Anatomie und Funktion der Niere

Veröffentlicht am 19.01.2026

Modell einer Niere.

Die Niere ist eine komplexe "Filteranlage". Quelle: Canva.de

Wir haben zwei Nieren und obwohl sie nur etwa faustgroß sind, leisten sie jeden Tag lebenswichtige Arbeit. Man könnte sie mit einer hochmodernen Klär- und Kontrollanlage vergleichen, die rund um die Uhr dafür sorgt, dass unser Körper sauber, im Gleichgewicht und funktionsfähig bleibt. Während wir essen, trinken, uns bewegen oder schlafen, ist die Funktion der Niere, ununterbrochen unser Blut zu filtern, entfernen von Abfallstoffen, Rgeulierung des Wasser- und Salzhaushalts und sie helfen dabei, den Blutdruck stabil zu halten. Ohne diese stille Dauerleistung würde unser Körper schnell aus dem Gleichgewicht geraten.

Lage und äußere Anatomie der Niere

Die Nieren sind paarige Organe und befinden sich im hinteren Bereich unseres Bauchraums, rechts und links der Wirbelsäule. Sie liegen etwa auf Höhe der unteren Brust- und oberen Lendenwirbelsäule. Dabei sitzt die rechte Niere aufgrund der darüberliegenden Leber etwas tiefer als die linke. Unsere Nieren liegen nicht frei im Bauchraum, sondern außerhalb des Bauchfells (retroperitoneal) und sind dadurch gut geschützt.

Aufbau der Niere - Jede Niere ist etwa faustgroß, bohnenförmig und wiegt bei einem Erwachsenen ungefähr 120 bis 150 Gramm. An der nach innen gerichteten Seite befindet sich eine Einkerbung, der sogenannte Nierenhilus. Durch diesen treten wichtige Strukturen wie unsere Nierenarterie, unsere Nierenvene, Nerven und unser Harnleiter in die Niere ein bzw. aus ihr aus.

Umgeben sind unsere Nieren von mehreren Schutzhüllen. Direkt an der Niere liegt die Nierenkapsel, eine feste Bindegewebsschicht, die unser Organ schützt. Darauf folgt eine Fettkapsel, die unsere Niere polstert und sie an ihrem Platz hält. Zusätzlich werden sie durch die Rückenmuskulatur und die unteren Rippen vor äußeren Einwirkungen geschützt.

Anna Liebig

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Innere Anatomie der Niere

Der innere Aufbau der Niere ist speziell darauf ausgelegt, unser Blut effektiv zu filtern und den Urin zu bilden. Wenn du deine Niere im Querschnitt betrachtest, lassen sich mehrere deutlich voneinander unterscheidbare Bereiche erkennen, die jeweils unterschiedliche Aufgaben erfüllen.

Die äußerste Schicht der Niere ist die Nierenrinde (Cortex). In ihr befinden sich zahlreiche Nierenkörperchen, die aus einem Gefäßknäuel (Glomerulus) und der Bowman-Kapsel bestehen. Hier beginnt die Blutfiltration: Wasser und kleine gelöste Stoffe werden aus unserem Blut herausgefiltert.

Unter der Nierenrinde liegt das Nierenmark (Medulla). Es besteht aus mehreren kegelförmigen Strukturen, den sogenannten Markpyramiden. In diesen verlaufen die Nierenkanälchen und Sammelrohre, in denen der ursprünglich gefilterte Harn weiterverarbeitet wird. Dabei werden dem Körper wichtige Stoffe und Wasser wieder zurückgegeben, während Abfallstoffe im Harn verbleiben.

Die Spitzen der Markpyramiden, die Nierenpapillen, ragen in das Nierenbecken hinein. Das Nierenbecken sammelt den fertigen Urin und leitet ihn über unseren Harnleiter zur Harnblase weiter.

Der Aufbau der Niere im Querschnitt: Quelle-Pflegia

Das Nephron – die funktionelle Einheit der Niere

Die kleinste funktionelle Einheit der Niere ist das Nephron. Jede Niere besteht aus etwa einer Million solcher Nephrone. Obwohl sie mikroskopisch klein sind, übernehmen sie gemeinsam die zentrale Aufgabe der Niere: die Reinigung des Blutes und die Bildung des Urins.

Jedes Nephron setzt sich aus mehreren aufeinanderfolgenden Abschnitten zusammen. Am Anfang steht das Nierenkörperchen, das aus dem Glomerulus, einem Knäuel feiner Blutgefäße, und der Bowman-Kapsel besteht. In diesem Bereich findet die sogenannte Ultrafiltration statt. Durch den Blutdruck werden Wasser sowie kleine gelöste Stoffe wie Salze, Glukose und Abfallprodukte aus dem Blut in die Bowman-Kapsel gepresst. Größere Bestandteile wie Blutzellen und Eiweiße bleiben im Blut zurück.

An das Nierenkörperchen schließt sich das Nierenkanälchensystem an. Dazu gehören der proximale Tubulus, die Henle-Schleife und der distale Tubulus. In diesen Abschnitten wird der Primärharn gezielt verändert. Der Körper nimmt lebenswichtige Stoffe wie Wasser, Salze und Nährstoffe wieder auf (Rückresorption), während andere Substanzen zusätzlich in den Harn abgegeben werden (Sekretion) und somit die Harnbildung beenden. Die Kapazität der Filtration wird als Glomeruläre Filtration (GFR) bezeichnet.

Mehrere Nephrone münden schließlich in ein Sammelrohr, in dem der Harn weiter konzentriert wird. Der daraus entstehende Endharn wird anschließend in das Nierenbecken geleitet und über den Harnleiter ausgeschieden.

Funktionen der Niere

Du hast bereits erfahren, dass die Niere wie eine Klär- und Kontrollanlage arbeitet. Um diesen Vergleich besser nachvollziehen zu können, bekommst du hier eine Übersicht über ihre zentralen Funktionen. Wenn du diese Aufgaben verstehst, erkennst du schnell die enorme Bedeutung der Niere, die rund um die Uhr für das Gleichgewicht deines Körpers sorgt.

Blutreinigung – die Filterfunktion

Ähnlich wie in einer Kläranlage werden in der Niere Abfallstoffe aus deinem Blut entfernt. Stoffwechselendprodukte wie Harnstoff oder Kreatinin gelangen in deinen Urin und werden ausgeschieden. So schützt die Niere durch Harnbildung deinen Körper vor der Ansammlung giftiger Substanzen.

Regulation des Wasserhaushalts

Wie eine Anlage den Wasserfluss steuert, entscheidet die Niere über den Elektrolythaushalt, wie viel Wasser der Körper behält oder abgibt (Flüssigkeitsbilanzierung). Abhängig von deiner Trinkmenge und deiner körperlichen Belastung passt sie die Urinmenge an und sorgt so für ein stabiles inneres Gleichgewicht.

Regulation des Elektrolythaushalts

In einer Kläranlage wird die Zusammensetzung des Wassers genau überwacht. Vergleichbar dazu reguliert die Niere die Konzentration wichtiger Elektrolyte wie Natrium, Kalium und Calcium. Diese Balance ist entscheidend für die Nervenleitung, Muskelarbeit und Herzfunktion.

Regulation des Säure-Basen-Haushalts

Die Niere übernimmt eine chemische Feinabstimmung, indem sie überschüssige Säuren ausscheidet oder basische Stoffe zurückhält. Dadurch bleibt der pH-Wert des Blutes in einem engen, lebenswichtigen Bereich.

Blutdruckregulation

Ähnlich wie der Druck in Rohrleitungen kontrolliert wird, beeinflusst die Niere den Blutdruck. Sie reguliert das Blutvolumen und wirkt über hormonelle Mechanismen auf die Blutgefäße ein, was für einen stabilen Kreislauf notwendig ist.

Hormonelle Funktionen

Neben ihrer Filterleistung fungiert deine Niere auch als Steuerorgan. Sie bildet Hormone, die unter anderem die Produktion roter Blutkörperchen, deinen Blutdruck und deinen Knochenstoffwechsel beeinflussen. Dadurch wirkt sie weit über ihre eigentliche Filterfunktion hinaus.

Wenn die Kläranlage ausfällt: Typische Nierenerkrankungen im Überblick

Unsere Nieren arbeiten im Hintergrund wie unsichtbare Filter. Kommt es zu Störungen, merkt unser Körper das oft erst spät. Die folgende Tabelle zeigt dir typische Nierenerkrankungen, ihre Ursachen und welche Auswirkungen sie auf unseren Organismus haben.

Erkrankung Ursache Auswirkungen auf deinen Organismus Behandlung
Akute Niereninsuffizienz plötzliche Durchblutungsstörung, starke Dehydration, Medikamente Verminderte Filterfunktion, Ansammlung von Giftstoffen im Blut Oft vorübergehend, Behandlung: Flüssigkeit, Medikamente, ggf. Dialyse
Chronische Niereninsuffizienz Diabetes, Bluthochdruck, langfristige Nierenschädigung Langsame Abnahme der Nierenfunktion, Müdigkeit, Ödeme, Blutdruckprobleme Langfristige Kontrolle, Ernährung, Medikamente, Dialyse oder Transplantation
Nierensteine Übersättigung bestimmter Stoffe im Urin, z.B. Calcium, Oxalat Starke Schmerzen, Harnstau, Infektionen Flüssigkeitszufuhr, Schmerztherapie, ggf. Steinzertrümmerung
Harnwegsinfekte / Pyelonephritis Bakterien (z.B. E. coli) Fieber, Schmerzen im unteren Rücken, mögliche Nierenschädigung bei schweren Fällen Antibiotika, ausreichend trinken
Glomerulonephritis Entzündliche Schädigung der Glomeruli, Autoimmunreaktionen Eiweiß- oder Blutverlust über den Urin, Ödeme, Bluthochdruck Medikamente, evtl. Immunsuppression
Zystennieren (Polyzystische Nierenerkrankung) Genetisch bedingt Bildung vieler Zysten, Druck auf Nierengewebe, Funktionsverlust Überwachung, Behandlung von Symptomen, ggf. Dialyse/Transplantation

Typische Risikofaktoren

Unsere Nieren leisten jeden Tag Höchstarbeit, deshalb lohnt es sich für dich, auf ihre Gesundheit zu achten und Nierenerkrankungen vorzubeugen. Wenn du die typischen Risikofaktoren kennst, kannst du gezielt vorbeugen und möglichen Nierenschäden frühzeitig entgegenwirken.

  • Hoher Blutdruck: Er belastet die Blutgefäße in deinen Nieren und kann ihre Filterleistung dauerhaft schwächen.
  • Diabetes: Hohe Blutzuckerwerte schädigen langfristig die feinen Nierengefäße.
  • Ungesunde Ernährung: Zu viel Salz, Zucker oder tierische Fette erhöht das Risiko für Nierenschäden.
  • Übergewicht: Belastet Herz, Kreislauf und Nieren zusätzlich.
  • Rauchen: Giftstoffe im Rauch schädigen die Nieren und verringern die Durchblutung.
  • Bewegungsmangel: Fördert Übergewicht, Bluthochdruck und Stoffwechselprobleme.
  • Langfristige Medikamenteneinnahme: Schmerzmittel oder bestimmte Antibiotika können die Nieren belasten, wenn sie über längere Zeit eingenommen werden.

Medikamente im Alltag – Helfer oder Belastung für die Nieren?

Viele Medikamente, die dir täglich begegnen, können deine Nieren sowohl unterstützen als auch belasten. Die folgende Übersicht zeigt dir, welche Wirkungen bei gängigen Alltagsmedikamenten auftreten können.

Medikament Häufiger Einsatz im Alltag Mögliche Wirkung auf deine Nieren
Ibuprofen, Diclofenac (NSAR) Schmerzmittel bei Kopfschmerzen, Menstruationsschmerzen, Sportverletzungen Können bei häufiger oder hoher Einnahme die Nieren belasten, insbesondere bei Dehydration oder bestehendem Nierenleiden
Aspirin (Acetylsalicylsäure) Schmerz- und Fiebermittel, oft niedrig dosiert zur Blutverdünnung Langfristige, hohe Dosen können Nierenfunktion beeinträchtigen
Antibiotika (z.B. Gentamicin, Cefalosporine) Behandlung bakterieller Infektionen Einige Antibiotika können Nierenzellen schädigen, besonders bei längerem Einsatz oder hohen Dosen
Kontrastmittel (bei Röntgen/CT-Untersuchungen) Diagnoseverfahren in der Klinik Können die Nieren belasten, besonders bei bereits eingeschränkter Nierenfunktion
Diuretika („Wassertabletten“) wie Furosemid Behandlung von Bluthochdruck oder Wassereinlagerungen Fördern vermehrte Ausscheidung von Wasser und Elektrolyten; Überdosierung kann Nierenfunktion beeinträchtigen

Tipps für die Nierengesundheit im Alltag

Übernimm Verantwortung für deine Nieren und unterstütze ihre Arbeit jeden Tag mit einfachen Gewohnheiten, die deine Gesundheit langfristig stärken.

Genug trinken
Trinke ausreichend Wasser über den Tag verteilt, um die Nieren zu spülen und Giftstoffe auszuleiten. Etwa 1,5–2 Liter täglich sind für die meisten Menschen ideal.

Salz bewusst reduzieren
Zu viel Salz belastet deine Nieren und erhöht den Blutdruck. Verwende Gewürze oder Kräuter als Alternative und achte auf eine Salzreduktion in der Diät.

Gesunde Ernährung
Setze auf Obst, Gemüse, Vollkornprodukte und wenig verarbeitete Lebensmittel. Zucker- und fettreiche Kost kann langfristig deine Nierenfunktion belasten. Somit trägst du aktiv zum Nierenschutz bei.

Regelmäßig bewegen
Sport und Bewegung halten deinen Kreislauf, dein Herz und deine Nieren fit und unterstützen einen gesunden Blutdruck.

Übergewicht vermeiden
Ein gesundes Gewicht schützt Nieren, Herz und Blutgefäße und reduziert das Risiko für Diabetes und Bluthochdruck.

Medikamente bewusst einsetzen
Schmerzmittel, bestimmte Antibiotika oder andere Medikamente nur nach Bedarf und in Absprache mit Mediziner:innen einnehmen, um die Nieren nicht unnötig zu belasten.

Rauchen vermeiden
Rauchen verschlechtert die Durchblutung der Nieren und erhöht das Risiko für Nierenschäden.

Regelmäßige Vorsorge
Blutdruck, Blutzucker und Nierenwerte regelmäßig überprüfen lassen, besonders bei familiärer Vorbelastung oder bestehenden Erkrankungen.

Akute Warnzeichen, die sofort ärztliche Hilfe erfordern

Symptome an der Niere können ein Notfall sein, wenn sie plötzlich, stark oder lebensbedrohlich auftreten. Starke Schmerzen im Rücken oder in der Flankenregion, besonders wenn sie einseitig und abrupt einsetzen, können auf Nierensteine oder eine akute Nierenkolik hinweisen.

Auch Blut im Urin (Hämaturie), plötzliche Wassereinlagerungen (Ödeme) oder stark reduzierte Urinausscheidung sind Alarmzeichen, die auf eine akute Nierenfunktionsstörung hindeuten können. Hoher Blutdruck, verbunden mit Kopfschmerzen, Schwindel oder Sehstörungen, sollte ebenfalls ernst genommen werden. Begleitendes Fieber, Schüttelfrost oder allgemeines Unwohlsein kann auf eine Infektion der Nieren hinweisen. Übelkeit, Erbrechen, extreme Müdigkeit oder Verwirrtheit können weitere Anzeichen dafür sein, dass die Nieren akut überlastet sind.

Fazit: Die Nieren – rund um die Uhr für uns im Einsatz

Unsere Nieren sind lebenswichtige Organe, die wie eine Klär- und Kontrollanlage im Körper arbeiten. Sie filtern das Blut, regulieren Wasser- und Elektrolythaushalt, kontrollieren den Säure-Basen-Status, den Blutdruck und wirken über Hormone auf viele Körperfunktionen ein. Ihre funktionelle Einheit, das Nephron, ermöglicht diese präzise Arbeit, wobei Tubulussystem und Glomerulus eng zusammenwirken.

Die Nieren können durch Erkrankungen, Risikofaktoren oder bestimmte Medikamente belastet werden. Deshalb ist präventive Selbstfürsorge wichtig: ausreichend trinken, ausgewogen essen, Bewegung, kontrollierte Medikamenteneinnahme und regelmäßige Vorsorge gehören dazu.

Kurz gesagt: Deine Nieren arbeiten rund um die Uhr, oft unbemerkt, und ihre Gesundheit ist entscheidend für das Gleichgewicht deines gesamten Organismus. Wenn du sie bewusst schützt, sorgst du langfristig für Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit.

Häufige Fragen zu deinen Nieren

Welche 5 Aufgaben haben die Nieren?

Die Nieren filtern das Blut, entfernen Abfallstoffe und regulieren den Wasserhaushalt. Sie steuern den Elektrolythaushalt und den Säure-Basen-Wert.

Welches Getränk spült die Nieren am besten?

Wasser ist das beste Getränk für die Nieren, da es hilft, Abfallstoffe aus dem Körper auszuschwemmen. Es hält auch die Nieren gut durchblutet und verhindert die Bildung von Nierensteinen.

Was deutet auf kranke Nieren hin?

Symptome wie anhaltende Müdigkeit, Schwellungen in Gesicht und Beinen oder veränderte Urinmengen können auf Nierenprobleme hindeuten. Auch Blut im Urin oder Schmerzen im Rücken sind Warnzeichen für eine Erkrankung.

Was schadet den Nieren am meisten?

Bluthochdruck, Diabetes und übermäßiger Gebrauch von Schmerzmitteln schädigen die Nieren langfristig. Auch eine ungesunde Ernährung, Rauchen und zu wenig Flüssigkeit können die Nieren belasten.

Welcher Geruch deutet auf kranke Nieren hin?

Ein unangenehmer, fischiger Uringeruch kann auf eine Nierenerkrankung hinweisen, vor allem, wenn er mit anderen Symptomen wie Schmerzen oder veränderten Urinmengen einhergeht. Dieser Geruch entsteht durch die Ansammlung von Abfallstoffen im Körper.

Ist ein Urologe auch für die Nieren zuständig?

Ja, der Urologe ist für Erkrankungen der Harnwege und der Nieren zuständig. Er kann bei Nierenproblemen wie Infektionen, Steinen oder Funktionsstörungen diagnostizieren und behandeln.

Medizinische und rechtliche Hinweise:

Dieser Artikel dient ausschließlich zu Informationszwecken und ersetzt keinesfalls eine professionelle medizinische Beratung. Die enthaltenen Informationen sind nicht dafür geeignet, eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen zu beginnen bzw. abzubrechen. Bei gesundheitlichen Anliegen und zur Klärung individueller Fragen sollte stets ein qualifizierter Arzt oder eine qualifizierte Ärztin konsultiert werden. Im Falle gesundheitlicher Probleme ist es wichtig, rechtzeitig ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Quellen

  1. AMBOSS SE, Kapitel: Niere; Kapitel zuletzt aktualisiert am 04.06.2025, Stand: 11.12.2025; https://next.amboss.com/de/article/jo0_bS?q=Niere
  2. DocCheck Flexikon, Dr. Frank Antwerpes et. al., Niere; aufgerufen am 11.12.2025 von https://flexikon.doccheck.com/de/Niere
  3. Bundesverband Niere e.V., Die Niere, Aufgaben & Funktionen der Niere; aufgerufen am 11.12.2025 von https://www.bundesverband-niere.de/informationen/die-niere
  4. Bundesverband Niere e.V., Chronische Nierenerkrankung, Allgemeine Informationen über die Erkrankung; aufgerufen am 11.12.2025 von https://www.bundesverband-niere.de/informationen/chronische-nierenerkrankungen
  5. Deutsche Nierenstiftung, Tipps für ihre Gesundheit; aufgerufen am 11.12.2025 von https://www.nierenstiftung.de/fuer-ihre-gesundheit/praevention/tipps/
  6. Berufsverband Deutscher Internistinnen uns Internisten, Nierenschwäche (chronisch): Ursachen & Risikofaktoren; aufgerufen am 11.12.2025 von https://www.internisten-im-netz.de/krankheiten/nierenschwaeche-chronisch/ursachen-risikofaktoren.html

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