Welche Beispiele gibt es für die Digitalisierung in der Pflege?
Veröffentlicht am 09.06.2026

Die Digitalisierung bietet viele Chancen, hat aber auch Herausforderungen. Bildquelle: Canva.de
Digitale Technologien sind aus dem heutigen Alltag kaum noch wegzudenken. Auch in der Pflege kommen immer mehr digitale Lösungen zum Einsatz, um Arbeitsabläufe zu erleichtern und die Betreuung von Pflegebedürftigen zu unterstützen. Die Digitalisierung eröffnet dabei vielfältige Chancen für die Pflege.
Was bedeutet Digitalisierung in der Pflege?
Unter Digitalisierung in der Pflege versteht man den Einsatz digitaler Technologien, um pflegerische Abläufe, die Kommunikation sowie die Versorgung von pflegebedürftigen Menschen zu verbessern. Dabei werden analoge Prozesse, die lange auf Papier oder durch persönliche Abstimmungen durchgeführt wurden, durch digitale Lösungen ergänzt oder ersetzt. Ziel ist es, die Pflege effizienter, sicherer und stärker an den Bedürfnissen der Betroffenen auszurichten.
Die Digitalisierung umfasst dabei verschiedene Bereiche. Dazu gehören beispielsweise die digitale Pflegedokumentation, die elektronische Patientenakte (ePA) oder Telepflege-Angebote sowie moderne Technologien wie Sensoren oder künstliche Intelligenz. Diese Anwendungen ermöglichen einen schnelleren Informationsaustausch zwischen Pflegekräften, Ärztinnen und Ärzten sowie anderen Beteiligten im Gesundheitswesen.
Nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums soll die digitale Transformation dazu beitragen, die Qualität der Gesundheits- und Pflegeversorgung zu verbessern, die Effizienz von Arbeitsabläufen zu steigern und Pflegekräfte spürbar zu entlasten. Gleichzeitig können digitale Lösungen pflegebedürftigen Menschen mehr Selbstständigkeit ermöglichen und den Zugang zu wichtigen Informationen und Leistungen erleichtern.

Anna Liebig
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Angesichts des demografischen Wandels und des zunehmenden Fachkräftemangels gewinnt die Digitalisierung in der Pflege immer mehr an Bedeutung. Sie gilt als wichtiger Baustein, um die pflegerische Versorgung langfristig sicherzustellen und den steigenden Anforderungen im Pflegealltag gerecht zu werden.
Beispiele für die Digitalisierung in der Pflege
Die Digitalisierung in der Pflege zeigt sich in einer Vielzahl unterschiedlicher Anwendungen. Einige Technologien unterstützen Pflegekräfte bei organisatorischen Aufgaben, während andere die Versorgung und Sicherheit von pflegebedürftigen Menschen verbessern. Die folgenden Beispiele geben einen Überblick über die wichtigsten digitalen Lösungen, die bereits heute in vielen Bereichen der Pflege eingesetzt werden.
Digitale Pflegedokumentation
Die digitale Pflegedokumentation ersetzt handschriftliche Aufzeichnungen durch elektronische Systeme zur Erfassung von Pflegeleistungen und Gesundheitsdaten.
Vorteile:
- Schnelle und strukturierte Dokumentation
- Bessere Verfügbarkeit von Informationen
- Weniger Papieraufwand
Nachteile:
- Abhängigkeit von Technik
- Eingewöhnung für Mitarbeitende
Elektronische Patientenakte (ePA)
Die ePA speichert Gesundheitsdaten zentral digital und ermöglicht den Zugriff für berechtigte Personen wie Ärzte und Ärztinnen und Pflegekräfte.
Vorteile:
- Schneller Zugriff auf Gesundheitsdaten
- Bessere Zusammenarbeit zwischen Berufsgruppen
- Vermeidung von Doppeluntersuchungen
Nachteile:
- Datenschutzrisiken
- Abhängigkeit von IT-Systemen
Telepflege und digitale Kommunikation
Pflegeberatung und Betreuung erfolgen über digitale Kommunikationsmittel wie Videoanrufe.
Vorteile:
- Ortsunabhängige Betreuung
- Zeitersparnis
- Schneller Zugang zu Beratung
Nachteile:
- Weniger persönlicher Kontakt
- Begrenzte körperliche Untersuchungen möglich
Pflege-Apps und digitale Gesundheitsanwendungen
Apps unterstützen bei Organisation, Medikamentenerinnerung und Dokumentation von Gesundheitsdaten.
Vorteile:
- Bessere Organisation im Pflegealltag
- Erinnerungsfunktionen
- Unterstützung für Angehörige
Nachteile:
- Unterschiedliche Qualität der Apps
- Teilweise komplexe Bedienung
Sensoren und Gesundheitsmonitoring
Sensoren überwachen automatisch Vitalwerte oder erkennen Stürze und Veränderungen im Verhalten.
Vorteile:
- Erhöhte Sicherheit
- Frühzeitige Risikoerkennung
- Kontinuierliche Überwachung
Nachteile:
- Gefühl von Überwachung
- Kostenintensiv
Assistenzsysteme und intelligente Technologien
Technische Systeme unterstützen im Alltag, z.B. durch Notrufsysteme, Sprachassistenten oder automatische Beleuchtung.
Vorteile:
- Mehr Selbstständigkeit
- Erhöhte Sicherheit
- Entlastung von Pflegekräften und Angehörigen
Nachteile:
- Technische Störungen möglich
- Anschaffungskosten
Künstliche Intelligenz (KI) in der Pflege
KI analysiert Daten und unterstützt Pflegekräfte bei Entscheidungen, z.B. bei Risikoerkennung oder Pflegeplanung.
Vorteile:
- Schnelle Datenanalyse
- Unterstützung bei Entscheidungen
- Frühzeitige Risikoerkennung
Nachteile:
- Fehlerhafte oder unvollständige Daten können zu falschen Einschätzungen führen
- Ethische Fragen
Elektronische Patientenakte (ePA) → zentrale Gesundheitsdaten
Telepflege → digitale Beratung und Betreuung
Pflege-Apps → Organisation und Unterstützung im Alltag
Sensoren & Monitoring → Überwachung von Vitalwerten und SicherheitAssistenzsysteme → Unterstützung im häuslichen Umfeld
Künstliche Intelligenz → Analyse und Entscheidungsunterstützung
Herausforderungen der Digitalisierung in der Pflege
Die Digitalisierung bietet viele Chancen für die Pflege, bringt jedoch auch eine Reihe von Herausforderungen mit sich, die den erfolgreichen Einsatz digitaler Technologien erschweren können. Diese betreffen sowohl technische, organisatorische als auch ethische Aspekte.
Datenschutz und Datensicherheit
In der Pflege werden sehr sensible personenbezogene Daten verarbeitet, z.B. Diagnosen, Medikamente oder Pflegeberichte. Eine Herausforderung besteht darin, diese Daten zuverlässig vor unbefugtem Zugriff oder Cyberangriffen zu schützen. Gleichzeitig müssen viele verschiedene Berufsgruppen auf die Daten zugreifen können, was das Risiko von Sicherheitslücken erhöht.
Mögliche Lösungsansätze:
- Nutzung von Mehr-Faktor-Authentifizierung für den Systemzugang
- genaue Protokollierung, wer wann auf Daten zugreift
- regelmäßige Sicherheitsüberprüfungen durch externe IT-Expert:innen
Fehlende Integration verschiedener Systeme
In vielen Einrichtungen arbeiten unterschiedliche digitale Systeme nebeneinander, die nicht miteinander kompatibel sind. Dadurch müssen Daten teilweise doppelt eingegeben werden oder können nicht problemlos zwischen Pflege, Ärzten und Ärztinnen und Krankenhäusern ausgetauscht werden.
Mögliche Lösungsansätze:
- Einführung einheitlicher digitaler Standards im Gesundheitswesen
- Nutzung interoperabler Softwarelösungen
- stärkere Vernetzung von Pflegeeinrichtungen und medizinischen Diensten
Belastung durch zusätzliche Dokumentationsarbeit
Obwohl Digitalisierung eigentlich entlasten soll, empfinden viele Pflegekräfte die Einführung neuer Systeme zunächst als zusätzliche Belastung. Neue Programme müssen gelernt werden, und in der Umstellungsphase dauert Dokumentation oft länger als vorher.
Mögliche Lösungsansätze:
- schrittweise Einführung neuer Systeme statt Komplettumstellung
- Einbindung von Pflegekräften in die Entwicklung der Software
- praktische Schulungen direkt am Arbeitsplatz (Learning by Doing)
Unterschiedliche digitale Kompetenzen im Team
Pflegekräfte haben sehr unterschiedliche Erfahrungen im Umgang mit digitalen Technologien. Während einige gut damit umgehen können, fühlen sich andere überfordert, was zu Unsicherheiten im Team führen kann.
Mögliche Lösungsansätze:
- interne „Digitalbeauftragte“ als Ansprechpartner:in
- Schulungen auf unterschiedlichen Niveaus
- Mentoring-Systeme im Team (erfahrene helfen weniger erfahrenen Kräften)
Technische Störungen im Pflegealltag
Digitale Systeme können ausfallen oder langsam sein. Gerade im Pflegealltag, in dem schnelle Entscheidungen wichtig sind, kann das zu Problemen führen, z.B. wenn Dokumentationen nicht abrufbar sind oder Geräte nicht funktionieren.
Mögliche Lösungsansätze:
- Notfallpläne für Systemausfälle (analoge Backup-Dokumentation)
- regelmäßige Wartung der Systeme
- IT-Support, der schnell erreichbar ist
Akzeptanz und Veränderungswiderstand
Einige Pflegekräfte stehen digitalen Veränderungen kritisch gegenüber, da sie zusätzliche Kontrolle, mehr Aufwand oder eine Entfremdung von der direkten Pflege befürchten. Auch ältere Pflegebedürftige lehnen digitale Anwendungen teilweise ab.
Mögliche Lösungsansätze:
- frühe Einbindung der Mitarbeiter:innen bei der Einführung
- transparente Kommunikation über Nutzen und Ziele
- langsame Einführung mit freiwilligen Testphasen
Die Zukunft der Digitalisierung in der Pflege
Die Digitalisierung in der Pflege wird sich in den kommenden Jahren vor allem in Richtung stärkerer Vernetzung, Automatisierung und datenbasierter Unterstützung weiterentwickeln. Ziel der aktuellen Digitalisierungsstrategie im Gesundheitswesen ist es, Pflegeprozesse effizienter zu gestalten und gleichzeitig die Versorgungsqualität zu sichern. Dabei steht weniger die einzelne Technologie im Mittelpunkt, sondern vielmehr die Frage, wie digitale Systeme sinnvoll miteinander verbunden werden können, wie im Rahmen der Digitalisierungsstrategie des Bundesministeriums für Gesundheit von 2026 beschrieben.
Forschungsschwerpunkte der digitalen Pflege
Ein zentraler Forschungsbereich ist die praktische Umsetzung digitaler Systeme im Pflegealltag. Im Zwischenbericht zur Digitalisierungsstrategie 2025 des Bundesministeriums für Gesundheit wird deutlich, dass viele Projekte darauf abzielen, digitale Anwendungen so zu gestalten, dass sie im Arbeitsalltag tatsächlich entlasten und ohne zusätzlichen organisatorischen Aufwand genutzt werden können. Dabei wird insbesondere untersucht, wie Pflegeprozesse durch digitale Unterstützung effizienter gestaltet werden können.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Akzeptanz und Nutzbarkeit digitaler Technologien. Der Zwischenbericht zur Digitalisierungsstrategie hebt hervor, dass Faktoren wie Bedienbarkeit, Schulungsaufwand und Vertrauen in digitale Systeme entscheidend dafür sind, ob Technologien im Pflegealltag angenommen werden oder nicht.
Auch die Weiterentwicklung von Assistenz- und Unterstützungssystemen im häuslichen Umfeld ist ein wichtiger Forschungsbereich. Ziel ist es, pflegebedürftigen Menschen ein möglichst langes und selbstständiges Leben in der eigenen Wohnung zu ermöglichen. Dabei geht es zunehmend um die intelligente Kombination bereits vorhandener digitaler Lösungen, wie es in der Digitalisierungsstrategie des Bundesministeriums für Gesundheit beschrieben wird.
Insgesamt zeigt die aktuelle Forschung, dass der Erfolg der Digitalisierung in der Pflege nicht allein von der Technik abhängt, sondern vor allem von der praktischen Umsetzung, der Integration in bestehende Abläufe und der Akzeptanz durch die beteiligten Personen.
Aktuelle Studien zur Digitalisierung in der Pflege
Mehrere aktuelle Studien zeigen, dass die Digitalisierung in der Pflege bereits spürbare Veränderungen bewirkt, jedoch weiterhin erhebliche Herausforderungen bestehen.
- Eine arbeitswissenschaftliche Analyse zur digitalen Pflegedokumentation kommt zu dem Ergebnis, dass digitale Systeme zwar die Effizienz von Arbeitsprozessen steigern können, gleichzeitig aber auch neue Anforderungen und Belastungen für Pflegekräfte entstehen, insbesondere durch komplexe Bedienung und organisatorische Umstellungen.
- Eine aktuelle Studie zur Nutzung digitaler Gesundheitsangebote in der Pflege zeigt außerdem, dass digitale Anwendungen zunehmend in den Alltag von Pflegebedürftigen und Angehörigen integriert werden. Gleichzeitig bestehen deutliche Unterschiede in der digitalen Kompetenz, wodurch nicht alle Personengruppen gleichermaßen von den Angeboten profitieren können.
- Zudem zeigt eine umfassende Untersuchung zur Digitalisierung im deutschen Gesundheitswesen, dass Deutschland im internationalen Vergleich zwar Fortschritte macht, jedoch weiterhin strukturelle Defizite bestehen, insbesondere bei der Vernetzung von Systemen und der einheitlichen Nutzung digitaler Daten im Pflege- und Gesundheitsbereich.
Fazit
Die Digitalisierung in der Pflege verändert bereits heute viele Abläufe im Pflegealltag und bietet zahlreiche Möglichkeiten zur Unterstützung von Pflegekräften und Pflegebedürftigen. Digitale Technologien können dazu beitragen, Informationen schneller verfügbar zu machen und Arbeitsprozesse effizienter zu gestalten.
Dadurch entsteht das Potenzial, die Qualität der Pflege langfristig zu verbessern. Gleichzeitig zeigt sich jedoch, dass der Einsatz digitaler Systeme auch mit Herausforderungen verbunden ist. Besonders der Datenschutz, technische Voraussetzungen und die digitale Kompetenz der Beteiligten spielen dabei eine wichtige Rolle. Insgesamt wird deutlich, dass die Digitalisierung große Chancen bietet, ihr Erfolg jedoch von einer sorgfältigen Umsetzung und einer guten Integration in den Pflegealltag abhängt.
Häufige Fragen zur Digitalisierung in der Pflege
Welche Beispiele gibt es für Digitalisierung in der Pflege?
Zu den wichtigsten Beispielen gehören die digitale Pflegedokumentation, die elektronische Patientenakte, Telepflege sowie Pflege-Apps und Assistenzsysteme. Diese Technologien unterstützen Pflegekräfte im Arbeitsalltag und verbessern die Organisation und Versorgung.
Welche Vorteile hat die Digitalisierung in der Pflege?
Digitale Technologien können Arbeitsprozesse beschleunigen, die Dokumentation erleichtern und die Kommunikation zwischen verschiedenen Akteuren verbessern. Außerdem können sie zur Entlastung von Pflegekräften und zur Erhöhung der Sicherheit von Pflegebedürftigen beitragen.
Welche Herausforderungen gibt es bei der Digitalisierung in der Pflege?
Zu den größten Herausforderungen gehören Datenschutz, technische Probleme sowie unterschiedliche digitale Kompetenzen bei Pflegekräften und Pflegebedürftigen. Auch hohe Kosten und fehlende Infrastruktur können die Umsetzung erschweren.
Wird Pflege durch Digitalisierung weniger menschlich?
Digitalisierung soll Pflege nicht ersetzen, sondern unterstützen und entlasten. Der persönliche Kontakt bleibt weiterhin ein zentraler Bestandteil der Pflege, während digitale Systeme vor allem organisatorische Aufgaben übernehmen.
Wie sieht die Zukunft der Digitalisierung in der Pflege aus?
Die Zukunft wird vor allem durch stärkere Vernetzung, künstliche Intelligenz und intelligente Assistenzsysteme geprägt sein. Ziel ist es, Pflegeprozesse effizienter zu gestalten und Pflegekräfte langfristig zu entlasten.
Medizinische und rechtliche Hinweise:
Dieser Artikel dient ausschließlich zu Informationszwecken und ersetzt keinesfalls eine professionelle medizinische Beratung. Die enthaltenen Informationen sind nicht dafür geeignet, eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen zu beginnen bzw. abzubrechen. Bei gesundheitlichen Anliegen und zur Klärung individueller Fragen sollte stets ein qualifizierter Arzt oder eine qualifizierte Ärztin konsultiert werden. Im Falle gesundheitlicher Probleme ist es wichtig, rechtzeitig ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.
Quellen
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- Bundesministerium für Gesundheit, Umsetzungsstand der Digitalisierungsstrategie für das Gesundheitswesen und die Pflege, Die digitale Transformation nimmt Fahrt auf; aufgerufen am 02.06.2026 von https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/D/Digitalisierungsstrategie/Zwischenbericht_Digitalisierungsstrategie_April_2025.pdf
- Bundesministerium für Gesundheit, GEMEINSAM DIGITAL 2026, Digitalisierungsstrategie für das Gesundheitswesen und die Pflege; aufgerufen am 02.06.2026 von https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/D/Digitalisierungsstrategie/Weiterentwicklung_Digitalisierungsstrategie.pdf
- Gesund.bund.de, Digitalisierung in der Pflege; aufgerufen am 02.06.2026 von https://gesund.bund.de/digitalisierung-in-der-pflege?utm_source=chatgpt.com#auf-einen-blick
- Bundesministerium für Gesundheit, Mit der Digitalisierungsstrategie machen wir das Gesundheits- und Pflegewesen zukunftsfest; aufgerufen am 02.06.2026 von https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/digitalisierung/digitalisierungsstrategie/moeglichkeiten-der-digitalisierung?utm_source=chatgpt.com
- Gesund.bund.de, Die elektronische Patientenakte (ePA); aufgerufen am 02.06.2026 von https://gesund.bund.de/die-elektronische-patientenakte#auf-einen-blick
- Bundesministerium für Arzneimittel und Medizinprodukte, Wissenswertes zu DiGA; aufgerufen am 02.06.2026 von https://www.bfarm.de/DE/Medizinprodukte/Aufgaben/DiGA-und-DiPA/DiGA/Wissenswertes/_node.html
- OECD, The future of health systems, aufgerufen am 02.06.2026 von https://www.oecd.org/en/topics/policy-issues/the-future-of-health-systems.html
- Springer Nature Link, Theobald P. et. al. (Juni 2025), Nutzung digitaler Gesundheitstechnologien in Deutschland, Ergebnisse einer Online-Querschnittstudie bei Erwachsenen ab 50 Jahren; aufgerufen am 02.06.2026 von file:///C:/Users/Indra/Downloads/s11553-025-01228-1.pdf
- Springer Nature Link, Hummel M. et. al. (Juli 2025), Digitalisierungseffekte in Pflegeeinrichtungen am Beispiel eines videospielbasierten Gesundheitsangebots, Eine quantitative Längsschnittstudie zu Gesundheitsförderung von Pflegebedürftigen sowie Organisationsentwicklung; aufgerufen am 02.06.2026 von file:///C:/Users/Indra/Downloads/s11553-025-01248-x.pdf
- gematik, TI-Atlas 2025, Die Entwicklung der Digitalisierung des Gesundheitswesens auf einen Blick; aufgerufen am 02.06.2026 von https://www.gematik.de/telematikinfrastruktur/ti-atlas










