fachpflege Gruppe; Wiki: Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) – Symptome, Verlauf und Pflege; abgerufen am 25.07.2025 von https://deutschefachpflege.de/wiki/amyotrophen-lateralsklerose/
- GIP Intensivpflege; Lexikon: Amyotrophe Lateralsklerose (ALS); abgerufen am 25.07.2025 von https://www.gip-intensivpflege.de/intensivpflege-lexikon/amyotrophe-lateralsklerose/











