Reisen für Senior:innen mit eingeschränkter Mobilität

Veröffentlicht am 22.06.2026

Ein Senior und eine Seniorin sitzen auf Stühlen am Strand.

Auch mit eingeschränkter Mobilität können Senior:innen verreisen. Bildquelle: Canva.com

Ein Rollator passt nicht ins Gepäcknetz, der Bahnsteig hat keinen Aufzug, das Hotelbad keine Haltegriffe – wer im Alter schlechter zu Fuß ist, kennt solche Hürden nur zu gut. Kein Wunder, dass viele ältere Menschen mit Mobilitätseinschränkungen den Urlaub am liebsten gleich zu Hause verbringen. Dabei hat sich gerade in den letzten Jahren einiges getan: Bahnhöfe werden barrierefrei umgebaut, Reiseveranstalter müssen genau angeben, für wen ihre Angebote geeignet sind, und Hotels rüsten ihre Zimmer zunehmend mit rollstuhlgerechten Bädern aus.

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Reisen mit eingeschränkter Mobilität bedeutet vor allem eins: gut planen. Wer weiß, welche Rechte ihm zustehen, welche Hilfsangebote es gibt und worauf er bei Verkehrsmitteln, Unterkunft und Reiseziel achten sollte, kann auch mit Rollator, Rollstuhl oder Gehhilfe entspannt verreisen. Genau dazu geben wir heute einen Überblick.

Welche Rechte haben Reisende mit eingeschränkter Mobilität?

Was viele nicht wissen: Wer schlechter zu Fuß ist, hat beim Reisen handfeste gesetzliche Ansprüche. Eine Buchung darf grundsätzlich nicht wegen des Alters oder einer Behinderung abgelehnt werden, egal ob bei Bahn, Flug, Bus oder Fähre. Nur in wenigen, klar geregelten Ausnahmefällen ist das anders, etwa wenn konkrete Sicherheitsbedenken bestehen.

Meldest du deinen Hilfebedarf also rechtzeitig an und bist pünktlich am Treffpunkt, bekommst du beim Ein- und Aussteigen sowie beim Umsteigen kostenlose Unterstützung – an Flughäfen genauso wie an Bahnhöfen oder im Hafen. Auch eine Begleitperson reist in vielen Fällen ohne Aufpreis mit.

Anna Liebig

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Wichtig ist außerdem die Informationspflicht der Anbieter: Jedes Reiseangebot muss ausweisen, ob es sich für Menschen mit Rollstuhl, Sehbehinderung oder Gehörlosigkeit eignet. Steht da ein generelles "nicht geeignet", heißt das nicht automatisch das Ende der Reisepläne. Frag schriftlich nach, denn entscheidend ist immer deine individuelle Situation, nicht eine Standardformulierung im Katalog. Sagt der Veranstalter schriftlich zu, dass die Reise für dich passt, lass dir das unbedingt vertraglich bestätigen. Damit hast du im Streitfall etwas in der Hand.

Mobilitätsservice der Bahn und Vergünstigungen im ÖPNV

Bus und Bahn sind für viele ältere Menschen die unkomplizierteste Art zu reisen – vorausgesetzt, die Hilfe ist organisiert, bevor es losgeht. Genau dafür gibt es die Mobilitätsservice-Zentrale der Deutschen Bahn. Sie kümmert sich um alles, was mit Ein-, Um- und Aussteigen zu tun hat, etwa um den Hublift für den Rollstuhl, und berät außerdem zu geeigneten Verbindungen oder zur Barrierefreiheit einzelner Bahnhöfe.

Wichtig dabei: Eine Anmeldung sollte spätestens am Vortag bis 20 Uhr erfolgen, bei Fahrten ins Ausland rechnest du am besten mit 24 bis 48 Stunden Vorlauf. Am einfachsten klappt die Anmeldung telefonisch oder per Mail.

Gut zu wissen!
Wer auf eine andere Verbindung umsteigen muss, sollte die Hilfeleistung unbedingt rechtzeitig ummelden, sonst wartet das Servicepersonal womöglich am falschen Bahnsteig.

Kann man mit Schwerbehindertenausweis günstiger reisen?

Wer einen Schwerbehindertenausweis hat, profitiert beim Reisen gleich doppelt:

Im Fernverkehr zählt allein der Ausweis mit dem passenden Merkzeichen:

  • Merkzeichen G, aG, H oder Gl: kostenfreier Rollstuhlplatz im Zug
  • Merkzeichen B: die Begleitperson fährt umsonst mit
  • Fährst du mit einem zusammengeklappten Rollstuhl, den du selbst ins Gepäckregal verstaust, ist die Mitnahme ohnehin immer kostenfrei, auch ohne Ausweis

Im Nahverkehr (Bus, Tram, S-Bahn, Regionalbahn) reicht der Ausweis allein dagegen nicht aus. Du brauchst zusätzlich eine Wertmarke, ein Beiblatt zum Ausweis, das du extra beantragen musst. Sie kostet aktuell 104 Euro pro Jahr oder 53 Euro pro Halbjahr. Mit den Merkzeichen H oder Bl, oder wenn du Bürgergeld beziehungsweise Sozialhilfe erhältst, bekommst du sie sogar kostenlos. Hast du die Wertmarke einmal, fährst du damit im gesamten Nahverkehr ohne weitere Kosten.

Diese Unterstützung ist übrigens kein Nischenservice:
Allein im Jahr 2023 hat das Bahnpersonal rund 713.000 Hilfeleistungen für mobilitätseingeschränkte Reisende erbracht.

Wie funktioniert das barrierefreie Fliegen?

Fliegen ist für viele Senior:innen mit Mobilitätseinschränkung die größte Hürde auf dem Weg in den Urlaub, dabei ist auch das gut organisierbar, wenn du frühzeitig planst. Der wichtigste Grundsatz: Melde deinen Hilfebedarf so früh wie möglich an, am besten direkt bei der Buchung. Die meisten Airlines und Flughäfen verlangen eine Anmeldung spätestens 48 Stunden vor Abflug. Wer mit einem elektrisch betriebenen Rollstuhl reist, muss zusätzlich Angaben zu Größe, Gewicht und Batterietyp machen, damit der Transport im Frachtraum sicher funktioniert.

Bei der Anmeldung gibst du an, welche Art von Unterstützung du brauchst. Airlines arbeiten dafür mit international standardisierten Kürzeln, den sogenannten IATA-Codes:

Code Bedeutung
WCHR Rollstuhl nur für längere Strecken nötig, Treppen sind selbstständig möglich
WCHS Treppensteigen nicht möglich, kurze Strecken zu Fuß machbar
WCHC Rollstuhl wird durchgehend benötigt, auch an Bord keine Fortbewegung ohne Hilfe
BLND Blind oder sehbehindert
DEAF Gehörlos oder schwerhörig
DPNA Kognitive Einschränkung, z. B. bei Demenz

Am Flughafen selbst übernimmt der Mobilitätsservice die Begleitung, vom Check-in über die Sicherheitskontrolle bis zum Gate. Den eigenen Rollstuhl gibst du in der Regel am Sperrgepäckschalter ab und nutzt bis zum Boarding einen Rollstuhl des Flughafens. Nach der Landung wartet am Zielflughafen wieder eine Begleitperson direkt am Flugzeugausgang, sofern du das vorher angemeldet hast.

Auch finanziell gibt es Erleichterungen: Mit Merkzeichen B im Schwerbehindertenausweis zahlt die Begleitperson bei manchen Airlines nur die Flughafengebühren statt des vollen Ticketpreises. Eine bundesweite Pflicht dafür gibt es allerdings nicht – die EU empfiehlt es nur. Es lohnt sich also, vor der Buchung gezielt bei der Airline nachzufragen.

Gut zu wissen!
Kostenlos sind fast immer die Sitzplatzreservierung für dich und deine Begleitung, ein Bordrollstuhl für den Weg durch den Mittelgang sowie das kostenfreie Parken am Flughafen mit dem Schwerbehindertenausweis.

Reisen für Senior:innen mit eingeschränkter Mobilität: Passende Unterkunft

Bei der Unterkunft entscheidet sich oft, ob der Urlaub entspannend wird oder zur Geduldsprobe. Verlass dich dabei nicht auf vage Beschreibungen wie "behindertenfreundlich" – das sagt wenig darüber aus, ob ein Zimmer wirklich zu den Bedürfnissen passt. Verlässlicher ist die bundesweite Zertifizierung "Reisen für Alle". Geschulte Prüfer:innen erfassen die Unterkunft vor Ort nach einem einheitlichen Kriterienkatalog, getrennt nach Zielgruppen wie Gehbehinderung, Rollstuhlnutzung, Seh- oder Hörbehinderung. So weißt du schon vor der Buchung genau, was dich erwartet.

Worauf du konkret achten solltest, wenn eine Unterkunft für dich infrage kommt:

  • Stufenloser Zugang zum Gebäude, zum Zimmer und zu allen wichtigen Bereichen wie Restaurant oder Spa
  • Ausreichend breite Türen und Durchgänge sowie genug Bewegungsfläche im Zimmer und Bad
  • Ein ausreichend großer Aufzug, falls das Zimmer nicht im Erdgeschoss liegt
  • Haltegriffe und bodengleiche Dusche im Bad
  • Kurze Wege zwischen Parkplatz, Eingang und Zimmer
  • Pflegebett oder Patientenlifter auf Anfrage, teils in Kooperation mit einem Sanitätshaus vor Ort

Gerade bei Pflegebetten oder Lifter-Systemen lohnt sich die direkte Nachfrage beim Hotel, auch wenn die Zertifizierung das nicht explizit ausweist – viele Häuser organisieren das kurzfristig über lokale Sanitätshäuser. Frag außerdem nach, ob ein Leihrollstuhl vor Ort verfügbar ist, falls du deinen eigenen lieber zu Hause lässt.

Ein Tipp für die Suche:
Auf den Webseiten der Landes-Tourismusverbände (z. B. für Rheinland-Pfalz oder Berlin) findest du Listen geprüfter Unterkünfte inklusive der einzelnen Prüfberichte. Das gibt dir mehr Sicherheit als eine einzelne Hotelbewertung im Buchungsportal.

Welche Reiseziele eignen sich für Senior:innen mit Mobilitätseinschränkung?

Du musst nicht zwangsläufig in die Ferne schweifen, gerade in Deutschland gibt es inzwischen viele Regionen, die konsequent auf Barrierefreiheit setzen. Wer Meer und frische Luft sucht, findet an Nord- und Ostsee breite, befestigte Promenaden, barrierefreie Strandzugänge und teilweise sogar Strandrollstühle zum Ausleihen. Auch das schleswig-holsteinische Heiligenhafen hat sich in den letzten Jahren als inklusives Urlaubsziel etabliert: gut ausgebaute Rad- und Gehwege, barrierefreie Zimmer in vielen Unterkünften und ein örtliches Sanitätshaus, das im Notfall sogar einen Ersatzrollstuhl bereitstellt.

Wer es lieber städtisch mag, ist mit Hamburg, Düsseldorf oder Leipzig gut beraten – alle drei bieten zertifizierte, barrierefreie Stadtführungen und gut dokumentierte Wege zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Für Naturfreunde lohnt ein Blick ins Lausitzer Seenland mit rollstuhlgerechten Stränden und speziellen Handbike-Touren.

Auch außerhalb Deutschlands kannst du fündig werden. Mallorca zählt zu den Klassikern, hier sind rund 60 Strände und Buchten der Insel rollstuhlgerecht zugänglich, viele Hotels haben sich auf Gäste mit Mobilitätseinschränkung spezialisiert. Auch Barcelona und Amsterdam punkten mit barrierefreien Boulevards, Kanaltouren und Museen.

Falls du dir die Planung lieber ganz abnehmen lassen willst:
Spezialisierte Reiseveranstalter bieten geprüfte, oft begleitete Reisen speziell für Rollstuhl- und Rollatornutzer:innen an – inklusive Haustürtransfer und passendem Reisebus. Das kostet zwar mehr als die Eigenorganisation, nimmt dir aber viel ab.

Checkliste – so bereitest du deine barrierefreie Reise optimal vor

Je früher du planst, desto entspannter wird die Reise. Diese Übersicht zeigt dir, wann was erledigt sein sollte:

Zeitpunkt Was erledigen? Wo / Wie?
6–8 Wochen vorher Reiseziel und Unterkunft auf Barrierefreiheit prüfen und auswählen Zertifizierung „Reisen für Alle“ prüfen, Hotel direkt nach Pflegebett, Lifter oder weiteren Hilfsmitteln fragen
4–6 Wochen vorher Bei Flugreisen Hilfebedarf und Hilfsmittel anmelden Bei der Airline oder über das Reisebüro anmelden; Maße, Gewicht und Akkutyp des Rollstuhls angeben
2–4 Wochen vorher Schwerbehindertenausweis und Wertmarke prüfen, ggf. beantragen oder verlängern Beim zuständigen Versorgungsamt informieren und Wertmarke bei Bedarf verlängern
1–2 Wochen vorher Bei Bahnreisen den Mobilitätsservice kontaktieren Per Mail oder telefonisch anmelden
48 Stunden vorher Frist für die Anmeldung von Hilfeleistungen bei internationalen Bahn- und Flugreisen beachten Anmeldung über die Mobilitätsservice-Zentrale oder direkt bei der Airline
Am Vortag bis 20 Uhr Hilfeleistungen für Reisen mit der Deutschen Bahn anmelden Über die Mobilitätsservice-Zentrale der Bahn
1–2 Tage vorher Medikamente, Hilfsmittel und wichtige Unterlagen zusammenstellen Schwerbehindertenausweis, Beiblatt mit Wertmarke, Medikamentenplan (möglichst in Landessprache), Rezepte und Notfallkontakte einpacken
Am Reisetag Ausreichend Zeit für Anreise und Check-in einplanen Mindestens 30–45 Minuten vor Abfahrt am Bahnhof bzw. ca. 2 Stunden vor Abflug am Flughafen eintreffen
Ein Punkt, der häufig vergessen wird:
Klappt eine Reise doch nicht, sag die angemeldeten Hilfeleistungen rechtzeitig wieder ab. So bekommen andere Reisende mit Unterstützungsbedarf den Termin, den du nicht mehr brauchst.

Fazit

Mobilitätseinschränkung ist kein Grund, den Koffer zu Hause zu lassen. Mit der richtigen Vorbereitung – frühzeitige Anmeldung bei Bahn und Flug, einer geprüften Unterkunft und dem passenden Reiseziel – steht einem entspannten Urlaub kaum etwas im Weg. Wer seine Rechte kennt und die Fristen im Blick hat, kann sich auf die Vorfreude konzentrieren statt auf die Sorgen. Es lohnt sich also, ein bisschen Zeit in die Planung zu stecken.

Häufige Fragen zu Reisen für mobilitätseingeschränkte Senior:innen

Übernimmt die Pflegekasse Kosten für eine barrierefreie Reise?

Nein, die Pflegekasse zahlt grundsätzlich keine Urlaubsreisen. Was sie aber übernehmen kann, sind bestimmte Hilfsmittel, die du für die Reise brauchst, etwa einen Reiserollstuhl, sofern er im Hilfsmittelverzeichnis gelistet ist und ärztlich verordnet wurde. Frag am besten vorab bei deiner Pflege- oder Krankenkasse nach, was genau übernommen wird.

Brauche ich für die kostenlose Mitnahme einer Begleitperson immer das Merkzeichen B?

Im Nah- und Fernverkehr der Deutschen Bahn ja – das Merkzeichen B im Schwerbehindertenausweis ist hier Voraussetzung. Beim Fliegen sieht es anders aus: Dort gibt es keine bundesweit einheitliche Pflicht, sondern es kommt auf die jeweilige Airline an. Manche bieten vergünstigte Tickets für Begleitpersonen an, andere verlangen den vollen Preis. Am besten fragst du das vor der Buchung direkt bei der Fluggesellschaft nach.

Was, wenn ich meinen Hilfebedarf zu kurzfristig anmelde?

Dann kann es passieren, dass die gewünschte Unterstützung nicht mehr garantiert werden kann – etwa der Hublift am Bahnhof oder die Assistenz am Flughafen. Manche Bahnhöfe und Flughäfen helfen zwar auch spontan, verlässlich ist das aber nicht. Halte daher die Fristen ein: spätestens am Vortag bis 20 Uhr bei der Bahn im Inland, 48 Stunden vorher bei internationalen Bahn- und Flugreisen.

Quellen

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Germany Travel. „Reisen in Deutschland mit eingeschränkter Mobilität." germany.travel; Abgerufen am 18.06.2026 von https://www.germany.travel/de/barrierefrei/reisen-in-deutschland-mit/mobilitaetseinschraenkung.html

Deutsche Bahn AG. „Services für barrierefreies Reisen." bahn.de; Abgerufen am 18.06.2026 von https://www.bahn.de/service/individuelle-reise/barrierefrei

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REHADAT-Statistik. „Deutsche Bahn Barrierefreiheit." rehadat-statistik.de; Abgerufen am 18.06.2026 von https://www.rehadat-statistik.de/statistiken/barrierefreies-leben/mobilitaet/deutsche-bahn-barrierefreiheit/

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Hamburg Airport. „Barrierefrei fliegen ab Hamburg." hamburg-airport.de; Abgerufen am 18.06.2026 von https://www.hamburg-airport.de/de/planen-buchen/individuelle-services/barrierefrei-fliegen-ab-hamburg-34998

Flughafen Düsseldorf. „Barrierefreies Reisen." dus.com; Abgerufen am 18.06.2026 von https://www.dus.com/de-de/informieren/barrierefreies-reisen

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Berlin.de. „Reisen für alle: Zertifizierung für barrierefreie Angebote touristischer Betriebe." berlin.de; Abgerufen am 18.06.2026 von https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/aktuelles/pressemitteilungen/2022/pressemitteilung.1226353.php

rlp-tourismus.com. „Barrierefreie Unterkünfte | Urlaub für Alle | Rheinland-Pfalz." rlp-tourismus.com; Abgerufen am 18.06.2026 von https://www.rlp-tourismus.com/de/erleben/barrierefreies-reisen/unterkuenfte

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