Empathiemüdigkeit – wie vermeidest Du als Pflegekraft, abzustumpfen?
Veröffentlicht am 09.12.2025

Empathie ist eine wertvolle Eigenschaft, besonders für Pflegende. Quelle: Canva.de
Für viele Pflegekräfte ist ein wichtiger Grund für die Berufswahl: Empathie, also die Fähigkeit, sich in andere Menschen hineinzuversetzen und angemessen zu handeln. Nur damit ist es möglich, andere wirklich gut zu versorgen. Doch schwierige Arbeitsbedingungen gefährden genau das. Wie gelingt es, trotz Schichtdienst, Fachkräftemangel und ständiger Zeitnot nicht empathiemüde zu werden? Wir haben Tipps für Dich zusammengestellt.
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Auf den Punkt gebracht
- Empathie ist die Fähigkeit, sich kognitiv und/oder emotional in andere Menschen hinzuversetzen, ihre Gefühle zu verstehen und angemessen darauf zu reagieren.
- Eine ausgeprägte Empathie gilt für viele als Voraussetzung, um als Pflegekraft einen guten Job zu machen.
- Eine sehr hohe Empathiefähigkeit kann in Kombination mit schwierigen Arbeitsbedingungen in der Pflege zu ständiger Unzufriedenheit, Burnout oder Abstumpfung führen.
- Die Fähigkeit, ein hohes Maß an Empathie bewusst zu drosseln, etwa um sich selbst zu schützen, nennt man Ekpathie.
- Sowohl Empathie als auch Ekpathie können hilfreich sein und lassen sich trainieren.
- Ein guter Mittelweg zwischen Empathie und Ekpathie ist entscheidend, um langfristig gesund als Pflegekraft arbeiten zu können.
Stumpfen wir alle ab?
„Ich habe nach jedem Dienst ein schlechtes Gefühl. An manche Dinge habe ich mich schon gewöhnt, weil sie einfach alltäglich sind. Pflegerische Tätigkeiten werden schlecht oder kaum bis gar nicht richtig durchgeführt, weil es zeitlich/personell nicht machbar ist. (…) Es gibt auch so viele Erlebnisse auf der Station, die mich gedanklich bis nach Hause verfolgen. Das sind meistens Dinge, wo es nicht mal direkt nur um Pflege geht, sondern um die Menschenwürde der Patienten. Wie geht man damit um? (…) Stumpft man irgendwann komplett ab? (…) Ich möchte so nicht werden, aber wenn man selbst noch Mensch bleiben will, kann man guten Gewissens so auch nicht auf Dauer arbeiten.“
So beschreibt es eine Pflegekraft in einem Forum für Krankenschwestern und bittet andere um Rat. Mit diesen Überlegungen ist sie nicht allein. Jede Pflegekraft dürfte sich früher oder später genau diese Fragen stellen. Wir bei Pflegia wissen, dass die Arbeitsumstände in der Pflege – ambulant, stationär und mobil – alles andere als einfach sind und dass es für solche existenziellen Fragen keine einfachen Antworten gibt. Trotzdem, oder gerade deshalb, haben wir versucht, einige Lösungsansätze zusammenzustellen, die Dir als Pflegekraft hoffentlich weiterhelfen.
Was ist Empathie überhaupt?
Eine exakte wissenschaftliche Definition von Empathie gibt es bis heute nicht und sie lässt sich auch nicht einfach mit Fragebögen oder ähnlichem messen. Die grobe Einordnung, worauf sich die meisten Fachleute einigen können, besagt: Empathie ist die Fähigkeit, sich in einen anderen Menschen hineinzuversetzen und dann angemessen zu handeln. Dafür gibt es zwei Varianten: die emotionale und kognitive Empathie.

Anna Liebig
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Emotionale Empathie
Wer emotional empathisch ist, kann sich in andere Menschen hineinfühlen. Wenn Du beispielsweise jemanden siehst, der gerade etwas geschenkt bekommen hat, kannst Du dich mitfreuen. Wenn jemand Schmerzen hat oder traurig ist, empfindest Du ebenfalls – in abgeschwächter Form – Schmerz oder Trauer. Gleichzeitig weißt Du in der Regel, dass diese Gefühle gerade nicht Deine eigenen sind, sondern dass Du die Gefühle einer anderen Person nachempfindest.
Sobald Du die (fremden) Gefühle in Dir spürst, hast Du das Bedürfnis, darauf zu reagieren. Bei positiven Gefühlen möchtest Du zum Beispiel gratulieren. Wenn die andere Person sich unwohl fühlt, möchtest Du in der Regel helfen. Diese Fähigkeit, nicht nur nachzuempfinden, sondern darauf auch angemessen zu reagieren, ist für das Zusammenleben im Allgemeinen und die pflegerische Tätigkeit im Speziellen sehr wichtig.
Ist Empathie das gleiche wie Mitgefühl?
Emotionale Empathie ähnelt Mitgefühl und Mitleid, aber es ist nicht das gleiche. Zumindest in der psychologischen Forschung werden Unterschiede definiert.
Was ist Mitleid?
Wenn Du Mitleid mit jemanden hast, dann hast Du den Eindruck, dass die andere Person leidet. Du versetzt Dich in Ihre Situation und empfindest den Schmerz, den Du in dieser Situation mutmaßlich spüren würdest. Oft passiert das in Situationen, die wir als ungerecht oder besonders schlimm wahrnehmen. Das Schmerzzentrum in Deinem Gehirn ist dabei aktiv. Als Folge daraus kann es sein, dass Du handeln willst. Im Gegensatz zur Empathie ist das beim Mitleid aber nicht unbedingt der Fall. Viele beschreiben, dass sie ins Mitleid „hinabgezogen“ werden und dann eher passiv bleiben.
Was ist Mitgefühl?
Mitgefühl wird oft als aktive Reaktion definiert. Du kannst die Perspektive einer anderen Person einnehmen und möchtest ihr helfen. Dafür musst Du das Gefühl aber nicht teilen. Wenn ein Kind im Supermarkt weint, weil es seinen Vater sucht, wirst Du vermutlich selbst nicht traurig oder verzweifelt, Du teilst die Gefühle des Kindes also nicht. Aber vermutlich hast Du Mitleid, Du verstehst also, was das Kind gerade durchmacht, und kannst dem Kind helfen, seinen Vater wiederzufinden.
Kognitive Empathie
Im Gegensatz zur emotionalen Empathie, bei der Du die Gefühle eines anderen nachempfindest, ist es bei der kognitiven Empathie möglich, aus rein logischen Überlegungen heraus zu erkennen, was ein anderer Mensch gerade braucht. Dadurch ist es häufig am besten möglich, zu erkennen, was wir selbst tun können, um zu helfen. Manche sprechen auch von einem gedanklichen Perspektivwechsel. Die Psychologie bezeichnet es als „Theory of Mind“, wenn Menschen in der Lage sind, recht zielsicher zu erahnen, was im Kopf eines anderen gerade vor sich geht. Je besser Du die andere Person und ihre Lebensumstände kennst, desto genauer gelingt das.
Gibt es ein Gegenteil von Empathie?
Im Beispiel am Anfang des Textes hat die Krankenschwester die Befürchtung geäußert, dass sie im Laufe der Zeit abstumpfen könnte, weil die Arbeitsumstände in der Pflege so schwierig sind. Je nach Definition und Sichtweise gibt es allerdings unterschiedliche „Gegenteile“ von Empathie.
- Abstumpfung / Empathiemüdigkeit: Kann im Laufe der Zeit als Selbstschutz auftreten, wenn empathische Menschen nicht so handeln können, wie sie eigentlich möchten.
- Ekpathie: Bewusstes Abgrenzen in schwierigen Situationen, in denen man nicht empathisch reagieren kann, möchte oder sollte.
Ekpathie
Nur wenige Menschen haben je von Ekpathie gehört. Es beschreibt die Fähigkeit, sich bewusst abgrenzen zu können, damit emotionale Situationen Dich nicht einfach davonreißen. Dabei geht es nicht darum, kalt und rücksichtslos zu werden. Ekpathie kann dabei helfen, dass Schmerz und Leid anderer Menschen Dich nicht überlasten. Außerdem schützt es Dich davor, manipuliert und ausgenutzt zu werden. Denn auch das passiert empathischen Menschen leider immer wieder.
Ekpathie ist somit eine wichtige Voraussetzung für Resilienz, also die Fähigkeit, auch schwierige Situationen gut zu überstehen. Sie wird auch als psychische Widerstandskraft bezeichnet.
Empathiemüdigkeit
Wenn sie ständig überfordert wird, kann die Fähigkeit zur Empathie abstumpfen. Die Forschung spricht von „empathy fatigue“ oder „compassion fatigue“, auf deutsch „Empathiemüdigkeit“ oder „Mitgefühlsmüdigkeit“. Sie ist ein bekanntes Phänomen in bestimmten Berufen, auch in der Pflege.
Wenn Du das Gefühl hast, dass Deine Empathie zunehmend ausgelaugt wird, dass Du immer wieder das Bedürfnis hast, Dich bewusst abzugrenzen, oder merkst, dass Du zunehmend abstumpfst, ohne dass Du das möchtest, dann bist Du damit nicht allein. Doch eine solche Entwicklung musst Du nicht tatenlos hinnehmen.
Gutes Mittelmaß trainieren
Für deinen Job ist es ideal, wenn Du grundsätzlich empathisch bist, Dich aber auch ekpathisch abgrenzen kannst. Darauf kannst Du hinarbeiten. Du kannst die Fähigkeit trainieren, Dich bewusst abzugrenzen, um Dich selbst zu schützen. Wenn Dir das gelingt, stehen die Chancen gut, dass Du nicht ungewollt abstumpfst.
Vorteile angepasster Empathie
Die größten Vorteile einer guten Balance aus Empathie und Ekpathie sind
- Besserer Schutz vor Ausbeutung am Arbeitsplatz und Burnout
- Bewusste Abgrenzung statt ungewollter Abstumpfung
- Wahrnehmung und mögliche Gegenwehr bei emotionalem Missbrauch – beruflich und privat
- Geringere Gefahr von Mobbing
- Besserer Umgang mit falschen Schuldgefühlen
Mögliche Strategien
Um eine gute Balance hinzubekommen, helfen die richtigen Strategien. Du musst sie vermutlich ein wenig üben, aber mit der Zeit wird es Dir immer besser gelingen, ein gutes Mittelmaß zu finden, mit dem Du einerseits den Dir anvertrauten Pflegebedürftigen möglichst gerecht wirst, und es andererseits schaffst, gut auf Dich selbst aufzupassen, damit du weder ausbrennst noch abstumpfst.
Bewahre Ruhe
Es klingt trivial, hilft aber wirklich. Nimm Dir besonders in stressigen Situationen einen Moment Zeit, schon 10 Sekunden reichen, um einmal tief ein- und langsam und bewusst wieder auszuatmen. So drosselst Du selbstbestimmt den Stresspegel Deines Körpers und kannst dann deutlich fokussierter weiterarbeiten.
Nimm Deine Bedürfnisse wahr
Du hast stets die Bedürfnisse anderer im Blick. Vergiss dabei Deine eigenen nicht. Achte darauf, was Du brauchst, und nimm Anzeichen für Überforderung auch bei Dir selbst ernst. Um das zu erkennen, nutze Angebote von Austausch und Supervision.
Handele objektiv
Spüre immer wieder im Laufe des Tages in Dich hinein, ob Du selbst gerade gestresst, traurig, wütend oder genervt bist oder ob Du diese Gefühle von jemandem angenommen hast. Entscheide dann erst, wie schlimm eine Situation ist und was als nächstes zu tun ist.
Kommuniziere gewaltfrei
Gerade im Stress neigen Menschen dazu, unangenehm laut zu sprechen und nicht allzu sehr auf ihre Wortwahl zu achten. Das kann schnell dazu führen, dass sich andere verletzt fühlen. Versuche daher, gerade in emotional herausfordernden Situationen deine Worte bewusst wertfrei zu wählen. Das ist absolut nicht leicht, lässt sich aber gut in Schulungen trainieren und gelingt dann deutlich einfacher.
Durchschaue das Problem
Wenn Pflegebedürftige „schwierig werden“, steckt oft etwas ganz anderes dahinter, zum Beispiel getriggerte schlimme Erlebnisse aus der Kindheit. Versuche zu verstehen, warum jemand zum Beispiel ungewohnt wirsch reagiert, und welches Bedürfnis dahintersteckt. Durch gezielte Nachfragen lässt sich im Idealfall herausbekommen, was das eigentliche Problem ist und ob und wie sich das lösen lässt.
Iss regelmäßig
Auch wenn der Schichtplan stressig ist: Versuche, regelmäßig etwas zu essen. Hunger verstärkt Gefühle von Stress und Angst und kann dafür sorgen, dass wir nicht so arbeiten und entscheiden, wie wir es eigentlich könnten. Lies dazu auch unsere Tipps zur Ernährung.
Arbeite nicht krank
In manchen Teams gehört es zum Alltag, dass man sich erst ab 38°C Fieber krank meldet und bei normalem Unwohlsein den Dienst verrichtet. In Zeiten des Fachkräftemangels wirkt das zunächst verständlich, doch wenn Du (halb)krank arbeitest, machst Du keinen guten Job, steckst womöglich noch andere an und wirst langsamer wieder fit, als wenn Du Dich auskurieren würdest. Versuche daher, ehrlich zu Dir und anderen zu sein und Dich krank zu melden, wenn es Dir nicht gut geht.
Fordere Verbesserungen
Auf manches kannst Du Einfluss nehmen. Tut Euch im Team zusammen und versucht, Verbesserungen zu fordern und umzusetzen, die Eure Arbeit erleichtern können.
Nimm die Realität an
Manche Umstände lassen sich nicht mal eben ändern. Versuche Bereiche, an denen Du nichts ändern kannst, so gut wie möglich zu akzeptieren und mache Dir keine Vorwürfe dafür. Du machst Deinen Job so gut, wie es eben geht. Mehr kannst Du gerade nicht leisten und das ist okay so.
Setze Grenzen
Auch wenn es schwerfällt: Du kannst nicht alles schaffen. Setze daher immer wieder Prioritäten und auch Grenzen, auch Kolleg:innen und Chef:innen gegenüber. Finde dabei nach Möglichkeit ein gutes Mittelmaß. Du kannst natürlich auch Kompromisse eingehen und anderen einen Gefallen tun. Aber nicht ständig und nicht immer nur Du.
Suche dir Ausgleiche
Dein Job ist wichtig und wertvoll. Aber er ist nicht das Einzige, was Dich auszeichnet. Suche Dir in Deiner Freizeit Ausgleiche, die Dir guttun. Mach‘ Musik, treibe Sport, triff‘ dich mit Freund:innen, finde Entspannung, lache und lebe. Genieße all das ohne schlechtes Gewissen. Und mach Dir bewusst, dass Du Deinen Job nur dann dauerhaft gut schaffen kannst, wenn Du auch mal abschaltest.
Extratipp: Manche dieser Strategien kannst Du vermutlich allein umsetzen. Andere kannst Du in passenden Kursen lernen. Du hast ein Anrecht auf regelmäßige Fortbildungen – auch wenn viel zu tun ist. Nutze dein Recht. Und ermutige Deine Kolleg:innen, das auch zu tun.
Und falls Du merkst, dass Du das alles nicht mehr schaffst, suche dir ebenfalls rechtzeitig Hilfe. Je früher Du Dir professionelle Unterstützung, wie zum Beispiel eine psychologische Erstberatung, suchst, desto leichter lassen sich die Probleme in den Griff bekommen.
Fazit
Gerade in Pflegeberufen kann es mit der Zeit zu Empathiemüdigkeit kommen, wenn die Fähigkeit zur Empathie ständig überfordert wird. Dagegen gibt es wirksame Strategien, damit Pflegende dauerhaft gesund bleiben und einen guten Job machen können. Dazu gehört es, sich auch emotional abgrenzen zu können, eigene Bedürfnisse wahrzunehmen und ihnen nachzukommen, klar zu kommunizieren und Ausgleiche zu nutzen.
Häufige Fragen zur Empathiemüdigkeit
Warum ist Empathie besser als Mitleid?
Wer mitleidet, ist oft emotional stark mitbetroffen. Oft gelingt es aber nicht, der anderen Person adäquat zu helfen – wahlweise, weil man selbst so stark mit ins Leidensgefühl hinabgezogen wird oder weil man das tut, was man selbst in der Situation als Hilfe gerne hätte, statt darauf zu gucken, was die andere Person sich gerade wünscht. Empathie hingegen ermöglicht das Nachdenken darüber, was die andere Person tatsächlich braucht, und auch die Durchführung dieser konkreten Hilfe.
Was sind die Ursachen für Empathiemüdigkeit?
Eine in der Pflege eigentlich hilfreiche Empathie kann abstumpfen, wenn die Arbeitsumstände dauerhaft schwierig sind und Pflegende nicht so helfen können, wie sie eigentlich wollen. Eine solche emotionale Überlastung hält auf Dauer niemand aus.
Wie äußert sich Empathiemüdigkeit?
Pflegende werden zunehmend frustriert, fühlen sich emotional ausgelaugt und sind oft auch körperlich ungewöhnlich erschöpft. Das kann auch zu irrationalen Ängsten und depressiven Verstimmungen führen. Betroffene erkennen häufig, dass die Umstände der Arbeit sie emotional abstumpfen lassen, und wollen sich dagegen wehren, wissen aber oft nicht, wie sie das anstellen sollen.
Wie kann ich mich abgrenzen, ohne empathielos zu werden?
Wer sich vor Empathiemüdigkeit schützen will, muss sich wappnen und sollte nicht zu emotional reagieren. Ein gutes Mittelmaß, ohne abzustumpfen oder ganz empathielos zu werden, gelingt am besten dadurch, dass man immer wieder kurz innehält, die Situation bewusst bewertet und dann im Rahmen der Möglichkeiten mit Blick auf die andere Person und auf sich selbst handelt. Diese Fähigkeiten lassen sich in Kursen trainieren und können helfen, damit Pflegende langfristig gesund bleiben.
Quellen
Verbundprojekt „Pflege für Pflegende: Entwicklung und Verankerung eines empathiebasierten Entlastungskonzepts in der Care-Arbeit – empCARE“, gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Abgerufen am 1.12.2025 von https://pflegenetzwerk-deutschland.de/empathie-in-der-pflege-im-richtigen-masse
Psychologie Heute: „Was ist Empathie?“. Abgerufen am 1.12.2025 von https://www.psychologie-heute.de/leben/artikel-detailansicht/42084-empathie-definition-merkmale-und-auspraegungen.html
Blogbeitrag „Mitleid und Mitgefühl: Eine psychologische Betrachtung“. Abgerufen am 1.12.2025 von https://personlichkeitsentwicklunghaus.com/mitleid-und-mitgefuehl-eine-psychologische-betrachtung/
Blogbeitrag „Wie schafft man es, noch Mensch zu bleiben?“. Abgerufen am 1.12.2025 von https://www.krankenschwester.de/forum/themen/wie-schafft-man-es-noch-mensch-zu-bleiben-in-der-pflege.148413/











