Care-Arbeit und Pflege: Nach dem Dienst geht die Pflege weiter
Veröffentlicht am 16.09.2026

Deutlich mehr Frauen leisten Care-Arbeit: Der Gender Care Gap liegt in Deutschland bei 43,4 Prozent. Bildquelle: Canva.de
Viele Frauen können nach dem Feierabend nicht einfach den „Pflegestift“ fallen lassen, sie kümmern sich weiter – um den Haushalt, die Kinder, einen pflegebedürftigen Menschen und was sonst noch so alles anfällt. Care-Arbeit ist vor allem weiblich geprägt, aber warum eigentlich? Und wie hoch ist die Belastung für beruflich Pflegende? Wir schauen uns das wichtige Thema Care-Arbeit einmal näher an und geben Tipps für mehr Entlastung im Alltag.
Das Wichtigste in Kürze
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💚 Care-Arbeit ist mehr als Pflege: Dazu zählen neben der Pflege von Angehörigen auch Kinderbetreuung, Hausarbeit und ehrenamtliches Engagement.
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👩👧 Frauen übernehmen deutlich mehr unbezahlte Sorgearbeit: Der Gender Care Gap liegt in Deutschland bei 43,4 Prozent.
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🩺 Pflegekräfte sind gesundheitlich besonders belastet: 2025 verzeichneten sie im Durchschnitt deutlich mehr Krankheitstage als Berufstätige insgesamt.
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⚠️ Doppelte Care-Arbeit kann zur Belastung werden: Wer sowohl beruflich als auch privat Sorge- und Pflegearbeit übernimmt, kann ein erhöhtes Risiko für Erschöpfung und gesundheitliche Folgen tragen.
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🤝 Unterstützung kann entlasten: Eine offene Kommunikation mit dem Arbeitgeber und der Austausch mit anderen Betroffenen können dabei helfen, berufliche und private Care-Arbeit besser zu bewältigen.

Anna Liebig
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Definition Care-Arbeit: Was versteht man darunter?
„Care“ bedeutet aus dem Englischen übersetzt so viel wie sich kümmern, sorgen und für jemanden da sein. Care-Arbeit ist eine Form von Arbeit, die unsere Gesellschaft jeden Tag am Laufen hält.
Das zählt alles zur Care-Arbeit:
- Pflege und Versorgung: Waschen, Anziehen, Essen reichen, Medikamente geben, bei Toilettengängen unterstützen.
- Betreuung und Beaufsichtigung: Kinder betreuen, ältere Menschen begleiten, auf kranke Angehörige achten.
- Haushalt: Kochen, Einkaufen, Putzen, Wäsche, Aufräumen.
- Organisation: Arzttermine vereinbaren, Rezepte besorgen, Betreuung organisieren, Behördenangelegenheiten erledigen.
- Begleitung: Angehörige zu Arztterminen, Therapien oder Behörden begleiten.
- Emotionale Unterstützung: Zuhören, trösten, beruhigen, Gesellschaft leisten.
- Erziehungsarbeit: Kinder versorgen, erziehen, bei Hausaufgaben helfen, sie zu Aktivitäten bringen.
- Mentale Care-Arbeit: daran denken, was wann, erledigt werden muss, Termine und Bedürfnisse anderer im Kopf behalten.
- Unterstützung im Alltag: Fahrdienste, Hilfe bei Behörden, Finanzen oder anderen alltäglichen Aufgaben.
- Ehrenamtliche Sorgearbeit: Betreuung und Unterstützung anderer Menschen im Rahmen eines Ehrenamts.
Was ist das Besondere an Care-Arbeit?
Care-Arbeit hat eine Besonderheit: Sie lässt sich häufig nicht einfach aufschieben. Ein Patient braucht seine Versorgung unabhängig davon, wie voll der Dienstplan ist. Das Kind muss betreut werden, auch wenn die Arbeitswoche bereits anstrengend war. Und ein Angehöriger braucht Unterstützung nicht erst dann, wenn es zeitlich gut passt. Care-Arbeit folgt damit anderen Bedingungen als viele andere Formen von Arbeit.
Fachleute unterscheiden zwischen bezahlter und unbezahlter Care-Arbeit. Als Pflegefachkraft leistest du im Beruf bezahlte Care-Arbeit. Übernimmst du zu Hause zusätzlich Betreuung, Pflege, Hausarbeit oder die Organisation des Familienalltags, kommt unbezahlte Care-Arbeit dazu – das ist eine Doppelbelastung, die oft unterschätzt wird.
Warum bleibt Care-Arbeit bei Pflegenden häufig unsichtbar?
Auch wenn sie wichtig ist, wird Care-Arbeit häufig übersehen. Das liegt daran, dass Fürsorge nicht nur aus Tätigkeiten besteht, die sich leicht erfassen lassen. Nehmen wir das Beispiel mentale Care-Arbeit. Dabei denkst du daran, dass deine Mutter einen Arzttermin braucht, organisierst den Fahrdienst, stimmst den nächsten Betreuungstag ab oder überlegst, wer einspringt, wenn dein Kind krank wird.
Diese Aufgaben lassen sich schlecht in Stunden messen, beanspruchen aber deine Zeit und Aufmerksamkeit. Hinzu kommt, dass die Aufgaben für viele Menschen einfach selbstverständlich sind: „Na klar, fährst du dein Kind zu den Spielen am Wochenende“, „Natürlich, kaufst du ein, das ist doch deine Mutter“ – Care-Arbeit wird vor allem von Frauen gesellschaftlich erwartet. Wenn du jetzt noch Pflegekraft bist, können sich die Ansprüche potenzieren: „Das machst du doch alles beruflich, dann fällt es dir bestimmt einfacher“.
Double Duty Caregiver: Wie verbreitet ist die doppelte Care-Arbeit in der Pflege?
Man kann nicht genau beziffern, wie viele Pflegefachkräfte auch außerhalb ihres Berufs für andere sorgen. Ein Blick auf die bisherige Forschung zeigt aber, wie verbreitet die Doppelrolle ist:
- 8 bis 20 Prozent der professionell Pflegenden in Deutschland übernehmen zusätzlich die Pflege eines Angehörigen. Die große Zahlenspanne hängt unter anderem damit zusammen, dass die Studien unterschiedliche Gruppen und Definitionen als Basis nehmen.
- Für diese Doppelrolle hat sich in der Forschung der Begriff „Double Duty Caregiver“ etabliert. Gemeint sind Pflegefachkräfte, die beruflich pflegen und gleichzeitig zu Hause einen Angehörigen versorgen.
- Die 8 bis 20 Prozent bilden allerdings nur einen Teil der privaten Care-Arbeit ab. Nicht erfasst sind beispielsweise Pflegefachkräfte, die nach der Arbeit ihre Kinder betreuen, einen Partner unterstützen, den Haushalt organisieren oder sich um ältere Eltern kümmern.
Interessant ist auch, was hinter der Doppelrolle steckt: Berufliche und private Pflege lassen sich nicht immer klar voneinander trennen. Die Erfahrungen aus dem Beruf können die Versorgung eines Angehörigen prägen – gleichzeitig können private Pflegeaufgaben die eigene Belastung im Arbeitsalltag erhöhen.
Leisten Frauen öfter Care-Arbeit als Männer?
Die Zahlen von Destatis zeigen ziemlich deutlich, wie ungleich Care-Arbeit in Deutschland verteilt ist. Der sogenannte Gender Care Gap lag im Jahr 2022 bei 43,4 Prozent: Frauen wenden also im Schnitt 76 Minuten pro Tag mehr für unbezahlte Sorgearbeit auf als Männer. Umgerechnet sind das fast 9 Stunden pro Woche. Bei der Pflege von Angehörigen sieht es ähnlich aus: 60,4 Prozent der pflegenden Angehörigen in Deutschland sind laut einer Untersuchung Frauen. Rund vier von fünf Pflegebedürftigen werden zu Hause versorgt, meist von genau dieser Gruppe.
Und dann ist da noch dein eigener Berufsstand: 83,9 Prozent der beruflich Pflegenden sind Frauen. Das weist die Gesundheitspersonalrechnung für Beschäftigte in der ambulanten Pflege, in Krankenhäusern, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen sowie der stationären und teilstationären Pflege aus. Das heißt: Viele Frauen, die beruflich pflegen, gehören gleichzeitig zu der Gruppe, die privat am häufigsten pflegt.
Warum ist Care-Arbeit vor allem Frauensache?
Die Gründe dafür sind vielschichtig, aber ein paar tauchen immer wieder auf. Zum einen hält sich hartnäckig das Bild, Frauen seien für Fürsorge besser geeignet, einfach aufgrund ihres „Wesens". Diese Erwartungshaltung sorgt dafür, dass Pflegeaufgaben in der Familie oft automatisch bei der Tochter, der Ehefrau oder der Mutter landen, ohne dass darüber groß gesprochen wird.
Zum anderen spielt Wirtschaftliches eine Rolle: Frauen verdienen im Schnitt weniger als Männer. Wenn eine Familie entscheiden muss, wer beruflich kürzertritt, um einen Angehörigen zu pflegen, fällt die Wahl deshalb häufig auf die Frau – schlicht, weil dadurch weniger Einkommen wegfällt. Das wiederum drückt langfristig auf ihre Rente und ihre Karrierechancen, was die Lohnlücke beim nächsten Mal noch größer macht. Dabei handelt es sich um einen Kreislauf, der sich selbst verstärkt.
Nicht zuletzt ist da noch die Berufswahl: Care-Berufe wie die Pflege gelten gesellschaftlich nach wie vor als „Frauenberufe", was junge Männer bei der Berufswahl eher zurückhaltend werden lässt. Wer als Kind erlebt, dass Pflege und Fürsorge fast ausschließlich von Frauen übernommen werden, hält das später oft unbewusst für die Norm – beruflich wie privat.
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Was macht die doppelte Care-Arbeit mit Pflegekräften?
Die Kombination aus beruflicher und privater Pflege kann Spuren hinterlassen. Laut einer Auswertung der Techniker Krankenkasse waren Pflegekräfte 2025 im Schnitt 27,8 Tage krankgeschrieben, etwa zehn Tage mehr als der Durchschnitt aller Berufstätigen mit 17,7 Tagen. In der Altenpflege lag der Krankenstand sogar bei 32,7 Tagen, in der Krankenpflege bei 25,8 Tagen. Als Ursachen nennt die Studie sowohl körperliche Belastungen als auch psychische Beschwerden.
Wer dann noch privat pflegt, addiert diese Belastung obendrauf. Untersuchungen zu pflegenden Angehörigen zeigen ein ähnliches Bild: Fast die Hälfte fühlt sich regelmäßig stark gestresst, sechs von zehn leiden unter ständiger Erreichbarkeit und fehlenden Ruhezeiten, und jede zweite Person befürchtet, durch die Pflege langfristig selbst krank zu werden. Das kann für dich als Pflegefachkraft mit doppelter Belastung bedeuten: Im Job bist du emotional und körperlich gefordert, zu Hause geht dieselbe Art von Anspannung nahtlos weiter, ohne echte Erholungsphase dazwischen.
So schützt du dich bei doppelter Care-Arbeit selbst
Die doppelte Belastung verschwindet nicht von alleine, aber es gibt Ansatzpunkte, die wirklich etwas verändern können. Hier ein paar konkrete Tipps, die über die üblichen "mach mal Pause"-Ratschläge hinausgehen:
- Ansprüche aus dem Pflegezeitgesetz nutzen: Als Beschäftigte hast du Anspruch auf bis zu 10 Tage kurzzeitige Arbeitsverhinderung sowie bis zu 6 Monate Pflegezeit, um die Pflege eines Angehörigen zu organisieren oder selbst zu übernehmen. Auch eine teilweise Freistellung ist möglich.
- Entlastungsbetrag der Pflegekasse beantragen: Ab Pflegegrad 1 stehen Pflegebedürftigen monatlich 131 Euro zu, die du für Haushaltshilfe, Betreuungsangebote oder Unterstützung im Alltag einsetzen kannst – Geld, das viele gar nicht abrufen.
- Verhinderungspflege in Anspruch nehmen: Ab Pflegegrad 2 gibt es einen Jahresbetrag, mit dem du eine Ersatzpflege organisieren kannst, wenn du selbst mal ausfällst oder eine Pause brauchst.
- Mit dem Arbeitgeber offen über die Doppelrolle sprechen: Viele Kliniken und Pflegeeinrichtungen haben Erfahrung mit Mitarbeitenden, die zuhause viel Care-Arbeit leisten. Sie bieten oft eine flexible Dienstplangestaltung an, wenn man danach fragt.
- Unterstützung früh einbinden: Ein ambulanter Pflegedienst oder eine Haushaltshilfe für die eigene Familie ist kein Zeichen von Versagen. Das ist eine Möglichkeit, dich zu entlasten. Wenn es um Care-Arbeit bei Kindern geht, kannst du dich in der Elternschaft organisieren, zum Beispiel mit wechselnder Hausaufgabenbetreuung oder Fahrtdiensten.
- Austausch mit anderen suchen, die dasselbe erleben: Selbsthilfegruppen für pflegende Angehörige sind ein Ort, an dem du nicht ständig erklären musst, warum du erschöpft bist.
- Deine eigene Gesundheit ernst nehmen: Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen und ein Blick auf die eigene psychische Belastung sind bei doppelter Care-Arbeit eine wichtige Art der Prävention.
- Finanzielle Folgen im Blick behalten: Wer beruflich kürzertritt, um zu pflegen, sollte frühzeitig prüfen, wie sich das auf Rentenansprüche auswirkt, und sich dazu beraten lassen.
Fazit
Care-Arbeit ist in Deutschland vor allem Frauensache, beruflich wie privat. Für dich als Pflegefachkraft heißt das oft: Mit dem Feierabend ist die Sorgearbeit noch lange nicht vorbei. Zu Hause geht es weiter – mit Kindern, einem pflegebedürftigen Angehörigen, dem Haushalt oder der Organisation des Familienalltags. Diese Doppelbelastung ist messbar. Sie zeigt sich unter anderem bei den Fehlzeiten und kann auf Dauer auch gesundheitliche und finanzielle Folgen haben. Umso wichtiger ist es, dass du Unterstützungsmöglichkeiten kennst und beanspruchst, wenn die Belastung zu groß wird.
Die häufigsten Fragen zur Care Arbeit
Was zählt alles zu Care-Arbeit?
Zur Care-Arbeit gehören alle Tätigkeiten, bei denen Menschen andere versorgen, betreuen oder im Alltag unterstützen. Dazu zählen zum Beispiel Kinderbetreuung, die Pflege von Angehörigen, Hausarbeit und emotionale Unterstützung.
Was bedeutet Double Duty Caregiving?
Double Duty Caregiving beschreibt die Situation, in der Menschen neben ihrer beruflichen Tätigkeit zusätzlich Pflege- oder Betreuungsaufgaben für Angehörige übernehmen. Dadurch können Beruf und private Sorgearbeit zu einer erheblichen Doppelbelastung werden.
Warum leisten Frauen mehr Care-Arbeit?
Frauen übernehmen in Deutschland nach wie vor einen größeren Anteil der unbezahlten Care-Arbeit als Männer. Dazu tragen traditionelle Rollenbilder, die Verteilung von Erwerbsarbeit und familiäre Erwartungen bei.
Welche Unterstützung gibt es bei der Pflege von Angehörigen?
Pflegende Angehörige können verschiedene Angebote nutzen, um den Pflegealltag zu erleichtern. Dazu gehören Pflegeberatung, ambulante Pflegedienste, Pflegehilfsmittel, Tages- und Kurzzeitpflege sowie finanzielle Leistungen der Pflegeversicherung.
Quellen
Bundesstiftung Gleichstellung. „Care-Arbeit, Gleichstellung und der Blick auf Männer." bundesstiftung-gleichstellung.de; Abgerufen am 12.09.2026 von https://www.bundesstiftung-gleichstellung.de/wissen/themenfelder/care-arbeit-gleichstellung-und-der-blick-auf-maenner/
Statistisches Bundesamt. „Gender Care Gap." destatis.de; Abgerufen am 12.09.2026 von https://www.destatis.de/DE/Themen/Querschnitt/Gleichstellungsindikatoren/gender-care-gap-f33.html
Ruppert, N., Roes, M. „Berufliche und Angehörigenpflege leisten – Scoping-Review zu Erfahrungen doppelt herausgeforderter Pflegender." link.springer.com; Abgerufen am 12.09.2026 von https://link.springer.com/article/10.1007/s00391-024-02382-5
Deutsches Ärzteblatt. „Studie verweist auf hohe Belastung für pflegende Angehörige." aerzteblatt.de; Abgerufen am 12.09.2026 von https://www.aerzteblatt.de/news/studie-verweist-auf-hohe-belastung-fur-pflegende-angehorige-b6d6c363-7d27-4d07-990b-9ebf239d3707
Statistisches Bundesamt. „Pflege: Pflegebedürftige in Deutschland." destatis.de; Abgerufen am 12.09.2026 von https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Gesundheit/Pflege/_inhalt.html
Bundesministerium für Gesundheit (BMG). „Abschlussbericht der Studie 'Arbeitsplatzsituation in der Akut- und Langzeitpflege und Ermittlung sowie modellhafte Implementierung von Indikatoren für gute Arbeitsbedingungen in der Langzeitpflege', Los 1: Analyse, Befragungen und Maßnahmenempfehlungen zum Pflegearbeitsplatz der Zukunft." bundesgesundheitsministerium.de; Abgerufen am 12.09.2026 von https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/K/Konzertierte_Aktion_Pflege/Abschlussbericht_Studie_Arbeitsplatzsituation_in_der_Akut-_und_Langzeitpflege_Los-1_barrierefrei.pdf
Die Techniker. „Tag der Pflegenden: Pflegekräfte mit deutlich höherer Belastung im Job – Fehlzeiten bleiben hoch." tk.de; Abgerufen am 12.09.2026 von https://www.tk.de/presse/themen/pflege/pflegepolitik/pflege-belastung-angehoerige-2217178
pflege.de. „Studie 2025: Wie geht es pflegenden Angehörigen in Deutschland?" pflege.de; Abgerufen am 12.09.2026 von https://www.pflege.de/studien/studie-2025-wie-geht-es-pflegenden-angehoerigen/
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