OP-Schwester (OTA) – Gehalt
Veröffentlicht am 13.11.2025

Wenn du dich für den Beruf der OP-Schwester interessierst, fragst du dich bestimmt auch, wie viel man in diesem Beruf verdient. Schließlich geht es nicht nur um Verantwortung und medizinisches Interesse, sondern auch darum, ob sich der Beruf finanziell lohnt.
Der Begriff „OP-Schwester“ stammt ursprünglich aus der Krankenpflege. Heute wird dieser Beruf aber meist als Operationstechnische:r Assistent:in (OTA) bezeichnet. Beide Begriffe meinen im Alltag dasselbe: Fachkräfte, die Ärzt:innen bei Operationen unterstützen, Instrumente vorbereiten, für sterile Arbeitsbedingungen sorgen und den gesamten Ablauf im Operationssaal koordinieren.
Da die Arbeit im OP mit hoher Konzentration, Verantwortung und technischer Präzision verbunden ist, stellt sich die berechtigte Frage: Wie gut wird diese anspruchsvolle Arbeit bezahlt? In diesem Artikel liest du, was du als OP-Schwester erwarten kannst, und zwar vom Berufsstart bis zu einem erfahrenen Profi.
Bruttogehalt vs. Nettogehalt
Das Bruttogehalt ist der Gesamtbetrag, den du auf deinem Arbeitsvertrag siehst, also das, was dir dein Arbeitgeber offiziell zahlt, bevor irgendwelche Abzüge gemacht werden. Wenn du zum Beispiel als OP-Schwester laut Vertrag 3.500 Euro brutto im Monat verdienst, heißt das aber nicht, dass dieser Betrag auch auf deinem Konto landet. Vom Bruttogehalt werden noch verschiedene Beiträge und Steuern abgezogen, bevor du dein tatsächliches Einkommen, also dein Nettogehalt, erhältst.

Anna Liebig
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Das Nettogehalt ist der Betrag, der am Ende wirklich auf deinem Konto landet. Es ist also dein „ausgezahltes Gehalt“, nachdem alle gesetzlichen Abzüge vom Bruttogehalt abgezogen wurden. Wenn du also im Vertrag 3.500 Euro brutto stehen hast, bekommst du nicht die vollen 3.500 Euro ausgezahlt, sondern nur den Teil, der nach den Abzügen übrig bleibt, zum Beispiel etwa 2.300 bis 2.400 Euro netto, je nach deiner persönlichen Situation.
Welche Abzüge gibt es?
Damit du verstehst, warum dein Nettogehalt deutlich niedriger ist als dein Bruttogehalt, schauen wir uns die Abzüge im Detail an. Diese sind gesetzlich vorgeschrieben und gelten für alle Arbeitnehmer:innen in Deutschland.
Steuern
Steuern werden direkt vom Bruttolohn abgezogen und an das Finanzamt weitergeleitet. Sie hängen vor allem von deiner Steuerklasse und deinem Familienstand ab.
- Lohnsteuer: Die wichtigste Steuer auf dein Einkommen. Sie steigt, je mehr du verdienst. Beispiel: Bei 3.500 € brutto zahlst du je nach Steuerklasse rund 400 bis 600 € Lohnsteuer im Monat.
- Kirchensteuer: Nur relevant, wenn du Mitglied einer Kirche bist, die Kirchensteuer erhebt (zum Beispiel katholisch oder evangelisch). Sie beträgt etwa 8 bis 9 % der Lohnsteuer.
- Solidaritätszuschlag: Eine Zusatzsteuer, die fast niemand mehr zahlt. Nur wer überdurchschnittlich viel verdient, muss sie noch entrichten (meist wenige Euro).
Sozialversicherungsbeiträge
Diese Abgaben sichern dich sozial ab, also im Krankheitsfall, im Alter oder bei Arbeitslosigkeit. Sie werden je zur Hälfte vom Arbeitgeber und Arbeitnehmer getragen.
- Krankenversicherung (ca. 14,6 % + Zusatzbeitrag): Sichert dich im Krankheitsfall ab. Du zahlst etwa 7,3 % plus Zusatzbeitrag deines Bruttogehalts.
- Rentenversicherung (18,6 %): Finanziert deine spätere Rente. Dein Anteil liegt bei 9,3 %.
- Arbeitslosenversicherung (2,6 %): Falls du deinen Job verlierst, bekommst du Arbeitslosengeld. Dein Anteil: 1,3 %.
- Pflegeversicherung (3,4 %): Dient der Absicherung im Pflegefall. Du zahlst rund 1,7 %, kinderlose Personen etwas mehr.
Was beeinflusst die Höhe des Nettogehalts?
Auch wenn zwei OP-Schwestern denselben Bruttolohn haben, kann ihr Nettogehalt unterschiedlich ausfallen. Das liegt daran, dass mehrere persönliche und berufliche Faktoren bestimmen, wie viel du tatsächlich ausgezahlt bekommst.
Steuerklasse
In Deutschland gibt es sechs Steuerklassen. Sie regeln, wie viel Lohnsteuer du jeden Monat zahlst.
- Steuerklasse I: für Ledige → normale Steuerabzüge
- Steuerklasse III: für verheiratete Personen, deren Partner:in weniger verdient → geringere Abzüge, mehr Netto
- Steuerklasse V: für den Partner/die Partnerin des besser verdienenden Ehepartners → höhere Abzüge, weniger Netto
- Steuerklasse II: für Alleinerziehende → zusätzliche Steuererleichterungen
Beispiel: Zwei OP-Schwestern verdienen beide 3.500 € brutto.
- Steuerklasse I: ca. 2.250 € netto
- Steuerklasse III: ca. 2.500 € netto
Kinder und Familienstand
Wenn du Kinder hast, erhältst du Kinderfreibeträge, die deine Steuerlast verringern. Auch der Familienstand spielt eine Rolle: Verheiratete oder eingetragene Lebenspartner:innen können vom Ehegattensplitting profitieren: Das bedeutet meist weniger Steuer und damit mehr Netto.
Art der Krankenversicherung
Fast alle OP-Schwestern sind gesetzlich krankenversichert, einige wenige privat.
- Gesetzliche Versicherung: Dein Beitrag richtet sich nach deinem Einkommen.
- Private Versicherung: Du zahlst einen festen Beitrag. Dieser kann bei hohem Einkommen günstiger, bei niedrigem Einkommen aber teurer sein als in der gesetzlichen Versicherung.
Bundesland und Kirchenzugehörigkeit
Auch dein Wohnort spielt eine Rolle:
- In Bayern und Baden-Württemberg beträgt die Kirchensteuer zum Beispiel 8 %,
- in anderen Bundesländern 9 %.
Das macht zwar nur wenige Euro aus, summiert sich aber über das Jahr.
Einstiegsgehalt als Operationstechnische:r Assistent:in (OTA)
Nach dem erfolgreichen Abschluss der Ausbildung zur Operationstechnischen Assistentin (OTA) (also zur OP-Schwester) beginnt dein Berufsleben in einem Bereich mit hoher Verantwortung und technischem Anspruch. Das Einstiegsgehalt hängt stark davon ab, wo du arbeitest. Die meisten OP-Schwestern sind im Krankenhaus beschäftigt, wo das Gehalt meist nach Tarifvertrag geregelt ist.
Öffentlicher Dienst
Wenn du im öffentlichen Dienst arbeitest (zum Beispiel in einer kommunalen oder Universitätsklinik), wirst du nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD-P) bezahlt.
Du startest hier meist in der Entgeltgruppe P7, Stufe 1. Das entspricht einem Bruttogehalt von etwa 3.200 bis 3.500 € pro Monat. Netto bleiben je nach Steuerklasse etwa 2.100 bis 2.400 € übrig.
Kirchliche Träger
Wenn du deine erste Stelle als OP-Schwester bei einem kirchlichen Träger wie der Caritas oder der Diakonie beginnst, richtet sich dein Gehalt in der Regel nach den sogenannten Arbeitsvertragsrichtlinien (AVR). Diese Tarifverträge sind dem TVöD sehr ähnlich und sorgen für faire, transparente und stabile Löhne.
In den meisten Fällen wirst du in die Entgeltgruppe KR7 oder P7 eingestuft. Das bedeutet ein monatliches Bruttogehalt von etwa 3.200 bis 3.400 € zu Beginn. Je nach Steuerklasse bleiben davon rund 2.100 bis 2.300 € netto übrig.
Private Kliniken
Arbeitest du als OP-Schwester in einer privaten Klinik, einem ambulanten OP-Zentrum oder einer Praxisklinik, kann dein Gehalt etwas stärker variieren. Hier gibt es keine einheitlichen Tarifverträge, sondern das Gehalt wird individuell zwischen dir und dem Arbeitgeber vereinbart.
Im Durchschnitt liegt das Einstiegsgehalt bei 3.000 bis 3.600 € brutto im Monat. Das entspricht je nach Steuerklasse etwa 2.000 bis 2.400 € netto.
Private Einrichtungen bieten manchmal höhere Einstiegsgehälter, um qualifiziertes Personal zu gewinnen. Allerdings können dort Zulagen oder Sonderleistungen (wie Jahressonderzahlungen oder Zuschläge) geringer ausfallen als im öffentlichen oder kirchlichen Bereich.
Beispielhafte Gehaltsberechnung
Je nach Arbeitgeber könnte dein Einstiegsgehalt also wie folgt aussehen:
| Arbeitgeber | Tarif / Regelung | Bruttogehalt (monatlich) | Nettogehalt (Steuerklasse I) |
|---|---|---|---|
| Öffentliches Krankenhaus | TVöD-P, P7 Stufe 1 | 3.350 € | ca. 2.250 € |
| Kirchlicher Träger | AVR Caritas / Diakonie | 3.300 € | ca. 2.200 € |
| Private Klinik | ohne Tarifvertrag | 3.000–3.600 € | ca. 2.000–2.400 € |
Das Einstiegsgehalt einer OP-Schwester liegt somit im Durchschnitt zwischen 3.000 und 3.500 € brutto.
Gehalt als Operationstechnische:r Assistent:in (OTA) mit Berufserfahrung
Mit zunehmender Berufserfahrung steigt auch dein Gehalt als OP-Schwester deutlich an. Das liegt vor allem daran, dass du mit den Jahren mehr Verantwortung übernimmst und routinierter arbeitest.
Öffentlicher Dienst
Im öffentlichen Dienst ist dein Gehalt genau geregelt. Du startest meist in der Entgeltgruppe P7, Stufe 1, und steigst mit den Jahren automatisch in höhere Stufen auf.
| Berufserfahrung | Entgeltstufe | Monatliches Bruttogehalt | Nettogehalt (Steuerklasse I) |
|---|---|---|---|
| Berufseinstieg | Stufe 1 | ca. 3.300 € | ca. 2.250 € |
| nach 3 Jahren | Stufe 2 | ca. 3.500 € | ca. 2.350 € |
| nach 6 Jahren | Stufe 3 | ca. 3.700 € | ca. 2.450 € |
| nach 10 Jahren | Stufe 4 | ca. 3.900 € | ca. 2.550 € |
| nach 15 Jahren | Stufe 5–6 | bis ca. 4.300 € | ca. 2.750–2.900 € |
Das bedeutet: Schon nach rund fünf Jahren Berufserfahrung verdienst du mehr als 3.700 € brutto im Monat. Mit Zuschlägen für Schicht- und Bereitschaftsdienste kann dein tatsächliches Einkommen noch höher liegen.
Kirchliche Träger
Auch kirchliche Arbeitgeber übernehmen in der Regel das Stufenmodell des öffentlichen Dienstes. Nach einigen Jahren Berufserfahrung erreichst du dort ähnliche Gehälter wie im TVöD, teilweise mit leichten Vorteilen durch zusätzliche Zulagen oder Einmalzahlungen. Ein realistischer Bereich liegt bei:
- nach 5 Jahren: ca. 3.600–3.800 € brutto
- nach 10 Jahren: ca. 4.000 € brutto
- nach 15 Jahren: bis zu 4.300 € brutto
Private Kliniken
Bei privaten Arbeitgebern gibt es keine feste Entgelttabelle. Das Gehalt hängt hier stärker von Verhandlung, Erfahrung und Leistung ab. Daher können erfahrene OP-Schwestern in spezialisierten privaten Einrichtungen durchaus 4.000 bis 4.500 € brutto verdienen, besonders, wenn sie zusätzliche Aufgaben übernehmen (wie zum Beispiel die OP-Leitung oder die Einarbeitung neuer Kolleg:innen). Manche Häuser zahlen außerdem leistungsabhängige Boni, die dein Jahresgehalt spürbar erhöhen können.
Beispielhafte Gehaltsberechnung
Damit du dir besser vorstellen kannst, wie sich das Gehalt einer OP-Schwester in der Praxis entwickelt, findest du hier eine beispielhafte Gehaltsrechnung. Sie verrät dir ebenfalls das ungefähre Nettoeinkommen für Steuerklasse I und III.
| Berufserfahrung | Öffentlicher Dienst (TVöD-P) | Kirchliche Träger (AVR / Caritas / Diakonie) | Private Kliniken / OP-Zentren |
|---|---|---|---|
| Berufsstart | 3.300 € brutto ≈ 2.250 € netto (Stkl. I) ≈ 2.500 € netto (Stkl. III) Entgeltgruppe P7 / Stufe 1 |
3.200–3.400 € brutto ≈ 2.200–2.300 € netto (Stkl. I) ≈ 2.400–2.500 € (Stkl. III) AVR-KR7 / Stufe 1 |
3.000–3.600 € brutto ≈ 2.000–2.400 € netto (Stkl. I) ≈ 2.300–2.600 € (Stkl. III) je nach Haus individuell |
| nach 3 Jahren | 3.500 € brutto ≈ 2.350 € netto (Stkl. I) ≈ 2.600 € (Stkl. III) P7 / Stufe 2 |
3.400–3.600 € brutto ≈ 2.300–2.400 € netto (Stkl. I) ≈ 2.550 € (Stkl. III) |
3.300–3.800 € brutto ≈ 2.200–2.550 € netto (Stkl. I) ≈ 2.500–2.750 € (Stkl. III) |
| nach 6 Jahren | 3.700 € brutto ≈ 2.450 € netto (Stkl. I) ≈ 2.700 € (Stkl. III) P7 / Stufe 3 |
3.600–3.800 € brutto ≈ 2.450 € netto (Stkl. I) ≈ 2.700 € (Stkl. III) |
3.500–4.000 € brutto ≈ 2.350–2.650 € netto (Stkl. I) ≈ 2.600–2.900 € (Stkl. III) |
| nach 10 Jahren | 3.900 € brutto ≈ 2.550 € netto (Stkl. I) ≈ 2.800 € (Stkl. III) P7 / Stufe 4 |
3.800–4.000 € brutto ≈ 2.550–2.650 € netto (Stkl. I) ≈ 2.850 € (Stkl. III) |
3.700–4.300 € brutto ≈ 2.500–2.800 € netto (Stkl. I) ≈ 2.800–3.050 € (Stkl. III) |
| nach 15 Jahren | 4.200–4.300 € brutto ≈ 2.750–2.900 € netto (Stkl. I) ≈ 3.000–3.150 € (Stkl. III) P7 / Stufe 5–6 |
4.100–4.400 € brutto ≈ 2.800–2.950 € netto (Stkl. I) ≈ 3.050–3.250 € (Stkl. III) |
4.000–4.500 € brutto ≈ 2.700–3.000 € netto (Stkl. I) ≈ 3.000–3.300 € (Stkl. III) |
Fazit zum Gehalt als Operationstechnische:r Assistent:in (OTA)
Als OP-Schwester übernimmst du eine zentrale Rolle im Operationssaal – du sorgst für Sicherheit, Struktur und einen reibungslosen Ablauf bei jeder Operation. Diese Verantwortung spiegelt sich auch im Gehalt wider: Du verdienst bereits zum Berufseinstieg ordentlich und kannst mit zunehmender Erfahrung, Schichtzulagen und Weiterbildungen ein überdurchschnittliches Einkommen erreichen.
Im öffentlichen Dienst und bei kirchlichen Trägern profitierst du von verlässlichen Tarifverträgen, die dein Gehalt schrittweise anheben und zusätzliche Leistungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld sichern. In privaten Kliniken kann das Gehalt stärker variieren – dort hast du aber oft mehr Verhandlungsspielraum und kannst durch Engagement oder Spezialisierung überdurchschnittlich verdienen.
Neben dem Geld solltest du aber auch den immateriellen Wert dieses Berufs nicht unterschätzen: Du arbeitest in einem hochspezialisierten Umfeld, trägst täglich dazu bei, Leben zu retten, und bist Teil eines Teams, in dem Präzision, Vertrauen und Verantwortung großgeschrieben werden.
Häufige Fragen zum Gehalt einer OP-Schwester
Was macht eine OP-Schwester?
Eine OP-Schwester, offiziell Operationstechnische:r Assistent:in (OTA), arbeitet im Operationssaal und unterstützt Ärzt:innen während chirurgischer Eingriffe. Sie bereitet die Instrumente und Geräte vor, sorgt für sterile Bedingungen und reicht während der Operation die benötigten Instrumente an. Außerdem kümmert sie sich um die Nachbereitung des OP-Saals und achtet darauf, dass alles für den nächsten Eingriff vorbereitet ist. Der Beruf erfordert ein hohes Maß an Konzentration, Verantwortungsbewusstsein und Teamfähigkeit, da im OP jeder Handgriff sitzen muss.
Wie viel Geld bekommt man als OP-Schwester?
Das Einkommen einer OP-Schwester hängt davon ab, wo sie arbeitet, wie viel Erfahrung sie hat und ob sie im Schichtdienst tätig ist. Zu Beginn der Karriere liegt das Gehalt meist zwischen 3.000 und 3.500 Euro brutto im Monat, was einem Nettogehalt von etwa 2.100 bis 2.400 Euro entspricht. Mit zunehmender Berufserfahrung steigt der Verdienst auf rund 3.700 bis 4.000 Euro brutto, und nach zehn bis fünfzehn Jahren Berufserfahrung sind bis zu 4.300 Euro brutto möglich. Durch Nacht- oder Wochenenddienste können sich zusätzlich steuerfreie Zuschläge ergeben, sodass das tatsächliche Einkommen deutlich höher ausfallen kann.
Was braucht man, um OP-Schwester zu werden?
Um OP-Schwester zu werden, absolvierst du die dreijährige Ausbildung zur Operationstechnischen Assistenz (OTA). Voraussetzung ist in der Regel ein mittlerer Schulabschluss sowie eine gesundheitliche Eignung, die durch ein ärztliches Attest bestätigt wird.
Was ist das höchste Gehalt für eine OP-Schwester?
Das höchste Gehalt hängt davon ab, wie viel Berufserfahrung du hast, welche Aufgaben du übernimmst und wo du beschäftigt bist. Im öffentlichen Dienst liegt die höchste Tarifstufe bei etwa 4.300 Euro brutto im Monat. Wenn du eine Leitungsfunktion im OP übernimmst oder eine Fachweiterbildung für den Operationsdienst absolvierst, kannst du bis zu 4.800 oder sogar 5.000 Euro brutto verdienen. In privaten Kliniken sind je nach Vertrag und Zusatzleistungen auch höhere Summen möglich. Wer regelmäßig Nachtschichten, Wochenenddienste oder Rufbereitschaften übernimmt, kann sein Jahresgehalt auf über 60.000 Euro brutto steigern.
Quellen
Gehalt.de. (o. D.). Beruf – OP-Helfer:in. Abgerufen am 1. November 2025, von https://www.gehalt.de/beruf/op-helfer-op-helferin
kununu. (o. D.). Gehalt für Operationstechnische:r Assistent:in. Abgerufen am 1. November 2025, von https://www.kununu.com/de/gehalt/operationstechnische-r-assistent-in-47445
StepStone. (o. D.). Gehalt – OP-Assistent:in. Abgerufen am 1. November 2025, von https://www.stepstone.de/gehalt/OP-Assistent-in.html











