Glaukom - Gründe für grünen Star

Veröffentlicht am 25.01.2026

Nahaufnahme eines Geräts zur Messung der Sehstärke.

Ein Glaukom zeigt sich oft erst spät. Quelle: Canva.de

Wenn du die Diagnose Glaukom oder Grüner Star erhalten hast, tauchen oft viele Fragen auf. Eine der wichtigsten lautet: Warum habe ich diese Erkrankung bekommen?
Vielleicht spürst du bisher kaum Veränderungen, vielleicht hast du schon Einschränkungen deines Sehens bemerkt. In jedem Fall ist es verständlich, dass du wissen möchtest, was in deinen Augen passiert und welche Gründe hinter dem Grünen Star stehen.

Aktuelle Jobs

Was ist ein grüner Star?

Der Grüne Star – medizinisch Glaukom genannt – ist eine Erkrankung des Auges, bei der der Sehnerv nach und nach geschädigt wird. Der Sehnerv ist für dein Sehen unverzichtbar: Er leitet die visuellen Eindrücke vom Auge an das Gehirn weiter. Wird dieser Nerv dauerhaft geschädigt, gehen Teile des Sehvermögens verloren. Dieser Verlust ist leider nicht rückgängig zu machen.

Das Tückische am Grünen Star ist, dass die Erkrankung lange Zeit keine oder nur sehr geringe Beschwerden verursacht. Du bemerkst erst spät, dass dein Sehfeld kleiner wird. Anfangs verschwinden Bereiche am Rand des Gesichtsfeldes, während das zentrale Sehen noch gut funktioniert. Deshalb bleibt ein Glaukom oft unentdeckt, wenn es nicht gezielt untersucht wird.

Häufig wird der Grüne Star mit einem erhöhten Augeninnendruck in Verbindung gebracht. Tatsächlich kann ein zu hoher Druck im Auge den Sehnerv schädigen. Doch nicht jeder Mensch mit erhöhtem Augeninnendruck bekommt automatisch ein Glaukom. Umgekehrt können auch Menschen mit normalem Augeninnendruck an einem Grünen Star erkranken. Das zeigt, dass mehrere Faktoren bei der Entstehung eine Rolle spielen.

Anna Liebig

Pflegia Karriereberaterin

Unsicher? Wir beraten dich kostenlos zu deinem nächsten Karriereschritt

Unsere Karriereberater finden passende Jobs für dich – und melden sich persönlich bei dir zurück.
  • 100 % kostenlos & unverbindlich
  • Persönliche Beratung statt Bewerbungsstress
  • Wir finden passende Jobs für dich
  • Schneller Rückruf

Ein Glaukom entwickelt sich meist langsam über viele Jahre. Ohne Behandlung schreitet die Schädigung des Sehnervs weiter fort und kann im schlimmsten Fall zur Erblindung führen. Wird die Erkrankung jedoch früh erkannt und konsequent behandelt, lässt sich das Fortschreiten in den meisten Fällen deutlich verlangsamen oder sogar stoppen.

Gut zu wissen!
Der Grüne Star ist eine chronische Erkrankung. Das bedeutet, dass er dauerhaft besteht und regelmäßig kontrolliert werden muss. Mit der richtigen Therapie, guter Mitarbeit und regelmäßigen augenärztlichen Untersuchungen kannst du dein Sehvermögen lange erhalten und deinen Alltag weiterhin selbstständig gestalten.

Wie entsteht ein Grüner Star, einfach erklärt?

Der Sehnerv wird langsam und dauerhaft geschädigt. Die Pathogenese beschreibt, welche Prozesse im Körper zu dieser Schädigung führen.

Schädigung des Sehnervs als zentraler Mechanismus

Der Sehnerv besteht aus Millionen feiner Nervenfasern. Diese Fasern sind sehr empfindlich und reagieren sensibel auf Druck und Durchblutungsstörungen. Beim Glaukom sterben nach und nach Nervenfasern ab. Dadurch gehen Informationen aus dem Auge verloren, und das Sehfeld wird zunehmend eingeschränkt.

Rolle des Augeninnendrucks

In vielen Fällen spielt ein erhöhter Augeninnendruck eine zentrale Rolle. Im Auge wird ständig Kammerwasser gebildet, das normalerweise über feine Abflusskanäle wieder abfließt. Ist dieser Abfluss gestört, staut sich die Flüssigkeit, der Druck im Auge steigt und belastet den Sehnerv. Der erhöhte Druck wirkt mechanisch auf den Sehnervenkopf und schädigt dort die empfindlichen Nervenfasern.

Wichtig:
Auch ein normaler Augeninnendruck kann für manche Menschen bereits zu hoch sein. Deshalb kann ein Glaukom auch ohne messbar erhöhten Druck entstehen (Normaldruckglaukom).

Durchblutungsstörungen des Sehnervs

Neben dem Druck spielt die Blutversorgung des Sehnervs eine wichtige Rolle. Ist die Durchblutung vermindert oder schwankt sie stark, erhält der Sehnerv zu wenig Sauerstoff und Nährstoffe. Dies macht ihn anfälliger für Schäden.
Niedriger Blutdruck, nächtliche Blutdruckabfälle oder Gefäßerkrankungen können diesen Prozess begünstigen.

Stoffwechsel- und Zellschäden

Durch Druck- und Durchblutungsprobleme kommt es auf zellulärer Ebene zu Stoffwechselstörungen. Nervenzellen geraten unter Stress, es entstehen schädliche Stoffwechselprodukte, und die Selbstzerstörung von Nervenzellen (Apoptose) wird ausgelöst. Einmal abgestorbene Nervenfasern können sich nicht regenerieren.

Zusammenspiel mehrerer Faktoren

Die Entstehung des Grünen Stars ist durch mehrere Faktoren bedingt. Das bedeutet:

  • Augeninnendruck
  • Durchblutung
  • individuelle Empfindlichkeit des Sehnervs
  • genetische Veranlagung
    wirken zusammen. Welche Faktoren überwiegen, ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich.

Warum der Schaden lange unbemerkt bleibt

Das Gehirn kann frühe Ausfälle im Sehfeld lange ausgleichen. Deshalb bemerkst du die Erkrankung oft erst, wenn bereits viele Nervenfasern geschädigt sind. Dieser schleichende Verlauf ist typisch für den Grünen Star.

Risikofaktoren

Es gibt mehrere Faktoren, die das Risiko erhöhen, an einem Glaukom zu erkranken. Manche kannst du beeinflussen, andere nicht. Die folgende Tabelle gibt dir einen klaren Überblick über die wichtigsten Risikofaktoren.

Risikofaktor Einfluss auf das Glaukom
Erhöhter Augeninnendruck Zu viel Druck im Auge kann den Sehnerv schädigen.
Alter Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko für Glaukom.
Familiäre Vorbelastung / Genetik Wenn Familienmitglieder ein Glaukom haben, ist das Risiko höher.
Niedriger oder schwankender Blutdruck Kann die Durchblutung des Sehnervs beeinträchtigen.
Diabetes Stoffwechselerkrankungen können die Gefäße des Auges schädigen.
Herz-Kreislauf-Erkrankungen Beeinflussen die Durchblutung des Sehnervs.
Kurz- oder Weitsichtigkeit Besonders starke Kurzsichtigkeit erhöht das Risiko.
Langfristige Einnahme bestimmter Medikamente Zum Beispiel Kortison kann den Augeninnendruck erhöhen.
Augenverletzungen oder Entzündungen Frühere Verletzungen oder chronische Entzündungen können ein Glaukom begünstigen.

Symptome eines Grünen Stars

Der Grüne Star kann lange Zeit beschwerdefrei verlaufen, deshalb bemerkst du die Erkrankung unter Umständen erst spät. Je nach Form des Glaukoms können die Symptome unterschiedlich sein:

Frühstadium

  • Oft keine spürbaren Beschwerden
  • Leichte Einschränkungen im Randbereich des Gesichtsfeldes (peripheres Sehen)
  • Sehstörungen werden häufig erst bei Routineuntersuchungen erkannt

Fortgeschrittenes Glaukom

  • Einengung des Gesichtsfeldes – man sieht wie durch einen Tunnel („Tunnelblick“)
  • Schwierigkeiten beim Erkennen von Objekten am Rand
  • Probleme beim Lesen oder Autofahren, besonders bei schlechten Lichtverhältnissen

Akuter Glaukomanfall (selten, Notfall)

  • Plötzliches, starkes Augen- und Kopfschmerzgefühl
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Rotes Auge und verschwommenes Sehen
  • Stark erhöhter Augeninnendruck – sofort ärztliche Notfallversorgung notwendig
Wichtig:
Weil das Glaukom oft schleichend und ohne frühe Symptome verläuft, sind regelmäßige augenärztliche Kontrollen entscheidend. Früherkennung schützt dein Sehvermögen und verhindert bleibende Schäden.

Therapiemöglichkeiten

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, ein Glaukom zu behandeln. Welche Therapie für dich passend ist, hängt von der Form des Glaukoms, dem Augeninnendruck und dem Fortschritt der Erkrankung ab. Die folgende Tabelle zeigt dir übersichtlich, welche Behandlungsformen es gibt, wie sie wirken und worauf du achten solltest.

Therapieform Ziel Besonderheiten
Augentropfen (medikamentös) Senken den Augeninnendruck, indem sie die Produktion von Kammerwasser verringern oder den Abfluss verbessern Muss regelmäßig und konsequent angewendet werden, meist erste Wahl
Lasertherapie Verbessert den Abfluss von Kammerwasser oder reduziert den Druck Ambulanter Eingriff, oft in Kombination mit Tropfen, kann Tropfenmenge reduzieren
Operation / Chirurgie Schafft einen neuen Abflussweg für Kammerwasser oder senkt dauerhaft den Druck Komplexer Eingriff, wenn andere Therapien nicht ausreichen, verschiedene Verfahren möglich
Lebensstil & Vorsorge Unterstützt die Augengesundheit und Risikokontrolle Regelmäßige Kontrolluntersuchungen beim Augenarzt, Blutdruck & Stoffwechsel gut einstellen, ersetzt keine medizinische Therapie

Übersicht Augentropfen

Es gibt verschiedene Augentropfen, die den Augeninnendruck senken und den Sehnerv schützen. Die folgende Tabelle zeigt dir die gängigsten Wirkstoffe, wie sie wirken und worauf du achten solltest.

Augentropfen/Wirkstoffgruppe Wie sie wirken Besonderheiten
Prostaglandin-Analoga (z.B. Latanoprost, Travoprost) Erhöhen den Abfluss des Kammerwassers und senken so den Augeninnendruck Einmal täglich abends, mögliche Augenrötung oder Wimpernwachstum
Betablocker (z.B. Timolol) Reduzieren die Produktion von Kammerwasser Vorsicht bei Asthma oder Herzproblemen, meist 1–2 Mal täglich
Carboanhydrase-Hemmer (z.B. Dorzolamid) Verringern die Kammerwasserproduktion Kann brennendes Gefühl oder bitteren Geschmack verursachen
Alpha-Agonisten (z.B. Brimonidin) Reduzieren Kammerwasserproduktion und erhöhen leicht den Abfluss Können Müdigkeit oder trockene Augen verursachen
Kombinationspräparate Kombination aus zwei Wirkstoffen, z. B. Betablocker + Carboanhydrase-Hemmer Reduziert Anzahl der Tropfen pro Tag, mögliche Nebenwirkungen der Einzelstoffe

Neue Behandlungsoptionen beim Glaukom 2024

Die Behandlung des Glaukoms entwickelt sich stetig weiter. 2024 stehen mehrere neue Möglichkeiten zur Verfügung, die über klassische Augentropfen hinausgehen. Dazu gehören Implantate, die Medikamente direkt im Auge über Monate oder Jahre freisetzen und so die tägliche Tropfenanwendung reduzieren. Moderne Lasertherapien, wie die direkte selektive Lasertrabekuloplastik (DSLT), verbessern den Abfluss der Augenflüssigkeit schonend und schnell. Zudem werden nicht-invasive Geräte erprobt, die den Augeninnendruck ohne Operation oder Medikamente senken.

Parallel forschen Wissenschaftler:innen an Therapien, die die Sehnerven direkt schützen oder sogar regenerieren, zum Beispiel über Gen- oder Zelltherapie. Diese Ansätze sind noch in der Entwicklung, könnten aber langfristig eine neue Dimension der Glaukombehandlung eröffnen.

Die neuen Optionen zielen darauf ab, die Therapie einfacher, effektiver und besser auf die Bedürfnisse der Patient:innen abzustimmen, damit das Sehvermögen langfristig geschützt bleibt.

Warum ein Glaukom bei jedem Menschen anders verläuft

Jeder Mensch reagiert anders auf die Belastungen, die ein Glaukom auf das Auge ausübt. Manche entwickeln erst nach vielen Jahren Einschränkungen, andere bemerken früh Veränderungen. Unterschiede im Auge selbst, in der Reaktion der Nervenfasern und in der Widerstandsfähigkeit des Sehnervs sorgen dafür, dass sich die Erkrankung individuell zeigt. Deshalb kann der Verlauf von Person zu Person stark variieren - maßgeschneiderte Kontrollen und Therapien sind entscheidend, um die Erkrankung unter Kontrolle zu halten.

Was du selbst tun kannst

Auch wenn die Behandlung eines Glaukoms in erster Linie bei Augenärzt:innen liegt, kannst du selbst aktiv dazu beitragen, deine Augengesundheit zu unterstützen.

  • Achte bewusst auf deine Augen und deine Sehgewohnheiten: Mache Pausen bei Bildschirmarbeit, vermeide langes Starren auf grelles Licht und schütze deine Augen bei Sonne oder beim Sport.
  • Gesunde Lebensgewohnheiten wirken sich ebenfalls positiv aus: Ausreichend Bewegung, ausgewogene Ernährung und ein stabiler Schlafrhythmus können die Belastung deiner Augen verringern.
  • Außerdem lohnt es sich, Veränderungen deines Sehvermögens frühzeitig wahrzunehmen und direkt zu dokumentieren, etwa mit Notizen über verschwommenes Sehen oder Einschränkungen im Blickfeld. So kannst du und dein Arzt oder deine Ärztin rechtzeitig reagieren, falls sich etwas verändert.

Glaukom früh erkennen: Vorsorge und Screening

Moderne Leitlinien sprechen kein flächendeckendes Screening für alle Menschen aus, da der Nutzen eines reinen Glaukom-Screenings in der Allgemeinbevölkerung noch nicht eindeutig belegt ist. Stattdessen wird empfohlen, gezielt Menschen mit erhöhtem Risiko untersuchen zu lassen, zum Beispiel aufgrund von Alter, familiärer Vorbelastung oder bestimmten Begleiterkrankungen.

In Deutschland und vielen anderen Länder sollten regelmäßige Augenuntersuchungen ab etwa 40 Jahren angeboten werden, bei Risikofaktoren gegebenenfalls noch früher und häufiger. Ein klassisches Screening umfasst dabei meist mehrere Schritte, nicht nur die Messung des Augeninnendrucks.

Kurz gesagt:
Es gibt keine allgemeine gesetzliche Screeningpflicht für Glaukom in Deutschland, aber eine empfohlene Vorsorge ab 40 Jahren und eine gezielte Untersuchung bei Risikogruppen.

Fazit: So bleiben deine Augen geschützt

Ein Glaukom (Grüner Star) ist eine ernstzunehmende Augenerkrankung, die sich bei jedem Menschen unterschiedlich zeigt. Es entsteht durch Schädigungen des Sehnervs, die durch verschiedene Faktoren begünstigt werden, und verläuft oft schleichend, sodass Veränderungen lange unbemerkt bleiben.

Regelmäßige Kontrolluntersuchungen, frühzeitige Behandlung und eine konsequente Therapie sind entscheidend, um das Sehvermögen zu erhalten. Zusätzlich kannst du selbst durch bewussten Umgang mit deinen Augen, gesunde Lebensgewohnheiten und das Beobachten von Veränderungen aktiv dazu beitragen, das Fortschreiten der Erkrankung zu verlangsamen. Mit der richtigen Betreuung lässt sich ein Glaukom gut kontrollieren und das Sehen langfristig schützen.

Häufige Fragen zum Glaukom

Was sollte man bei einem Glaukom vermeiden?

Man sollte den Augeninnendruck nicht zusätzlich belasten, z.B. durch körperliche Anstrengung oder unkontrollierte Einnahme bestimmter Medikamente wie Kortison. Auch das Vernachlässigen von Kontrolluntersuchungen kann den Verlauf verschlimmern. Regelmäßige Arztbesuche und die konsequente Einnahme der verordneten Therapie sind entscheidend.

Kann ein Glaukom geheilt werden?

Ein Glaukom kann derzeit nicht geheilt werden, da einmal geschädigte Sehnerven nicht wiederhergestellt werden können. Mit der richtigen Therapie lässt sich das Fortschreiten jedoch stoppen oder stark verlangsamen. So kann das Sehvermögen langfristig erhalten werden.

Woran merkt man, dass man ein Glaukom hat?

Ein Glaukom verursacht oft lange keine spürbaren Beschwerden. Erste Anzeichen können eingeschränktes Sehen am Rand des Gesichtsfeldes oder Schwierigkeiten bei Dunkelheit sein, während das zentrale Sehen meist zunächst erhalten bleibt. Ein akuter Glaukomanfall äußert sich plötzlich mit starken Schmerzen, Rötung und verschwommenem Sehen.

Wie schnell kann ein Glaukom zur Erblindung führen?

Es gibt keine feste Zeitspanne, der Verlauf ist individuell. Ohne Behandlung kann es über Jahre zu schwerem Sehverlust kommen, während mit regelmäßiger Therapie das Sehvermögen meist lebenslang erhalten bleibt.

Worin unterscheidet sich ein Glaukom vom Grünem Star?

Glaukom ist der medizinische Fachbegriff, während Grüner Star die umgangssprachliche Bezeichnung ist. Inhaltlich bezeichnen beide dasselbe: eine Schädigung des Sehnervs durch erhöhten Augeninnendruck oder andere Faktoren.

Welche Augentropfen beim Glaukom haben die wenigsten Nebenwirkungen?

Prostaglandin-Analoga werden häufig gut vertragen und müssen meist nur einmal täglich angewendet werden. Betablocker oder Carboanhydrase-Hemmer können dagegen bei manchen Menschen Herz, Kreislauf oder Augen reizen. Die Auswahl hängt individuell ab und sollte und sollte mit dem Augenarzt besprochen werden.

Medizinische und rechtliche Hinweise:

Dieser Artikel dient ausschließlich zu Informationszwecken und ersetzt keinesfalls eine professionelle medizinische Beratung. Die enthaltenen Informationen sind nicht dafür geeignet, eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen zu beginnen bzw. abzubrechen. Bei gesundheitlichen Anliegen und zur Klärung individueller Fragen sollte stets ein qualifizierter Arzt oder eine qualifizierte Ärztin konsultiert werden. Im Falle gesundheitlicher Probleme ist es wichtig, rechtzeitig ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Quellen

  1. AMBOSS SE, Kapitel: Glaukom; Kapitel zuletzt aktualisiert am 16.10.2025, Stand: 14.01.2026; https://next.amboss.com/de/article/IO0YFT?q=glaukom
  2. DocCheck Flexikon, Dr. Frank Antwerpes et. al., Glaukom; aufgerufen am 14.01.2026 von https://flexikon.doccheck.com/de/Glaukom
  3. AWMF online, Portal der wissenschaftlichen Medizin, Leitlinie von DOG und BVA, Update 2024: Bewertung von Risikofaktoren für das Auftreten des Offenwinkelglaukoms; aufgerufen am 14.01.2026 von https://register.awmf.org/assets/guidelines/045-015l_S2e_Bewertung-Risikofaktoren-Offenwinkelglaukoms_2024-03.pdf
  4. DOG, Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft, Glaukom (Grüner Star); aufgerufen am 14.01.2026 von https://dog.org/wp-content/uploads/sites/11/2023/03/glaukom-patienteninfo_20230303-1.pdf
  5. DOG, Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft, Stellungnahme der DOG zur Glaukomfrüherkennung; aufgerufen am 14.01.2026 von https://dog.org/wp-content/uploads/sites/11/2023/03/SN-Glaukom-August-2015-1.pdf
  6. BEP Augenärzte, Perfekt zur Früherkennung und Vorsorge des Grünen Stars; aufgerufen am 14.01.2026 von https://www.bep.de/vorsorge/glaukomvorsorge/?utm_source=chatgpt.com

Stellenangebote

Mehr zum Thema