Periduralanästhesie (PDK-Medizin): Was bedeutet PDK in der Pflege?

Veröffentlicht am 27.10.2025

Eine Hand mit einem Handschuh bekleidet hält eine Spritze.

Die PDA ist ein häufiges Anästhesieverfahren in der Chirurgie. Quelle: Canva.de

Die Periduralanästhesie (PDA), auch Epiduralanästhesie genannt, ist ein regionalanästhesiologisches Verfahren, das in der Medizin vor allem zur Schmerztherapie während und nach operativen Eingriffen sowie bei der Geburt eingesetzt wird. In der Pflege spielt die PDK eine bedeutende Rolle, da Pflegefachkräfte maßgeblich an der Betreuung, Überwachung und Sicherheit von Patient:innen mit einem liegenden Periduralkatheter (PDK) beteiligt sind.

Einführung in die Periduralanästhesie (PDK-Medizin)

Um die Funktionsweise der Periduralanästhesie besser zu verstehen, ist es wichtig, die anatomischen Strukturen der Wirbelsäule und des Rückenmarks zu kennen. Diese Grundlagen helfen dir dabei, den Wirkort und die Wirkweise des Lokalanästhetikums im Periduralraum zu erfassen.

Anatomisch betrachtet besteht die Wirbelsäule aus einzelnen Wirbeln, die den Rückenmarkskanal bilden. Im Inneren dieses Kanals befindet sich das Rückenmark, das von mehreren Häuten umgeben ist. Die äußerste Schicht ist das knöcherne Wirbelgerüst, darunter liegt der Periduralraum, gefüllt mit Fettgewebe, Bindegewebe und Blutgefäßen. Darunter folgt die harte Hirnhaut (Dura mater), die das Rückenmark und die darunter liegende weiche Hirnhaut (Arachnoidea mater) schützt. Zwischen Dura mater und Arachnoidea mater befindet sich der Subarachnoidalraum, der mit Liquor cerebrospinalis gefüllt ist.

Die Periduralanästhesie zielt darauf ab, das Lokalanästhetikum in den Periduralraum einzubringen, ohne die harte Hirnhaut zu durchstoßen. Dadurch werden die spinalen Nervenwurzeln blockiert, die aus dem Rückenmark austreten, was zu einer regionalen Schmerzausschaltung führt.

Die Bedeutung von PDK in der Pflege

Die Periduralanästhesie stellt in der Pflege eine besondere Herausforderung dar, da sie über die reine Schmerztherapie hinausgeht und einen wichtigen Einfluss auf den gesamten Genesungsprozess hat. Für dich, als Pflegekraft, bedeutet der Umgang mit einem Periduralkatheter (PDK) nicht nur die Überwachung der technischen Aspekte, sondern auch eine ganzheitliche Betreuung der Patient:innen.

Dies umfasst die Förderung von Wohlbefinden, die Unterstützung bei der Anpassung an die veränderte körperliche Situation sowie die psychosoziale Begleitung während der Behandlungsphase. Durch eine sorgfältige und empathische Pflege trägst du maßgeblich dazu bei, Ängste abzubauen und das Vertrauen der Patient:innen zu stärken, was wiederum den Heilungsverlauf positiv beeinflussen kann.

Einsatzgebiete der Periduralanästhesie

Du begegnest der Periduralanästhesie in verschiedenen Fachbereichen und betreust Patient:innen, die diese Form der Schmerztherapie während und nach operativen Eingriffen erhalten. Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über typische Einsatzgebiete und Anwendungsbeispiele der PDA:

Medizinischer Bereich Einsatzgebiet / Anwendung
Geburtshilfe Schmerzlinderung unter der Geburt (v.a. bei vaginaler Geburt)
Gynäkologie Operationen im Beckenbereich (z.B. Gebärmutterentfernung)
Chirurgie Bauchoperationen (z.B. Darm- oder Leberoperationen)
Urologie Prostataoperationen, Blasenoperationen
Orthopädie Große Gelenkoperationen im unteren Körperbereich (z.B. Hüft-OP)
Postoperative Schmerztherapie Schmerzbehandlung nach großen Operationen
Traumatologie Schmerztherapie bei schweren Becken- oder Wirbelsäulenverletzungen
Palliativmedizin Linderung chronischer Schmerzen im Rahmen einer palliativen Behandlung

Ablauf einer Periduralanästhesie

Die Pflege von Patient:innen mit Periduralanästhesie erfordert ein hohes Maß an Verantwortung und Fachwissen, da die sichere Durchführung und Überwachung des Verfahrens entscheidend für den Behandlungserfolg und die Vermeidung von Komplikationen sind. Als Pflegekraft spielst du dabei eine zentrale Rolle, indem du den gesamten Ablauf begleitest, die Patient:innen unterstützt und frühzeitig auf Veränderungen reagierst.

1.      Vorbereitung:

  • Du bereitest das Material vor: Du legst steriles Arbeitsmaterial, den Periduralkatheter und die Überwachungsgeräte griffbereit zurecht.
  • Du kontrollierst die Vitalzeichen: Vor dem Eingriff misst und dokumentierst du Blutdruck, Puls und Atmung, um einen verlässlichen Ausgangswert festzuhalten.

2.      Assistenz während der Punktion

  • Du unterstützt das ärztliche Team, indem du die Patient:innen in die richtige Position bringst, meist sitzend oder in Seitenlage mit vorgebeugtem Rücken, und sie während des Eingriffs stabil hältst.
Lage des PDK Quelle: Pflegia

3.      Überwachung während und unmittelbar nach der Injektion

  • Du überwachst kontinuierlich die Vitalparameter, besonders den Blutdruck, da durch den Periduralkatheter (PDK) ein Blutdruckabfall auftreten kann.
  • Du beobachtest aufmerksam Anzeichen allergischer Reaktionen oder anderer unerwünschter Wirkungen.
  • Du kontrollierst regelmäßig die Sensibilität und Motorik der Beine, um die Wirkung der Periduralanästhesie zu überprüfen und mögliche Komplikationen frühzeitig zu erkennen.

4.      Pflege des Periduralkatheters

  • Du kontrollierst die Einstichstelle regelmäßig auf Rötung, Schwellung, Schmerzen oder Flüssigkeitsaustritt.
  • Du fixierst den Katheter fachgerecht, damit er nicht verrutscht oder herausgezogen wird.
  • Du hältst Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen strikt ein, um Infektionen zu vermeiden.

5.      Schmerzmanagement und Mobilisation

  • Du passt die Dosierung der Lokalanästhetika nach ärztlicher Anordnung an, beobachtest die Wirkung genau und dokumentierst den Schmerzstatus der Patient:innen.
  • Du unterstützt die Mobilisation der Patient:innen, achtest dabei auf die Ergebnisse der Sensibilitäts- und Motorikprüfung, um Stürze zu vermeiden.

6.      Dokumentation und Kommunikation

  • Du dokumentierst alle Beobachtungen, Maßnahmen und Vitalwerte sorgfältig.
  • Du informierst das ärztliche Team sofort, wenn dir Auffälligkeiten oder Komplikationen auffallen.

Periduralkatheter: Allgemeine Informationen und pflegerische Aspekte

Ein Periduralkatheter ist ein dünner, flexibler Schlauch aus speziellem Kunststoff, der in den Periduralraum der Wirbelsäule eingeführt wird. Dabei ist es wichtig, dass der Katheter steril eingebracht und fixiert wird. Hygiene ist entscheidend: Nur sterile Handschuhe und Materialien dürfen beim Umgang mit dem Katheter verwendet werden.

Die Katheterverweildauer sollte möglichst kurz gehalten werden, und bei Anzeichen von Infektion, Fehlfunktion oder Komplikationen wird das ärztliche Personal informiert und der Katheter gegebenenfalls entfernt. Patient:innen sollten außerdem über den Umgang mit dem Katheter informiert werden, um Selbstverletzungen oder ungewolltes Herausziehen zu vermeiden.

Medikamente in der Periduralanästhesie

In der Periduralanästhesie kommen ausgewählte Medikamente zum Einsatz, um eine effektive und kontrollierbare Schmerzausschaltung zu erreichen.

Einsatzgebiet Medikament Besonderheit
Infiltrationsanästhesie der Punktionsstelle Bspw. Mepivacain Mittellange Wirkdauer von etwa 1,5 bis 3 Stunden; weniger gewebeirritierend; kein Adrenalin-Zusatz notwendig, da es selbst gefäßverengend wirkt
PDK-Testdosis (nach Legen eines Periduralkatheters zur Lagekontrolle) Bspw. Lidocain Wirkt schnell und ist gut kontrollierbar
Periduralanästhesie Bspw. Ropivacain Gute schmerzstillende Wirkung; geringe motorische Blockade; weniger kardiotoxisch
Hinweis:
Die Auswahl und Dosierung der Medikamente erfolgt individuell durch die Anästhesist:innen, abhängig von Eingriff, Patientenzustand und gewünschter Wirkungsdauer.

Anna Liebig

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PDA: Notfallmedikamente und Akutmaßnahmen

In akuten Notfallsituationen, insbesondere im Rahmen der Anästhesie oder Schmerztherapie, ist die schnelle Verfügbarkeit und gezielte Anwendung von Notfallmedikamenten entscheidend für die Patientensicherheit.

Hypotonie (z.B. nach PDA):

Wenn der Blutdruck zu niedrig ist, können Medikamente gegeben werden, die den Blutdruck wieder erhöhen, z.B.:

  • Ephedrin
  • Akrinor®
  • Noradrenalin

Zusätzlich wird Flüssigkeit über die Vene verabreicht, um den Kreislauf zu stabilisieren.

Bradykardie:

Wenn das Herz zu langsam schlägt:

  • Atropin kann helfen, den Herzschlag zu beschleunigen.
  • Wenn das nicht ausreicht und der Kreislauf instabil bleibt, kann Adrenalin nötig sein.

Lokalanästhetika-Intoxikation:

Wenn zu viel Lokalanästhetikum ins Blut gelangt, kann das gefährlich sein:

  • Man gibt dann eine 20 %ige Fettemulsion (z.B. Intralipid®), die das Gift im Blut binden kann.
  • Wenn das Herz stehen bleibt, wird zusätzlich Adrenalin verabreicht.
  • Wichtig: Keine blutgefäßerweiternden Medikamente wie Propofol geben, da diese die Situation verschlimmern können.

Rapid Sequence Induction (RSI):

ist ein spezielles Verfahren, um Patient:innen schnell in Narkose zu versetzen und sie zu beatmen (z.B. bei Notfallsituationen).

  • Dafür müssen alle Medikamente und Geräte vorher griffbereit sein.
  • Ziel: Die Patient:innen werden schnell und sicher intubiert, ohne dass Mageninhalt eingeatmet wird.
Hinweis:
Alle Medikamente und Maßnahmen sollten nach aktueller Leitlinie und unter ärztlicher Anordnung erfolgen. Ein Notfallset sollte jederzeit griffbereit sein.

Vorteile der Periduralanästhesie

Die Periduralanästhesie bietet zahlreiche Vorteile, die sie in vielen medizinischen Bereichen zu einem bevorzugten Verfahren der Schmerztherapie macht. Einer der größten Pluspunkte ist die effektive und gezielte Schmerzlinderung, insbesondere im Bereich des Unterkörpers, ohne dass das Bewusstsein der Patient:innen beeinträchtigt wird. Dies ermöglicht eine wache und selbstbestimmte Teilnahme am Geburtsgeschehen oder auch eine direkte Kommunikation während bestimmter operativer Eingriffe.

Ein weiterer Vorteil besteht in der guten Steuerbarkeit: Über den Periduralkatheter kann die Dosierung des Lokalanästhetikums individuell angepasst und über einen längeren Zeitraum hinweg fortgeführt werden. Dadurch eignet sich die PDA besonders für die postoperative Schmerztherapie, da sie eine gleichmäßige Schmerzkontrolle ermöglicht und Nebenwirkungen systemischer Schmerzmittel, wie z. B. Opioide, verringert.

Darüber hinaus unterstützt sie die frühzeitige Mobilisation nach Operationen, was sich positiv auf den Heilungsverlauf und das Risiko postoperativer Komplikationen auswirken kann. Besonders in der Geburtshilfe hat sich der PDK bewährt, da er eine flexible Schmerzlinderung bietet und dabei die aktive Mitarbeit der Gebärenden nicht beeinträchtigt.

Gut zu wissen!
Ein Periduralkatheter kann starke Schmerzen gezielt lindern, ohne den gesamten Körper zu belasten. Dadurch lassen sich häufig Nebenwirkungen systemischer Schmerzmittel wie Müdigkeit, Übelkeit oder Verstopfung reduzieren.

Risiken und mögliche Komplikationen

Wie bei jedem medizinischen Eingriff ist auch die Anwendung einer Periduralanästhesie mit bestimmten Risiken und möglichen Komplikationen verbunden.

Risiko / Komplikation Beschreibung
Blutdruckabfall (Hypotonie) Durch die Gefäßerweiterung kann es zu einem Absinken des Blutdrucks kommen.
Kopfschmerzen (Postpunktion-Syndrom) Treten auf, wenn versehentlich die harte Hirnhaut (Dura) verletzt wird.
Infektion Infektion an der Punktionsstelle oder im Epiduralraum, z.B. Epiduralabszess.
Bluterguss (Epiduralhämatom) Seltene, aber ernste Komplikation durch Einblutung im Epiduralraum.
Motorische Einschränkungen Vorübergehende Schwäche oder Lähmung der Beine durch Nervenblockade.
Harnverhalt Durch die Nervenblockade kann die Blasenentleerung gestört sein.
Allergische Reaktion Selten, aber möglich bei Unverträglichkeit gegenüber dem Lokalanästhetikum.
Fehllage des Katheters Der Katheter liegt nicht korrekt – Wirkung bleibt aus oder es treten Nebenwirkungen auf.
Rückenbeschwerden Leichte Schmerzen oder Druckgefühl an der Einstichstelle (meist harmlos).
Nervenverletzung Sehr selten, meist vorübergehend, kann aber in Einzelfällen länger anhalten.
Gut zu wissen!
Ein verrutschter PDK kann gefährlich werden. Plötzlich auftretende starke Schmerzen, Gefühlsstörungen, Muskelschwäche oder ein Wirkverlust sollten sofort ärztlich abgeklärt werden.

Fazit zur PDK-Medizin in der Pflege

Die Periduralanästhesie ist ein bewährtes Verfahren zur regionalen Schmerzausschaltung, das in zahlreichen medizinischen Fachgebieten, insbesondere in der Geburtshilfe und Chirurgie, eine zentrale Rolle spielt. Für die Pflege bedeutet der Umgang mit einem PDK eine anspruchsvolle und verantwortungsvolle Aufgabe, die fundiertes Wissen über die Anatomie, den Ablauf der Anästhesie sowie die möglichen Risiken und Komplikationen erfordert.

Pflegefachkräfte sind entscheidend an der Überwachung, Betreuung und Begleitung der Patient:innen beteiligt. Sie gewährleisten durch sorgfältige Kontrolle der Vitalzeichen, Sensibilität und Motorik sowie durch hygienisches und achtsames Handeln die Sicherheit und das Wohlbefinden der Patient:innen. Darüber hinaus tragen sie durch einfühlsame Kommunikation und Aufklärung wesentlich zur Vertrauensbildung und damit zum Behandlungserfolg bei.

Häufige Fragen zur Periduralanästhesie

Was ist ein Periduralkatheter?

Ein Periduralkatheter ist ein dünner Kunststoffschlauch, der in den Periduralraum der Wirbelsäule eingelegt wird, um dort kontinuierlich Schmerzmittel zu verabreichen. Er ermöglicht eine gezielte und anhaltende Schmerzlinderung ohne Vollnarkose.

Wie lange darf ein Periduralkatheter liegen?

Ein Periduralkatheter kann je nach Indikation und hygienischen Bedingungen mehrere Tage, meist bis zu 3-5 Tage, belassen werden. Die Verweildauer wird regelmäßig überprüft, um Infektionen oder andere Komplikationen zu vermeiden.

Was ist der Unterschied zwischen PDA und PDK?

Die Periduralanästhesie (PDA) bezeichnet das Anästhesieverfahren selbst, während PDK (Peridural-Katheter) den Katheter beschreibt, der für die kontinuierliche Gabe von Medikamenten im Periduralraum eingesetzt wird. Kurz gesagt: PDA ist die Methode, PDK das verwendete Instrument.

Für welche Operationen ist ein Periduralkatheter sinnvoll?

Ein PDK wird vor allem bei Operationen im Bauch- und Beckenbereich sowie bei großen orthopädischen Eingriffen eingesetzt, um eine effektive postoperative Schmerztherapie zu gewährleisten. Ebenso ist er in der Geburtshilfe zur Schmerzlinderung während der Entbindung von Bedeutung.

Dürfen Patienten mit PDK aufstehen?

Grundsätzlich ja – allerdings nur nach ärztlicher Freigabe und unter pflegerischer Einschätzung der Motorik und Kreislaufsituation.

Medizinische und rechtliche Hinweise:

Dieser Artikel dient ausschließlich zu Informationszwecken und ersetzt keinesfalls eine professionelle medizinische Beratung. Die enthaltenen Informationen sind nicht dafür geeignet, eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen zu beginnen bzw. abzubrechen. Bei gesundheitlichen Anliegen und zur Klärung individueller Fragen sollte stets ein qualifizierter Arzt oder eine qualifizierte Ärztin konsultiert werden. Im Falle gesundheitlicher Probleme ist es wichtig, rechtzeitig ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Quellen

  1. AMBOSS SE, Kapitel: Periduralanästhesie – Klinische Anwendung; Kapitel zuletzt aktualisiert am: 07.10.2025, Stand: 08.10.2025, https://next.amboss.com/de/article/lF0vR3?q=PDK
  2. AWMF online Das Portal der wissenschaftlichen Medizin, D. Bremerich et al., Die geburtshilfliche Analgesie und Anästhesie. S1-Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe, AWMF-Register-Nr.: 001-038; abgerufen am 08.10.2025 von https://register.awmf.org/assets/guidelines/001-038l_S1_Die-geburtshilfliche-Analgesie-und-Anaesthesie_2020-03.pdf
  3. Berufsverband Deutscher Anästhesistinnen und Anästhesisten e.V. (BDA), Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e. V. (DGAI), Anästhesisten im Netz, Periduralanästhesie (PDA); abgerufen am 08.10.2025 von https://www.anaesthesisten-im-netz.de/anaesthesie/was-ist-eine-regionalanaesthesie/periduralanaesthesie-pda/
  4. DocCheck Flexikon, Dr. Frank Antwerpes et. al., Periduralanästhesie; abgerufen am 08.10.2025 von https://flexikon.doccheck.com/de/Periduralan%C3%A4sthesie
  5. Anästhesie und Intensivmedizin für die Fachpflege, Reinhard Larssen, 2016 Jun 14:218–231, Periduralanästhesie; abgerufen am 08.10.2025 von https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC7531535/

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