Häufige Notfälle in der Pflege - So reagierst du richtig

Veröffentlicht am 03.10.2025

Ein Mann liegt auf einer Transportliege, zwei Pflegefachkräfte kümmern sich um ihn.

Bei einem Notfall geht es um jede Minute. Quelle: Canva.de

Im Pflegealltag sind viele Abläufe routiniert und vorhersehbar. Doch Notfälle entstehen plötzlich: Unerwartet verschlechtert sich der Gesundheitszustand einer betreuten Person so sehr, dass sogar akute Lebensgefahr bestehen kann. Deshalb erfordern Notfallsituationen von dir als Pflegekraft professionelles Handeln innerhalb kürzester Zeit. Dann sind Wissen, Besonnenheit und eine klare Struktur entscheidend. Da Notfälle immer ungeplant eintreten und jede Situation anders abläuft, sind eine gute Vorbereitung und wiederholtes Üben wichtig. Durch Routine kannst du die nötigen Abläufe im Ernstfall abrufen.

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In diesem Beitrag gehen wir darauf ein, wie du solche Situationen richtig einschätzen und Erste Hilfe leisten kannst. Außerdem informieren wir dich über wichtige rechtliche Aspekte und geben praktische Handlungsempfehlungen.

Was ist ein Notfall im Pflegealltag?

Ein Notfall unterscheidet sich von alltäglichen pflegerischen Problemen dadurch, dass keine Zeit für Abwarten oder längere Überlegungen bleibt. Ein geplanter Verbandswechsel, die Gabe von Medikamenten oder die Unterstützung bei der Körperpflege sind Routine. Wenn aber plötzlich die Atmung aussetzt, jemand nach einem Sturz bewusstlos wird oder massive Brustschmerzen einsetzen, musst du unverzüglich handeln.

Charakteristisch für Notfälle sind:

  • Plötzlichkeit: Die Situation tritt unerwartet ohne Vorwarnung auf.
  • Schweregrad: Es besteht akute Gefahr für die Gesundheit oder das Leben.
  • Zeitdruck: Verzögerungen können die Prognose verschlechtern.

Nicht nur körperliche Ereignisse wie ein Herzstillstand oder Atemnot fallen darunter. Auch psychische Krisen, etwa akute Suizidgefahr oder extreme Verwirrtheitszustände, können eine unmittelbare Gefährdung darstellen. Sie erfordern deshalb ebenfalls sofortiges Handeln der Pflegekräfte.

Anna Liebig

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Darum ist Ruhe wichtig:
Wer Ruhe bewahrt und weiß, was nun zu tun ist, vermittelt nicht nur den betroffenen Patient:innen das Gefühl, in guten Händen zu sein. Auch die eigene rechtliche Absicherung spielt dabei eine Rolle.

Häufige Notfälle in der Pflege

Als Pflegekraft können dir im Alltag immer wieder bestimmte Notfallsituationen begegnen. Einige der wichtigsten sind:

  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
    Herzinfarkte, Schlaganfälle und plötzliche Herzstillstände gehören zu den häufigsten lebensbedrohlichen Ereignissen. Gerade ältere Menschen oder Personen mit Vorerkrankungen sind gefährdet.
  • Atemnot
    Sie kann verschiedene Ursachen haben, etwa ein Verschlucken, die Einnahme bestimmter Medikamente oder eine akute Verschlechterung einer chronischen Erkrankung wie COPD. Ausgeprägte Atemnot versetzt die Betroffenen besonders schnell in Panik und wird relativ schnell zum Gesundheitsrisiko.
  • Stürze
    Sie sind im Pflegealltag ein Dauerthema. Neben Hämatomen, Abschürfungen und Knochenbrüchen können auch Kopfverletzungen auftreten. Sie sind besonders gefährlich, zeigen sich jedoch nicht immer auf den ersten Blick. Liegt der Verdacht auf eine Kopfverletzung vor, werden die Patient:innen in der Regel für eine gewisse Zeit stationär überwacht.
  • Krampfanfälle
    Epileptische Anfälle oder Krämpfe wirken oft dramatisch und sind für Außenstehende schwer einzuschätzen, vor allem, wenn keine bekannte Epilepsie vorliegt. Dann kommen harmlose Ursachen wie Unterzuckerung genauso in Frage wie ernsthafte Erkrankungen des Gehirns.
  • Akute Blutungen
    Starke Blutungen, ob äußerlich oder innerlich, stellen eine ernste Gefahr dar und benötigen schnellstmögliche ärztliche Hilfe.
  • Stoffwechselentgleisungen
    Bei Menschen mit Diabetes können sowohl Unterzuckerungen (Hypoglykämien) als auch Überzuckerungen (Hyperglykämien) auftreten. Beide Situationen können lebensbedrohlich werden.
  • Psychische Notfälle
    Hochgradige Aggressivität, akute Angstzustände oder Suizidalität erfordern von dir als Pflegekraft schnelle Reaktionen und ein gutes Krisenmanagement.

Erste Schritte im Notfall - Grundprinzipien

So unterschiedlich die Notfallsituationen sein können - die ersten Schritte folgen einem klaren Schema. Dieses Vorgehen gibt Sicherheit und verhindert, dass in der Hektik wichtige Maßnahmen vergessen werden.

  1. Ruhe bewahren: Hektik überträgt sich auf den Betroffenen und kann die Situation verschärfen. Manchmal hilft es schon, eine Sekunde tief durchzuatmen und sich innerlich kurz zu sammeln.
  2. Eigene Sicherheit prüfen: Stelle sicher, dass du dich nicht in Gefahr begibst. Beispiele: Schutzhandschuhe anziehen bei blutenden Wunden, auf aggressive Patient:innen nicht allein zugehen.
  3. Überblick verschaffen: Was ist passiert? Wer ist betroffen? Gibt es weitere Gefahrenquellen? Wer kann zur Hilfe dazukommen? Müssen Gefahrenquellen beseitigt oder abgeschaltet werden (etwa Feuer, Strom, Wasser etc.)?
  4. Vitalfunktionen prüfen: Das sogenannte ABC-Prinzip sorgt dafür, dass du dich auf die drei wichtigsten Körperfunktionen konzentrierst:
  • Atemwege (Airway): Sind sie frei?
  • Atmung (Breathing): Ist sie regelmäßig und tief oder flach und hektisch?
  • Kreislauf (Circulation): Ist die Person blass, schwach oder desorientiert?

Deine Erkenntnisse sind wichtig für die ersten Maßnahmen und für die Information der Rettungskräfte und des notärztlichen Personals.

  1. Ärztliche Hilfe anfordern: Sobald du erkennst, dass die gesundheitliche Situation von euch als Pflegekräften nicht beherrscht werden kann oder sogar Lebensgefahr besteht, ist es an der Zeit, ärztliche Hilfe zu holen – entweder bei euch im Haus oder per Notruf 112.  Grundsätzlich gilt: Lieber einmal zu viel als zu wenig, lieber zu schnell als zu langsam.
  2. Lebensrettende Sofortmaßnahmen durchführen: Wenn nötig, leite deine erlernten Erste-Hilfe-Maßnahmen ein, wie stabile Seitenlage, Druckverband oder Herz-Druck-Massage.
  3. Begleiten und beruhigen: Lasse die betroffene Person nicht allein und versuche Ruhe und Sicherheit zu vermitteln. Erkläre ihr die nächsten Schritte. Bei Notfällen solltet ihr immer als Team mit mehreren Kolleg:innen zusammenarbeiten und die Aufgaben unter euch aufteilen.

So handelst du im Notfall

Für die häufigsten Notfallsituationen gibt es relativ klare Empfehlungen, welche Erste-Hilfe-Maßnahmen angewendet werden sollen:

Herz-Kreislauf-Stillstand
Wenn keine Atmung vorhanden ist, muss sofort mit der Herzdruckmassage begonnen werden. Der Rhythmus liegt bei 100 bis 120 Druckbewegungen pro Minute, in der Mitte des Brustkorbs, etwa fünf bis sechs Zentimeter tief. Wenn möglich, wird im Verhältnis 30:2 beatmet. Ist ein Defibrillator (AED) verfügbar, sollte er sofort eingesetzt werden.

Schlaganfall
Besteht der Verdacht auf einen Schlaganfall, hilft das sogenannte FAST-Prinzip schnell zur Überprüfung:

  • Gesicht (Face): Ein hängendes Augenlid oder ein hängender Mundwinkel deutet auf die schlaganfalltypische halbseitige Lähmung hin. 
  • Arme (Arms): Bitte die Person, die Arme nach vorne zu strecken und beide Handflächen nach oben zu drehen. Bei einer halbseitigen Lähmung ist das nicht möglich.
  • Sprache (Speech): Fordere die oder den Betroffenen dazu auf, einen Satz zu sprechen. Klingt die Aussprache verwaschen, werden Worte verwechselt oder ist gar kein Sprechen möglich, kann das ein weiterer Hinweis auf einen Schlaganfall sein.
  • Zeit (Time): Bei Schlaganfällen gilt das Prinzip „Zeit ist Hirn“. Das bedeutet, je früher eine medizinische Versorgung stattfindet, desto besser stehen die Überlebenschancen und desto geringer ist das Risiko für bleibende Schäden. Wähle also so schnell wie möglich die 112 und äußere bereits am Telefon den Verdacht auf einen Schlaganfall.

Atemnot durch Verschlucken
Leichte Fälle lassen sich oft durch kräftiges Husten lösen. Bleibt die Blockade bestehen, helfen fünf kräftige Schläge zwischen die Schulterblätter. Wenn das nichts bewirkt, kannst du den sogenannten Heimlich-Griff anwenden. Dafür stellst du dich hinter die betroffene Person, die sich leicht nach vorne beugt. Dann platzierst du deine geballte Faust zwischen deren Bauchnabel und Brustbeinende. Mit deiner anderen Hand umfasst du deine Faust und ziehst bis zu fünfmal kräftig nach hinten oben in Richtung deiner eigenen Brust. Bei einem Atemstillstand musst du sofort mit Reanimationsmaßnahmen beginnen.

Sturz mit Verletzung
Nach einem Sturz solltest du die Person nicht sofort bewegen. Zuerst erfolgt eine Einschätzung: Ist sie bei Bewusstsein? Gibt es Hinweise auf Brüche oder Kopfverletzungen? Gibt es offene Wunden? Bei stark blutenden Wunden solltest du einen Druckverband anlegen. Während ihr auf den Rettungsdienst wartet, kann der oder die Verletzte mit einer leichten Decke zugedeckt werden, um Auskühlen zu vermeiden.

Unterzuckerung
Typische Zeichen sind Schweißausbrüche, Zittern, Blässe oder Verwirrtheit. Wenn die Person noch bei Bewusstsein ist, helfen Traubenzucker oder süße Getränke. Bei Bewusstlosigkeit darf nichts oral gegeben werden. Du solltest schnellstmöglich den Notarzt verständigen.

Rechtliche Aspekte und Verantwortung

Pflegekräfte tragen in Notfallsituationen eine große Verantwortung. Nach deutschem Recht haben sie eine sogenannte Garantenpflicht. Das bedeutet: Wer für eine Person sorgt, muss sie vor Schaden bewahren, solange dies ihren Kompetenzen entspricht. Unterlassene Hilfeleistung (§ 323c StGB) ist strafbar. Erste-Hilfe-Maßnahmen gehören zwingend zum Aufgabenbereich.

Eine besondere Rolle spielt die Dokumentation. Alle Beobachtungen, Maßnahmen und Entscheidungen müssen lückenlos festgehalten werden. Das ist nicht nur rechtlich wichtig, sondern sichert auch die weitere Behandlung durch Ärztinnen und Ärzte.

Haftungsfragen entstehen vor allem dann, wenn die Sorgfaltspflicht verletzt wird. Pflegekräfte sind jedoch geschützt, wenn sie nach bestem Wissen handeln und Maßnahmen ergreifen, die erforderlich und verhältnismäßig sind.

Notfällen vorbeugen durch Prävention

Nicht jeder Notfall lässt sich verhindern, doch in vielen Fällen kann das Risiko durch geeignete Vorbeugungsmaßnahmen deutlich reduziert werden.

Sturzprävention
Stürze sind eine der häufigsten Ursachen für Notfälle in der Pflege. Viele lassen sich durch eine sichere Umgebung verhindern:

  • Rutschfeste Böden
  • Gut angepasste Schuhe
  • Ausreichende Beleuchtung
  • Feste Haltegriffe in Bad und Flur
  • Beseitigen von Stolperfallen wie herumliegenden Kabel
  • Sturzprophylaxen-Training

Medikamentensicherheit
Falsche Dosierungen oder unerkannte Wechselwirkungen können schwere Nebenwirkungen auslösen. Deshalb ist es notwendig, Einnahmezeiten einzuhalten und auf mögliche Wechselwirkungen zu achten. Medikationspläne und eine enge Zusammenarbeit mit Ärzt:innen und Apotheken schaffen hier zusätzliche Sicherheit. Zudem solltest du Patient:innen mit einer neuen Medikation immer besonders im Auge behalten.

Aufmerksame Beobachtung
Viele Notfälle kündigen sich mit kleinen Veränderungen an. Regelmäßige Vitalzeichenkontrollen, aber auch ein geschulter Blick für Hautfarbe, Verhalten oder Stimmung helfen, frühzeitig auf Verschlechterungen zu reagieren. Als Pflegekraft entwickelst du mit der Zeit eine besondere Sensibilität dafür, wenn etwas nicht stimmt. Diese Beobachtungen rechtzeitig zu dokumentieren und weiterzugeben, kann größere Komplikationen verhindern.

Schulung und Training
Theoretisches Wissen allein reicht im Notfall oft nicht aus. Entscheidend ist, dass Handgriffe automatisiert ablaufen. Regelmäßige Erste-Hilfe-Kurse, Reanimationstrainings und praxisnahe Fallbesprechungen im Team sorgen dafür, dass im Ernstfall jeder Handgriff sitzt. Wiederholtes Üben stärkt das Selbstvertrauen und trägt dazu bei, auch unter Druck handlungsfähig zu bleiben.

Kommunikation
Eine klare Kommunikation im Team ist ein wesentlicher Baustein der Notfallprävention. Dazu gehören feste Absprachen, die Kenntnis über Zuständigkeiten, aktuelle Notfallnummern und hinterlegte Notfallpläne, die für alle sichtbar zugänglich sind. Wenn jedes Teammitglied weiß, was im Ernstfall zu tun ist, geht keine Zeit verloren.

Zusammenarbeit mit Angehörigen
Besonders in der ambulanten Pflege, aber auch im stationären Bereich, sind Angehörige wichtige Vertrauenspersonen. Sie sollten über typische Notfallzeichen informiert sein, wie etwa eine Unterzuckerung aussieht oder welche Symptome auf einen Schlaganfall hindeuten können. So können sie im Ernstfall schneller reagieren und auch im Alltag frühzeitig Veränderungen bemerken.

Fazit

Notfälle gehören zum Pflegealltag dazu. Entscheidend ist, vorbereitet zu sein, also typische Situationen zu kennen, Erste-Hilfe-Maßnahmen zu verinnerlichen, rechtliche Rahmenbedingungen zu beachten und regelmäßig zu üben. Außerdem zeigt die Erfahrung, dass sich viele Notfälle durch Aufmerksamkeit und Prävention verhindern lassen.

Häufige Fragen zu Notfällen im Pflegealltag

Was sind die häufigsten Notfälle im Pflegealltag?

Die häufigsten Notfälle bei Pflegebedürftigen sind: Herz-Kreislauf-Stillstände, Schlaganfälle, Atemnot, Stürze, Unterzuckerungen und Krampfanfälle.

Was müssen Pflegekräfte im Notfall zuerst tun?

In einer Notfallsituation solltest du dich möglichst an folgendes Schema halten: Zuerst die eigene Sicherheit prüfen, dann Bewusstsein, Atmung und Kreislauf kontrollieren. Je nach Situation solltest du sofort oder nach Überprüfung der Lage ärztliche Hilfe anfordern.

Wann sollte man den Notruf wählen?

Ist bei euch keine Ärztin oder kein Arzt vor Ort, solltest du den Notruf dann verständigen, wenn potenzielle Lebensgefahr besteht oder die Situation nicht allein beherrschbar ist. Das ist zum Beispiel der Fall bei Bewusstlosigkeit, Atemstillstand, starken Blutungen, akuten Brustschmerzen oder Verdacht auf Schlaganfall.

Welche Notfallmaßnahmen dürfen Pflegekräfte durchführen?

Pflegekräfte können bei Notfällen alle Maßnahmen der Ersten Hilfe anwenden, darunter stabile Seitenlage, Reanimation, Blutstillung und das Freimachen der Atemwege.

Wie können Pflegekräfte Notfällen vorbeugen?

Präventive Maßnahmen wie Sturzprophylaxe, sorgfältige Medikamentengabe, regelmäßige Schulungen und klare Strukturen und Abläufe im Team können einige Notfälle verhindern.

Medizinische und rechtliche Hinweise:

Dieser Artikel dient ausschließlich zu Informationszwecken und ersetzt keinesfalls eine professionelle medizinische Beratung. Die enthaltenen Informationen sind nicht dafür geeignet, eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen zu beginnen bzw. abzubrechen. Bei gesundheitlichen Anliegen und zur Klärung individueller Fragen sollte stets ein qualifizierter Arzt oder eine qualifizierte Ärztin konsultiert werden. Im Falle gesundheitlicher Probleme ist es wichtig, rechtzeitig ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Quellen

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Stiftung Deutsche Schlaganfallhilfe. Verstehen-vermeiden.Schlaganfall-erkennen.Fast-Test. Gütersloh: schlaganfall-hilfe.de. Abgerufen am 17.09. von https://www.schlaganfall-hilfe.de/de/verstehen-vermeiden/schlaganfall-erkennen/fast-test

Aware, powered by Malteser. Hilfreich. Erste Hilfe bei Verschlucken so rettest du leben. Köln: malteser.de. Abgerufen am 17.09. von https://www.malteser.de/aware/hilfreich/erste-hilfe-bei-verschlucken-so-rettest-du-leben.html

Erste Hilfe lernen. Erste-Hilfe-Wissen. Erste Hilfe bei Kreislaufproblemen. Oedheim: Abgerufen am 17.09. von https://erstehilfelernen.de/erste-hilfe-wissen/erste-hilfe-bei-kreislaufproblemen/

Rechtsdepesche. Diese Garantenstellung nehmen Pflegekräfte ein. Köln: Abgerufen am 17.09. von https://www.rechtsdepesche.de/diese-garantenstellung-nehmen-pflegekraefte-ein/

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