Adipositas in der Pflege: Definition, Ursachen und Behandlung
Veröffentlicht am 06.09.2026

Adipositas ist eine komplexe chronische Erkrankung. Bildquelle: Canva.de
Adipositas begegnet dir in der Pflege in vielen unterschiedlichen Situationen – im Krankenhaus, in der ambulanten Versorgung, in der Langzeitpflege oder in der Beratung. Dabei geht es längst nicht nur um ein erhöhtes Körpergewicht. Adipositas kann die Mobilität, Selbstständigkeit und Lebensqualität beeinflussen und mit zahlreichen gesundheitlichen Folgen verbunden sein.
Doch was genau ist Adipositas? Wie entsteht sie, welche Faktoren begünstigen ihre Entwicklung und welche Behandlungsmöglichkeiten stehen heute zur Verfügung? Und worauf solltest du als Pflegefachkraft im Umgang mit Menschen mit Adipositas achten?
Das Wichtigste in Kürze
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⚖️ Adipositas ist eine chronische Erkrankung: Bei Erwachsenen spricht man ab einem BMI von 30 kg/m² von Adipositas. Der BMI allein bildet die gesundheitliche Situation jedoch nicht vollständig ab.
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🧬 Adipositas hat viele Ursachen: Genetische und biologische Faktoren, Ernährung, Bewegung, Schlaf, psychische Belastungen, Erkrankungen, Medikamente sowie soziale und Umweltfaktoren können zusammenspielen.
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❤️ Adipositas kann zahlreiche Folgeerkrankungen begünstigen: Dazu gehören unter anderem Typ-2-Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlafapnoe und Erkrankungen des Bewegungsapparates.
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🩺 Die Behandlung ist individuell und langfristig: Ernährung, Bewegung und Verhaltenstherapie sind wichtige Bausteine. Je nach Situation können Medikamente oder bariatrische Eingriffe hinzukommen.
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👩⚕️ Pflegefachkräfte spielen eine wichtige Rolle: Sie beobachten Veränderungen, unterstützen vereinbarte Maßnahmen, fördern Mobilität und Selbstständigkeit und arbeiten mit anderen Berufsgruppen zusammen.
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🤝 Ein respektvoller Umgang ist entscheidend: Menschen mit Adipositas sollten ohne Schuldzuweisungen oder Stigmatisierung angesprochen und individuell unterstützt werden.

Anna Liebig
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Was ist Adipositas?
Adipositas ist eine chronische, wiederkehrende Erkrankung, bei der sich übermäßig viel Körperfett im Körper ansammelt. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) beschreibt sie als komplexes Krankheitsbild, das durch das Zusammenspiel verschiedener Faktoren entsteht.
Adipositas betrifft damit nicht nur das Körpergewicht. Sie ist ein eigenständiges Krankheitsbild, das sich im Verlauf verändern und langfristig eine medizinische Behandlung erforderlich machen kann.
Ab wann spricht man von Adipositas?
Bei Erwachsenen wird Adipositas anhand des Body-Mass-Index (BMI) eingeordnet. Der BMI berechnet sich aus dem Körpergewicht in Kilogramm geteilt durch die Körpergröße in Metern zum Quadrat.
| BMI | Einteilung |
|---|---|
| 30,0–34,9 kg/m² | Adipositas Grad I |
| 35,0–39,9 kg/m² | Adipositas Grad II |
| ≥ 40 kg/m² | Adipositas Grad III |
Die WHO definiert Adipositas bei Erwachsenen ab einem BMI von 30 kg/m². Der BMI dient dabei als standardisiertes Maß zur Einordnung des Körpergewichts.
Wie häufig ist Adipositas?
Adipositas ist weltweit weit verbreitet und betrifft inzwischen einen großen Teil der erwachsenen Bevölkerung. Nach aktuellen Daten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) lebten 2022 rund 890 Millionen Erwachsene weltweit mit Adipositas. Das entspricht etwa 16 % aller Erwachsenen – damit war ungefähr jeder achte Mensch weltweit betroffen. Seit 1990 hat sich der Anteil der Erwachsenen mit Adipositas weltweit mehr als verdoppelt.
Auch in Deutschland zeigt sich über die vergangenen Jahrzehnte ein deutlicher Anstieg. Nach aktuellen Auswertungen des Robert Koch-Instituts (RKI) stieg der Anteil der Erwachsenen mit Adipositas von 12,2 % im Jahr 2003 auf 19,7 % im Jahr 2023. Damit war 2023 fast jede fünfte erwachsene Person in Deutschland betroffen. Der Anstieg zeigte sich sowohl bei Frauen als auch bei Männern sowie über verschiedene Alters- und Bildungsgruppen hinweg.
Wie entsteht Adipositas?
Adipositas entsteht nicht durch eine einzige Ursache. Vielmehr kommen verschiedene Faktoren zusammen, die sich gegenseitig beeinflussen können. Dazu gehören biologische und genetische Voraussetzungen ebenso wie Ernährung, Bewegung, Schlaf, psychische Belastungen und die persönlichen Lebensbedingungen.
Ernährung und Energiezufuhr
Eine langfristig höhere Energiezufuhr, als der Körper verbraucht, kann zu einer Gewichtszunahme führen. Dabei können insbesondere energiereiche Lebensmittel und Getränke sowie stark verarbeitete Lebensmittel eine Rolle spielen. Entscheidend ist jedoch nicht ein einzelnes Lebensmittel oder eine einzelne Mahlzeit, sondern das Ernährungs- und Energieverhalten über längere Zeit.
Bewegungsmangel und Lebensstil
Auch ein dauerhaft niedriger Energieverbrauch kann die Entstehung von Adipositas begünstigen. Wenig körperliche Aktivität, lange Sitzzeiten und ein insgesamt bewegungsarmer Alltag können dazu beitragen, dass sich über längere Zeit ein Energieüberschuss entwickelt.
Genetische und biologische Faktoren
Gene beeinflussen unter anderem Hunger, Sättigung, Energieverbrauch und die Speicherung von Körperfett. Dadurch können manche Menschen eine höhere genetische Anfälligkeit für eine Gewichtszunahme haben. Auch biologische Prozesse im Gehirn und im Stoffwechsel beeinflussen die Regulation von Hunger und Körpergewicht.
Schlaf und psychische Belastungen
Schlafmangel, chronischer Stress und psychische Belastungen können das Essverhalten und die Regulation von Hunger und Sättigung beeinflussen. Auch Depressionen oder andere psychische Erkrankungen können mit Veränderungen des Körpergewichts verbunden sein.
Erkrankungen und Medikamente
Bei einem Teil der Betroffenen können Erkrankungen, bestimmte Medikamente oder eine eingeschränkte Mobilität zur Gewichtszunahme beitragen. Dazu gehören beispielsweise bestimmte hormonelle oder Stoffwechselerkrankungen. Auch Medikamente, die den Appetit oder den Stoffwechsel beeinflussen, können eine Rolle spielen.
Soziale und Umweltfaktoren
Auch das Umfeld beeinflusst, wie leicht oder schwer ein gesundheitsfördernder Lebensstil im Alltag umzusetzen ist. Die Verfügbarkeit und der Preis von Lebensmitteln, Arbeitsbedingungen, Wohnumgebung, Möglichkeiten für Bewegung und die Vermarktung energiereicher Lebensmittel können das Ernährungs- und Bewegungsverhalten beeinflussen.
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Welche Folgen kann Adipositas haben?
Adipositas kann verschiedene Organsysteme und Körperfunktionen beeinflussen. Das Risiko für Folgeerkrankungen steigt dabei unter anderem mit dem Ausmaß und der Dauer der Erkrankung. Mögliche gesundheitliche Folgen sind:
- Herz-Kreislauf-System: Bluthochdruck, koronare Herzkrankheit, Herzinsuffizienz und Schlaganfall
- Stoffwechsel: Typ-2-Diabetes mellitus, Fettstoffwechselstörungen und metabolisches Syndrom
- Leber: metabolisch-assoziierte steatotische Lebererkrankung (MASLD) und Fettleberentzündung
- Atmung: obstruktive Schlafapnoe und eingeschränkte Atemfunktion
- Bewegungsapparat: Arthrose, Gelenkbeschwerden, Rückenschmerzen und eingeschränkte Mobilität
- Krebserkrankungen: erhöhtes Risiko für verschiedene Krebsarten, unter anderem Darm-, Leber-, Nieren- und bestimmte hormonabhängige Tumorerkrankungen
- Psychische Gesundheit: erhöhtes Risiko für Depressionen, psychische Belastungen und soziale Ausgrenzung
- Alltag und Lebensqualität: Einschränkungen bei Mobilität, Selbstversorgung, Teilhabe und Lebensqualität
Für dich als Pflegefachkraft ist es wichtig, mögliche Folgeerkrankungen und funktionelle Einschränkungen frühzeitig wahrzunehmen. Beobachte deshalb nicht nur bekannte Diagnosen, sondern auch Veränderungen bei Mobilität, Atmung, Haut, Schmerzen, Schlaf und Selbstversorgung.
Wie wird Adipositas behandelt?
Die Behandlung von Adipositas ist individuell und umfasst meist mehrere Bausteine. Ziel ist nicht nur eine Gewichtsabnahme, sondern vor allem, die Gesundheit, körperliche Funktion und Lebensqualität zu verbessern und Begleiterkrankungen zu behandeln.
| Therapiebaustein | Was bedeutet das? | Was kannst du als Pflegefachkraft beitragen? |
|---|---|---|
| Ernährungstherapie | Individuell angepasste Ernährung mit langfristig umsetzbaren Veränderungen. | Ess- und Trinkverhalten beobachten, bei der Umsetzung vereinbarter Maßnahmen unterstützen und bei Bedarf Ernährungsfachkräfte einbeziehen. |
| Bewegungstherapie | Regelmäßige körperliche Aktivität, angepasst an die individuellen Möglichkeiten und den Gesundheitszustand. | Zur Bewegung motivieren, Mobilität fördern, Ressourcen nutzen und bei der sicheren Durchführung unterstützen. |
| Verhaltenstherapie | Veränderung von Ess- und Alltagsgewohnheiten sowie Umgang mit Stress und belastenden Situationen. | Zuhören, motivieren, Ressourcen stärken und gemeinsam realistische Ziele im Pflegealltag unterstützen. |
| Medikamentöse Therapie | Medikamente können bei entsprechender Indikation die Gewichtsabnahme unterstützen. | Einnahme beobachten und unterstützen, Wirkung und mögliche Nebenwirkungen wahrnehmen und relevante Veränderungen weitergeben. |
| Chirurgische Therapie | Bei ausgeprägter Adipositas kann ein bariatrischer Eingriff wie eine Sleeve-Gastrektomie oder ein Magenbypass infrage kommen. | Vor und nach dem Eingriff unterstützen, Mobilität und Selbstversorgung fördern, postoperative Beobachtung und Nachsorge begleiten. |
Adipositas wird nicht mit einer einzelnen Maßnahme behandelt. Die verschiedenen Therapiebausteine greifen ineinander und werden an die individuelle Situation angepasst.
Deine Aufgabe als Pflegefachkraft besteht dabei nicht darin, die medizinische oder ernährungstherapeutische Behandlung zu übernehmen. Du kannst jedoch entscheidend dazu beitragen, dass vereinbarte Maßnahmen im Alltag umgesetzt werden, Veränderungen früh erkannt werden und die betroffene Person ihre Selbstständigkeit und eigenen Ressourcen möglichst erhalten kann.
Welche Rolle spielt die Pflege bei Adipositas?
Als Pflegefachkraft nimmst du in der Versorgung von Menschen mit Adipositas mehrere wichtige Rollen ein:
- Du bist Beobachter:in: Du nimmst Veränderungen des Gesundheits- und Pflegezustands wahr, dokumentierst sie und leitest relevante Beobachtungen frühzeitig weiter.
- Du bist Koordinator:in: Du stimmst pflegerische Maßnahmen mit den beteiligten Berufsgruppen ab und sorgst dafür, dass notwendige Informationen im Behandlungsteam weitergegeben werden.
- Du bist Begleiter:in: Du unterstützt die betroffene Person bei der Umsetzung vereinbarter Maßnahmen und begleitest sie während des Behandlungsverlaufs.
- Du bist Schnittstelle im interprofessionellen Team: Du verbindest die pflegerische Versorgung mit den Maßnahmen anderer Berufsgruppen, beispielsweise aus Medizin, Physiotherapie, Ernährungsberatung oder Psychotherapie.
Damit trägst du dazu bei, dass die Versorgung kontinuierlich, abgestimmt und an den individuellen Bedarf angepasst erfolgt.
Wie gehst du professionell mit Menschen mit Adipositas um?
Der Umgang mit Adipositas erfordert von dir als Pflegefachkraft Sensibilität, Professionalität und eine reflektierte Sprache. Körpergewicht ist für viele Menschen ein sehr persönliches und emotional belastetes Thema. Erfahrungen mit Vorurteilen, Beschämung oder Diskriminierung können dazu führen, dass Betroffene Gespräche über ihr Gewicht vermeiden oder sich im Gesundheitswesen nicht ernst genommen fühlen.
Achte deshalb darauf, Adipositas sachlich und ohne Wertung anzusprechen. Vermeide Begriffe oder Kommentare, die Schuld, Scham oder mangelnde Selbstkontrolle vermitteln. Sprich beispielsweise von „einer Person mit Adipositas“ und nicht von „einem adipösen Patienten“. Frage außerdem, ob und wie die betroffene Person über ihr Gewicht sprechen möchte, anstatt das Thema ungefragt in den Mittelpunkt zu stellen.
Ebenso wichtig ist deine eigene Haltung. Hinterfrage mögliche Vorannahmen über Ernährung, Bewegung oder Motivation und konzentriere dich auf die tatsächliche gesundheitliche und pflegerische Situation. Nicht jede Person mit Adipositas verfolgt eine Gewichtsabnahme als persönliches Ziel. Deine Aufgabe ist es, die vereinbarten gesundheitlichen und pflegerischen Ziele professionell zu unterstützen.
Eine respektvolle Kommunikation bedeutet dabei nicht, das Thema Adipositas zu vermeiden. Im Gegenteil: Du darfst und sollst gesundheitlich relevante Aspekte ansprechen – aber sachlich, respektvoll und gemeinsam mit der betroffenen Person.
Fazit: Adipositas ganzheitlich verstehen
Adipositas ist eine chronische und komplexe Erkrankung, deren Entstehung durch verschiedene Faktoren beeinflusst wird und die mit unterschiedlichen gesundheitlichen Folgen verbunden sein kann. Eine wirksame Behandlung setzt deshalb eine individuelle und langfristige Versorgung voraus.
Für dich als Pflegefachkraft bedeutet das, die betroffene Person im gesamten Behandlungsverlauf fachlich zu begleiten und eng mit anderen Berufsgruppen zusammenzuarbeiten. Dabei sind nicht nur medizinisches Wissen, sondern auch Sensibilität, eine wertschätzende Kommunikation und ein professioneller Umgang mit dem Thema Körpergewicht entscheidend.
Je besser du Adipositas als Erkrankung verstehst, desto gezielter kannst du Betroffene in ihrer Versorgung unterstützen und zu einer respektvollen und bedarfsgerechten Pflege beitragen.
Häufige Fragen zu Adipositas
Ist Adipositas eine Krankheit?
Ja, Adipositas wird als chronische und wiederkehrende Erkrankung verstanden. Sie kann die Gesundheit beeinträchtigen und erfordert je nach individueller Situation eine langfristige Behandlung.
Ab welchem BMI spricht man von Adipositas?
Bei Erwachsenen spricht die WHO ab einem BMI von 30 kg/m² von Adipositas. Der BMI dient dabei als Orientierung und sollte immer im Zusammenhang mit weiteren gesundheitlichen Faktoren betrachtet werden.
Was sind die häufigsten Ursachen von Adipositas?
Adipositas entsteht durch das Zusammenspiel verschiedener Faktoren, darunter genetische und biologische Voraussetzungen, Ernährung, Bewegung, Schlaf, psychische Belastungen sowie soziale und Umweltfaktoren. Welche Faktoren im Einzelfall entscheidend sind, kann von Person zu Person unterschiedlich sein.
Welche gesundheitlichen Folgen kann Adipositas haben?
Adipositas kann das Risiko für zahlreiche Erkrankungen erhöhen, darunter Typ-2-Diabetes, Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlafapnoe und Erkrankungen des Bewegungsapparates. Darüber hinaus können Mobilität und Lebensqualität beeinträchtigt sein.
Wie wird Adipositas behandelt?
Die Behandlung basiert auf einem individuellen und langfristigen Therapiekonzept, das unter anderem Ernährung, Bewegung und Verhaltenstherapie umfassen kann. Je nach Ausprägung und gesundheitlicher Situation kommen zusätzlich Medikamente oder eine chirurgische Behandlung infrage.
Medizinische und rechtliche Hinweise:
Dieser Artikel dient ausschließlich zu Informationszwecken und ersetzt keinesfalls eine professionelle medizinische Beratung. Die enthaltenen Informationen sind nicht dafür geeignet, eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen zu beginnen bzw. abzubrechen. Bei gesundheitlichen Anliegen und zur Klärung individueller Fragen sollte stets ein qualifizierter Arzt oder eine qualifizierte Ärztin konsultiert werden. Im Falle gesundheitlicher Probleme ist es wichtig, rechtzeitig ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.
Quellen
WHO World Health Organization, Obesity and overweight; aufgerufen am 31.08.2026 von https://www.who.int/news-room/fact-sheets/detail/obesity-and-overweight
RKI Robert-Koch-Institut, Starker Anne et. al., Verbreitung von Adipositas und Rauchen bei Erwachsenen in Deutschland – Entwicklung von 2003 bis 2023; aufgerufen am 31.08.2026 von https://edoc.rki.de/handle/176904/12455
AWMF online, Portal der wissenschaftlichen Medizin, Interdisziplinäre Leitlinie der Qualität S3 zur „Prävention und Therapie der Adipositas“ (2024); aufgerufen am 31.08.2026 von https://register.awmf.org/assets/guidelines/050-001l_S3_Praevention-Therapie-Adipositas_2024-10.pdf
Deutsche Adipositas Gesellschaft, Medienleitfaden Adipositas, Empfehlungen zum Umgang mit Adipositas und Menschen mit Übergewicht in den Medien; aufgerufen am 31.08.2026 von https://adipositas-gesellschaft.de/wp-content/uploads/2020/08/A5_DAG-MLF2018_NS_RZ_08102018.pdf
Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V., Übergewicht und Adipositas; aufgerufen am 31.08.2026 von https://www.dge.de/gesunde-ernaehrung/diaetetik-und-kostformen/uebergewicht-und-adipositas/
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