Zahnmedizinische:r Fachangestellte:r (ZFA) – Gehalt
Veröffentlicht am 09.10.2025

Wenn du schon einmal beim Zahnarzt gewesen bist, kennst du sie bestimmt: die Zahnmedizinischen Fachangestellten, kurz ZFA. Sie sitzen am Empfang, kümmern sich um deine Termine, begleiten dich ins Behandlungszimmer und assistieren der Zahnärztin oder dem Zahnarzt während der Behandlung. Ohne sie würde in einer Praxis oder Klinik kaum etwas funktionieren.
Doch wie sieht es mit dem Gehalt aus? In diesem Artikel erfährst du, wie hoch das Einstiegsgehalt ist, wie sich dein Verdienst mit den Jahren entwickelt und wie viel dir nach Abzug von Steuern und Sozialabgaben netto tatsächlich übrig bleibt.
Einstiegsgehalt als Zahnmedizinische:r Fachangestellte:r
Wenn du deine Ausbildung zur Zahnmedizinischen Fachangestellten abgeschlossen hast, steigst du in den Beruf meist mit einem Gehalt zwischen 2.000 und 2.400 Euro brutto im Monat ein.

Anna Liebig
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Tarifvertrag oder kein Tarifvertrag?
Die Höhe deines Einstiegsgehalts hängt stark davon ab, wo du arbeitest. Viele Zahnarztpraxen sind privat geführt und orientieren sich nicht an einem Tarifvertrag. Das heißt: Jede Praxis kann selbst entscheiden, wie viel sie ihren Angestellten zahlt.
Anders ist es, wenn deine Praxis nach dem Tarifvertrag für Zahnmedizinische Fachangestellte bezahlt. Hier sind die Gehälter klar geregelt. Ein:e Berufseinsteiger:in verdient dann in der Regel etwas mehr und kann auch mit sicheren Gehaltssteigerungen rechnen. Allerdings gilt dieser Tarifvertrag nicht überall, sondern nur dort, wo er zwischen Praxis und Zahnärztekammer angewendet wird.
Art des Arbeitgebers
Auch die Art deines Arbeitgebers wirkt sich stark auf dein Gehalt aus. Zwar arbeiten die meisten ZFA in privaten Zahnarztpraxen, doch es gibt auch Stellen in größeren Einrichtungen wie Kliniken oder Einrichtungen in kirchlicher Trägerschaft.
Private Zahnarztpraxis
Das ist der häufigste Arbeitsplatz für ZFA. Hier entscheidet die Praxisleitung selbst über die Bezahlung. Manche Praxen zahlen nach Tarif, viele aber nicht. Dadurch sind die Gehälter in privaten Praxen sehr unterschiedlich, bewegen sich aber oft bei etwa 2.000 bis 2.200 Euro brutto im Monat.
Öffentliche Einrichtungen (zum Beispiel Universitätskliniken)
Wenn du in einer Zahnklinik arbeitest, die zum öffentlichen Dienst gehört, wirst du in der Regel nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD) bezahlt. Hier sind die Gehälter meist höher und steigen automatisch mit deiner Berufserfahrung. Außerdem profitierst du von zusätzlichen Vorteilen wie mehr Urlaubstagen oder betrieblicher Altersvorsorge. Dein Einstiegsgehalt liegt hier bei etwa 2.400 bis 2.600 Euro brutto im Monat.
Kirchliche Einrichtungen (zum Beispiel Caritas, Diakonie)
Bei kirchlichen Trägern wie der Caritas oder Diakonie gibt es eigene Tarifwerke, die sich stark am öffentlichen Dienst orientieren. Das bedeutet: Die Bezahlung ist in der Regel ähnlich gut wie im TVöD und deutlich stabiler als in vielen privaten Praxen. Auch hier sind automatische Gehaltssteigerungen und Zusatzleistungen üblich. Als ZFA steigst du also meist ebenfalls mit etwa 2.400 bis 2.600 Euro brutto im Monat ein.
Gehalt als Zahnmedizinische:r Fachangestellte:r mit Berufserfahrung
Wenn du nach der Ausbildung einige Jahre im Beruf arbeitest, steigt dein Gehalt in der Regel an. Wie stark es wächst, hängt wieder davon ab, wo du angestellt bist und ob du nach Tarif bezahlt wirst.
In privaten Praxen
Hier musst du Gehaltserhöhungen direkt mit deiner Chefin oder deinem Chef aushandeln. Manche Praxisleitungen zahlen nach ein paar Jahren automatisch mehr, andere nur dann, wenn du aktiv nachfragst. Mit einigen Jahren Berufserfahrung verdienst du in vielen privaten Praxen zwischen 2.300 und 2.600 Euro brutto im Monat.
Im öffentlichen Dienst
Hier ist die Entwicklung klar geregelt: Du steigst automatisch mit der Zeit in höhere Stufen auf. Schon nach ein paar Jahren kann dein Gehalt von 2.600 Euro auf 2.900 bis 3.100 Euro brutto im Monat anwachsen.
Bei kirchlichen Arbeitgebern
Weil sich die Gehaltstabellen an den öffentlichen Dienst anlehnen, gilt hier fast das Gleiche. Auch hier kannst du mit mehreren Hundert Euro mehr im Monat rechnen, sobald du ein paar Jahre im Job bist.
Beispiele für typische Gehaltssteigerungen mit wachsender Berufserfahrung
| Berufserfahrung | Private Praxis (ohne Tarifvertrag) | Öffentlicher Dienst (TVöD, zum Beispiel Klinik) | Kirchliche Einrichtungen (Caritas, Diakonie) |
|---|---|---|---|
| Einstieg | 2.000 – 2.200 € brutto (≈ 1.400 – 1.550 € netto) | 2.400 – 2.600 € brutto (≈ 1.650 – 1.750 € netto) | 2.400 – 2.600 € brutto (≈ 1.650 – 1.750 € netto) |
| nach 3–5 Jahren | 2.300 – 2.600 € brutto (≈ 1.550 – 1.750 € netto) | 2.700 – 2.900 € brutto (≈ 1.800 – 1.950 € netto) | 2.700 – 2.900 € brutto (≈ 1.800 – 1.950 € netto) |
| nach 6–10 Jahren | 2.500 – 2.800 € brutto (≈ 1.650 – 1.850 € netto) | 3.000 – 3.200 € brutto (≈ 1.950 – 2.150 € netto) | 3.000 – 3.200 € brutto (≈ 1.950 – 2.150 € netto) |
| 10+ Jahre | selten über 2.800 € brutto (≈ max. 1.850 € netto) | 3.200 – 3.400 € brutto (≈ 2.050 – 2.200 € netto) | 3.200 – 3.400 € brutto (≈ 2.050 – 2.200 € netto) |
Regionale Unterschiede
Das Gehalt als Zahnmedizinische:r Fachangestellte unterscheidet sich in Deutschland deutlich je nach Region. Der wichtigste Grund dafür sind die allgemeinen Lohnniveaus und Lebenshaltungskosten: In Süddeutschland sind die Gehälter insgesamt höher, in Ostdeutschland dagegen oft niedriger.
Beispiel Süddeutschland (Bayern, Baden-Württemberg):
Hier kannst du als Berufseinsteiger:in häufig mit 2.200 bis 2.400 Euro brutto im Monat rechnen. Mit steigender Berufserfahrung sind auch 3.000 Euro brutto und mehr möglich, vor allem wenn du in einer Klinik arbeitest.
Beispiel Ostdeutschland (Sachsen, Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern):
In diesen Bundesländern liegen die Gehälter oft spürbar darunter. Direkt nach der Ausbildung bekommst du hier meist nur 1.900 bis 2.100 Euro brutto im Monat. Auch mit Erfahrung sind die Sprünge geringer, oft liegt das Gehalt nach vielen Jahren noch unter dem, was Kolleg:innen im Süden schon früher verdienen.
Nord- und Westdeutschland (z. B. Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Hessen):
Hier bewegen sich die Gehälter im Mittelfeld. Ein typischer Einstieg liegt bei 2.100 bis 2.300 Euro brutto, mit Erfahrung sind 2.600 bis 2.900 Euro brutto realistisch.
Nettogehalt als Zahnmedizinische:r Fachangestellte:r
Die Zahlen, die du gerade gelesen hast, stimmen nicht mit dem überein, was am Ende tatsächlich auf deinem Konto landet. Denn überwiesen wird dir nicht dein Bruttogehalt, sondern dein Nettogehalt.
Unterschied Brutto vs. Netto
„Brutto“ ist dein vereinbartes Monatsgehalt vor allen Abzügen. Dazu zählen auch regelmäßige Zuschläge (zum Beispiel für Dienste am Abend oder am Wochenende), wenn sie in deinem Vertrag stehen. Das Brutto ist die Summe, auf deren Basis Steuern und Sozialabgaben berechnet werden.
„Netto“ ist das, was am Ende wirklich auf deinem Konto landet. Es ergibt sich aus dem Brutto minus deinen Abzügen. Zu diesen Abzügen gehören vor allem: die Lohnsteuer (abhängig von deiner Steuerklasse), eventuell Kirchensteuer (nur, wenn du kirchensteuerpflichtig bist), der Solidaritätszuschlag (spielt für die meisten ZFA praktisch keine Rolle), sowie deine Anteile an der Sozialversicherung: Krankenversicherung, Pflegeversicherung, Rentenversicherung und Arbeitslosenversicherung. Zusätzlich können noch freiwillige Abzüge dazukommen wie die betriebliche Altersvorsorge (bAV) oder Vermögenswirksame Leistungen (VL), wenn du sie nutzt.
Typische Abzüge (Steuern, Sozialversicherung)
Damit du besser verstehst, warum von deinem Bruttogehalt am Ende deutlich weniger auf deinem Konto ankommt, schauen wir uns die einzelnen Abzüge genauer an.
1. Lohnsteuer
Die Lohnsteuer ist der größte Abzug. Sie hängt von deiner Steuerklasse ab:
Steuerklasse I
- Gilt für: Ledige, geschiedene oder verwitwete Arbeitnehmer:innen ohne Kinder.
- Du zahlst hier vergleichsweise viel Steuer.
- Typischer Netto-Anteil: etwa 65–70 % vom Brutto.
Steuerklasse II
- Gilt für: Alleinerziehende mit mindestens einem Kind.
- Du bekommst hier einen Entlastungsbetrag, dadurch ist dein Netto höher als in Klasse I.
- Typischer Netto-Anteil: 70–75 % vom Brutto.
Steuerklasse III
- Gilt für: Verheiratete, wenn dein:e Partner:in wenig oder gar nichts verdient.
- Das ist die „günstigste“ Klasse, weil du sehr wenig Lohnsteuer zahlst.
- Typischer Netto-Anteil: 75–80 % vom Brutto.
Steuerklasse IV
- Gilt für: Verheiratete, wenn beide etwa gleich viel verdienen.
- Hier zahlst du ähnlich viel Steuer wie in Klasse I, aber fair zwischen den Partner:innen verteilt.
- Typischer Netto-Anteil: 65–70 % vom Brutto.
Steuerklasse V
- Gilt für: Verheiratete, wenn dein:e Partner:in die Klasse III hat.
- Hier zahlst du sehr hohe Steuern. Dein Netto ist entsprechend gering.
- Typischer Netto-Anteil: oft nur 60–65 % vom Brutto.
Steuerklasse VI
- Gilt für: Wenn du zwei oder mehr Jobs hast. Ab dem zweiten Job gilt Klasse VI.
- Das ist die „ungünstigste“ Klasse und du zahlst am meisten Steuer.
- Typischer Netto-Anteil: unter 60 % vom Brutto.
2. Solidaritätszuschlag („Soli“) und Kirchensteuer
- Den Soli zahlen nur noch Menschen mit sehr hohem Einkommen. Für ZFA spielt er praktisch keine Rolle.
- Kirchensteuer fällt nur an, wenn du Mitglied einer Kirche bist. Sie beträgt rund 9 % deiner Lohnsteuer (in Bayern und Baden-Württemberg 8 %).
3. Krankenversicherung
Alle Arbeitnehmer:innen in Deutschland sind krankenversichert. Dafür gehen aktuell rund 14,6 % deines Bruttogehalts an die Krankenkasse, wovon du die Hälfte selbst zahlst. Die andere Hälfte übernimmt dein:e Arbeitgeber:in. Dazu kommt noch ein kleiner Zusatzbeitrag (ca. 1,6 %), den du ebenfalls zur Hälfte mitträgst. Dein eigener Anteil liegt also ungefähr bei 7,3 % plus einem Zusatzbeitrag.
4. Pflegeversicherung
Für die Pflegeversicherung zahlst du etwa 3,4 %, davon trägst du wieder die Hälfte. Bist du älter als 23 und kinderlos, zahlst du einen kleinen Zuschlag (0,6 % extra).
5. Rentenversicherung
Das ist der größte Sozialversicherungsbeitrag. Insgesamt gehen 18,6 % deines Bruttogehalts in die Rentenkasse. Hiervon übernimmst du die Hälfte, also 9,3 %. Damit sparst du für deine spätere Altersrente.
6. Arbeitslosenversicherung
Es gehen insgesamt 2,6 % deines Bruttogehalts an die Arbeitslosenversicherung, dein Anteil beträgt also 1,3 %.
Beispielrechnung Nettogehalt als ZFA
Um dir ein klares Bild zu geben, schauen wir uns typische Bruttogehälter von Zahnmedizinischen Fachangestellten an und berechnen, wie viel davon netto übrig bleibt. Zur Orientierung nehmen wir die Steuerklasse I (ledig, keine Kinder, keine Kirchensteuer).
| Bruttogehalt | Abzüge (Steuern + Sozialversicherung) | Netto | Was heißt das für dich? |
|---|---|---|---|
| 2.000 € | ca. 550 € | ca. 1.450 € | Typisches Einstiegsgehalt in privaten Praxen. |
| 2.400 € | ca. 750 € | ca. 1.650 € | Häufig in öffentlichen/kirchlichen Einrichtungen beim Berufseinstieg. Spürbar mehr Netto als in kleinen Praxen. |
| 2.800 € | ca. 900 € | ca. 1.900 € | Mit Berufserfahrung oder in tarifgebundenen Stellen erreichbar. Hier bleibt dir schon fast 2.000 € übrig. |
| 3.200 € | ca. 1.050 € | ca. 2.150 € | Mit langjähriger Erfahrung im öffentlichen/kirchlichen Dienst möglich. Stabiles und planbares Einkommen. |
Beispiele Nettogehalt als ZFA nach Steuerklassen
| Brutto / Monat | Steuerklasse I | Steuerklasse II | Steuerklasse III | Steuerklasse IV | Steuerklasse V | Steuerklasse VI |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 2.000 € | ca. 1.450 € | ca. 1.500 € | ca. 1.600 € | ca. 1.450 € | ca. 1.300 € | ca. 1.250 € |
| 2.400 € | ca. 1.650 € | ca. 1.720 € | ca. 1.900 € | ca. 1.650 € | ca. 1.450 € | ca. 1.350 € |
| 2.800 € | ca. 1.900 € | ca. 1.980 € | ca. 2.200 € | ca. 1.900 € | ca. 1.650 € | ca. 1.550 € |
| 3.200 € | ca. 2.150 € | ca. 2.250 € | ca. 2.500 € | ca. 2.150 € | ca. 1.850 € | ca. 1.750 € |
Fazit zum Gehalt als ZFA
Als Zahnmedizinische:r Fachangestellte bist du das Herzstück jeder Zahnarztpraxis. Du sorgst dafür, dass sich Patient:innen gut aufgehoben fühlen, unterstützt die Behandlung und hältst den Praxisbetrieb am Laufen. Das Gehalt kann sich bei öffentlichen und kirchlichen Arbeitgeber:innen durchaus sehen lassen, liegt jedoch in privaten Praxen oft etwas niedriger. Aber: Du hast viele Möglichkeiten, dein Einkommen zu verbessern. Mit wachsender Berufserfahrung und durch geschickte Gehaltsverhandlungen kannst du Schritt für Schritt deutlich mehr verdienen.
Wichtig ist, dass du die Unterschiede zwischen Brutto und Netto verstehst und weißt, wie stark Faktoren wie Steuerklasse oder Arbeitgeber deine Finanzen beeinflussen. Wenn du diese Punkte im Blick hast, kannst du realistisch planen und dir Ziele setzen.
Auch wenn die Bezahlung nicht mit jedem Pflege- oder Gesundheitsberuf mithalten kann, bietet dir die Arbeit als ZFA viel: einen sicheren Arbeitsplatz, geregelte Arbeitszeiten, den täglichen Kontakt mit Menschen und die Chance, dich persönlich und beruflich weiterzuentwickeln.
Häufige Fragen zum Gehalt als ZFA
Wie viel verdient man als ZFA 2025?
Das Einstiegsgehalt liegt 2025 je nach Arbeitgeber:in und Region bei etwa 2.000 bis 2.400 Euro brutto im Monat. In tarifgebundenen Einrichtungen (zum Beispiel Kliniken, kirchliche Träger) startest du oft etwas höher. Mit einigen Jahren Erfahrung kannst du auch zwischen 2.600 und 3.200 Euro brutto erreichen.
Wie viel verdient man als ZFA netto?
Was am Ende auf deinem Konto landet, hängt von deiner Steuerklasse ab. Bei einem typischen Bruttogehalt von 2.400 Euro bleiben in Steuerklasse I (ledig, keine Kinder) ungefähr 1.650 Euro netto übrig. Mit einem höheren Brutto von 3.000 Euro steigt dein Netto auf rund 2.000 Euro. In günstigeren Steuerklassen (wie III) kann es noch mehr sein.
Wer verdient besser, MFA oder ZFA?
Medizinische Fachangestellte (MFA), die in Arztpraxen arbeiten, verdienen im Durchschnitt etwas mehr als ZFA. Das liegt daran, dass die Tarifverträge im medizinischen Bereich oft besser vergüten und die Arbeit in Arztpraxen manchmal breiter gefächert ist. Trotzdem sind die Unterschiede nicht riesig: In beiden Berufen bewegen sich die Einstiegsgehälter meist zwischen 2.000 und 2.400 Euro brutto.
Was verdient ein:e ZFA nach 10 Jahren?
Nach 10 Jahren im Beruf kannst du (je nach Arbeitgeber:in und Region) zwischen 2.600 und 3.400 Euro brutto im Monat verdienen. Netto bleiben dir dann in Steuerklasse I ungefähr 1.850 bis 2.200 Euro. Am besten schneiden ZFA im öffentlichen oder kirchlichen Dienst ab, da hier Gehaltssteigerungen automatisch in den Tarifverträgen festgelegt sind.
Quellen
Bundesagentur für Arbeit. (o. D.). Entgeltatlas – Zahnmedizinische Fachangestellte. Abgerufen am 29. September 2025, von https://web.arbeitsagentur.de/entgeltatlas/beruf/14705
Gehalt.de. (o. D.). Beruf – Zahnmedizinische Fachangestellte. Abgerufen am 29. September 2025, von https://www.gehalt.de/beruf/zahnmedizinische-fachangestellte
StepStone. (o. D.). Gehalt – Zahnarzthelfer:in. Abgerufen am 29. September 2025, von https://www.stepstone.de/gehalt/Zahnarzthelfer-in.html











