
Laura Knops
ChefredaktionSeit dem 1. Mai 2026 verdienen Pflegekräfte im TVöD-P mehr. Die Tabellenentgelte wurden im zweiten Schritt des Tarifabschlusses für Bund und Kommunen um 2,8 Prozent erhöht. Bereits zum 1. April 2025 waren die Gehälter um drei Prozent, mindestens jedoch um 110 Euro monatlich, gestiegen. Damit gelten seit Mai 2026 neue Tabellenwerte für die Pflege-Entgeltgruppen P5 bis P16. Wie hoch das Gehalt aktuell ausfällt, hängt von der jeweiligen Entgeltgruppe und Erfahrungsstufe ab. Zusätzlich zum Tabellenentgelt können unter anderem Pflege-, Schicht- und Wechselschichtzulagen sowie Zuschläge für Nacht-, Sonn- und Feiertagsarbeit hinzukommen.
Krebs zählt zu den häufigsten Erkrankungen unserer Zeit und stellt sowohl Betroffene als auch die Medizin vor große Herausforderungen. Dabei spielt die Onkologie, die Wissenschaft von den Tumorerkrankungen, eine zentrale Rolle. Sie umfasst nicht nur die Diagnose und Behandlung von Krebs, sondern auch die Vorsorge, die Nachsorge und die Unterstützung von Patient:innen in jeder Krankheitsphase.
Die Entgeltgruppe P10 im Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst – Pflege (TVöD-P) gehört zu den höchsten Vergütungsgruppen im Pflegebereich. Sie ist für besonders qualifizierte Fachkräfte mit herausgehobener Verantwortung vorgesehen, die sowohl pflegerische als auch organisatorische Leitungsaufgaben übernehmen. Häufig sind hier Beschäftigte zu finden, die über eine fundierte Fachausbildung, zusätzliche Qualifikationen und langjährige Berufserfahrung verfügen.
Die Entgeltgruppe P9 im Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst – Pflege (TVöD-P) gehört zu den höheren Entgeltgruppen für Pflegefachpersonen mit erweiterten fachlichen Aufgaben oder Leitungsverantwortung. Beschäftigte in dieser Entgeltgruppe übernehmen häufig koordinierende, organisatorische oder spezialisierte Tätigkeiten und tragen eine erhöhte Verantwortung im Pflegealltag.
Die Entgeltgruppe P6 im Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst – Pflege (TVöD-P) richtet sich insbesondere an Pflegehilfskräfte mit entsprechender Qualifikation sowie Beschäftigte, deren Tätigkeiten den tariflichen Eingruppierungsmerkmalen der Entgeltgruppe P6 entsprechen. Sie bietet ein tariflich geregeltes Grundgehalt, regelmäßige Stufenaufstiege und – je nach Tätigkeit – zusätzliche Zulagen.
Der Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst – Pflege (TVöD-P) regelt die Arbeitsbedingungen und die Vergütung von Beschäftigten im kommunalen Pflegedienst. Die Pflege-Entgeltgruppen reichen von P5 bis P16 und richten sich nach den übertragenen Tätigkeiten sowie den tariflichen Eingruppierungsmerkmalen. Die Entgeltgruppe P5 bildet den Einstieg in die Pflege-Entgelttabelle und umfasst unterstützende pflegerische Tätigkeiten.
Der Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst in der Pflege (kurz: TVöD Pflege) gilt für professionell Pflegende in öffentlichen Einrichtungen von Bund und Kommunen. Konkret betrifft der TVöD Pflege alle Pflegefachkräfte, die in einem Krankenhaus, in einer Psychiatrie oder in der Altenpflege beschäftigt sind. Vorausgesetzt, die jeweilige Einrichtung befindet sich in öffentlicher Hand. Der TVöD Pflege regelt neben Gehalt und Sonderzahlungen in der Pflege auch Themen wie Überstunden, Bereitschaftsdienste, Urlaub sowie Arbeitszeiterfassung.
Pflegekräfte werden hierzulande dringend gesucht. Gleichzeitig lassen die Arbeitsbedingungen im Pflegebereich immer noch zu wünschen übrig. Viele Beschäftigte fordern zudem mehr Flexibilität und eine bessere Vergütung. Kein Wunder also, dass sich immer mehr Pflegefachkräfte für andere Arbeitsmodelle wie die Zeitarbeit entscheiden. Während die einen das Modell als Chance für bessere Arbeitszeiten und ein höheres Gehalt sehen, kritisieren andere die Auswirkungen auf Pflegeteams und Einrichtungen. Doch was steckt hinter der Zeitarbeit in der Pflege? Wie hoch ist das Gehalt? Welche Vor- und Nachteile gibt es? Und für wen lohnt sich das Arbeitsmodell?
Wer ein sinnerfülltes Leben führt, empfindet häufig mehr Zufriedenheit und Wohlbefinden. Das gilt nicht nur für das Privatleben, sondern auch für den Beruf. Gerade in der Pflege erleben viele Menschen trotz hoher körperlicher und emotionaler Belastung immer wieder Momente, die ihnen das Gefühl geben, einen echten Unterschied gemacht zu haben.
Manche Menschen sterben friedlich, so wie man es sich wünscht. Andere kämpfen bis zuletzt, auch wenn der Körper längst erschöpft ist. Für Angehörige und Pflegekräfte ist das oft schwer zu verstehen: Warum lässt dieser Mensch nicht los, obwohl doch nichts mehr geht? Das Sterben verläuft nicht bei jedem gleich, und auch das Loslassen ist kein Schalter, den man einfach umlegt. Manche Sterbende ringen tagelang, andere verabschieden sich in kleinen Schritten. Was dahintersteckt und wie du als Pflegekraft oder Familienmitglied einen Menschen begleiten kannst, der sich schwertut zu gehen, schauen wir uns in diesem Artikel an.